T
Timmmm1993
Gast
Hallo Forum,
ich stelle mir phasenweise immer wieder die Frage, ob meine Partnerschaft mich mehr verzehrt als nährt und ob das was ich da gerade tue langfristig Sinn ergibt. Meine Partnerin hat ein bereits 11 jähriges Kind und wir liegen altersmäßig fast 15 Jahre auseinander. Ich bin 28 Jahre Alt. Da wir wohnlich etwas weiter voneinander entfernt wohnen haben wir uns dazu entschieden das sie mit Kind zu mir zieht, was in Kürze anstehen wird. Bei dem Gedanken bin ich mit wechselnden Gefühlen unterwegs. Ihr Kind ist in unregelmäßigen Abständen am Wochenende beim Vater.
Mit dem Kind komme ich grundsätzlich gut zurecht, aber seine Anwesenheit nervt mich meistens. Es ist meist so, als drücke es auf einen Nerv in meinem inneren. Könnte ich es wegzaubern würde ich es ohne zu zögern tun. Das Kind ist verzogen, will immer im Mittelpunkt stehen und sucht stets nach Aufmerksamkeit. Das hat sich auch nach 3 an halb Jahren Partnerschaft noch nicht "gebessert".
Mit ihr funktioniert es gut, aber ich spreche nur von funktioniert, da ich mir nicht mehr sicher bin ob es überhaupt Liebe oder ein einfach "ok" ist.
Auf Beziehungscheck fragen wie "würdest du deinen Partner erneut wählen?" "liebst du deinen Partner?",... kann ich phasenweise sagen "nein und nein,..."
Ich weiß es aufrichtig gesagt nicht.
Auch der Blick in die Zukunft von dem man sich beim Altersunterschied verstecken möchte macht mir manchmal Angst. Wenn ich mit 65 in Rente gehe, ist sie Bereits 80 Jahre Alt und geht vielleicht nirgends mehr hin oder ich hupfe rum und sie schiebt den Rollator? Gedanken wie diese lösen Panik in mir aus.
Für diese Partnerschaft hatte ich mich entschieden da wir gemeinsame Interessen teilen und es sich gut anfühlte einen Partner zu haben. Zuvor waren wir beide lange Zeit alleine.
Alles in allem bin ich gefühlt etwas lost.
Vielleicht vergeht es wieder, vielleicht auch nicht, aber ich erhoffe mir von diesem Post etwas das mir bei der Findung meiner Antwort helfen wird.
Viele Grüße
ich stelle mir phasenweise immer wieder die Frage, ob meine Partnerschaft mich mehr verzehrt als nährt und ob das was ich da gerade tue langfristig Sinn ergibt. Meine Partnerin hat ein bereits 11 jähriges Kind und wir liegen altersmäßig fast 15 Jahre auseinander. Ich bin 28 Jahre Alt. Da wir wohnlich etwas weiter voneinander entfernt wohnen haben wir uns dazu entschieden das sie mit Kind zu mir zieht, was in Kürze anstehen wird. Bei dem Gedanken bin ich mit wechselnden Gefühlen unterwegs. Ihr Kind ist in unregelmäßigen Abständen am Wochenende beim Vater.
Mit dem Kind komme ich grundsätzlich gut zurecht, aber seine Anwesenheit nervt mich meistens. Es ist meist so, als drücke es auf einen Nerv in meinem inneren. Könnte ich es wegzaubern würde ich es ohne zu zögern tun. Das Kind ist verzogen, will immer im Mittelpunkt stehen und sucht stets nach Aufmerksamkeit. Das hat sich auch nach 3 an halb Jahren Partnerschaft noch nicht "gebessert".
Mit ihr funktioniert es gut, aber ich spreche nur von funktioniert, da ich mir nicht mehr sicher bin ob es überhaupt Liebe oder ein einfach "ok" ist.
Auf Beziehungscheck fragen wie "würdest du deinen Partner erneut wählen?" "liebst du deinen Partner?",... kann ich phasenweise sagen "nein und nein,..."
Ich weiß es aufrichtig gesagt nicht.
Auch der Blick in die Zukunft von dem man sich beim Altersunterschied verstecken möchte macht mir manchmal Angst. Wenn ich mit 65 in Rente gehe, ist sie Bereits 80 Jahre Alt und geht vielleicht nirgends mehr hin oder ich hupfe rum und sie schiebt den Rollator? Gedanken wie diese lösen Panik in mir aus.
Für diese Partnerschaft hatte ich mich entschieden da wir gemeinsame Interessen teilen und es sich gut anfühlte einen Partner zu haben. Zuvor waren wir beide lange Zeit alleine.
Alles in allem bin ich gefühlt etwas lost.
Vielleicht vergeht es wieder, vielleicht auch nicht, aber ich erhoffe mir von diesem Post etwas das mir bei der Findung meiner Antwort helfen wird.
Viele Grüße