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Dijana84
Gast
guten abend, mein problem mit meinem freund (25) ist, dass ich manchmal glaube, er denkt überhaupt nicht nach, oder dass er vielleicht total unreif / naiv ist.. kurz zu ihm, er ist 25 und ich bin seine zweite freundin, die erste hatte er zwei jahre lang, damals war diese aber noch 15, als sie zusammenkamen und er 18, also eher eine teenager-beziehung.
zunächst mal lässt er sich von mir nahezu alles gefallen. ich bin borderlinerin und das weiß er auch, ich gehe manchmal echt heftig unfair und fies mit ihm um, mache ihm völlig aus der luft gegriffene vorwürfe und hinterher tut mir dann alles schreclkich leid, eben so nach dem typischen krankheitsbild. er schluckt das alles immer und kommt selbst nach den schlimmsten hasstiraden meinerseits immer wieder auf mich zu.
ich habe ihn sogar mal im affekt verlassen und habe mir eingebildet, dass er nur das schlechteste für mich will, dass er hinterfotzig und falsch ist, und dementsprechend habe ich ihn dann in dieser beziehungspause auch behandelt. eigentlich vollkommen grundlos, da er diese eigenschaften natürlich nicht besitzt, ich habe mir das einfach so zusammengesponnen.
er war dennoch immer nett zu mir und reparierte mir sogar meinen PC, als dieser kaputtging und ich ihm beiläufig davon erzählte. so kamen wir dann auch wieder zusammen und seitdem läuft es auch besser, allerdings noch immer nicht so, dass ich sagen kann, wir führen eine harmonische beziehung, auch wenn ich sehr versuche, mich zusammenzureissen.
mir fallen ständig irgendwelche dinge ein, hinter denen ich böse absichten seinerseits vermute und fange dann an, ihm vorwürfe zu machen. in 10 von 10 fällen vollkommen unbegründet. dementsprechend oft streiten wir auch, weil es ihn natürlich mit der zeit auch an die nerven geht und ihn zunehmend aggressiv macht, weil ich eben nur dieses schwarz-weiss-denken kenne und nichts dazwischen und man mit mir nicht wirklich normal reden kann, wenn ich mal wieder einen anfall habe und wütend bin.
dennoch möchte er mich immer sehen, um sich haben und sagt mir ständig, wie sehr er mich mag. letzte woche kam er sogar mit dem thema "zusammenziehen" um die ecke und schaut sich bereits nach wohnungen um. natürlich freue ich mich, aber andererseits habe ich immer angst, dass er irgendwann aus heiterem himmel mal sagen wird, dass er sich evtl. in seinen gefühlen getäuscht hat o.ä. und mich verlässt.. einfach weil er meines erachtens nach so unüberlegt handelt.
ich meine, wenn es umgekehrt und ER derjenige mit psychischen problemen wäre, dann wär ich vermutlich die letzte person auf der welt, die ihn ermutigen würde, mit mir eine gemeinsame wohnung zu nehmen. er sieht und merkt doch auch, dass das vermutlich ein fiasko geben würde, da wir uns ja schon ohne gemeinsame wohnung ständig streiten (was ja so gut wie immer nur von mir ausgeht).
was meint ihr denn dazu? denkt er vielleicht krass gesagt gar nicht über seine gefühle nach, ist er naiv, zu gutmütig, unreif..?
zunächst mal lässt er sich von mir nahezu alles gefallen. ich bin borderlinerin und das weiß er auch, ich gehe manchmal echt heftig unfair und fies mit ihm um, mache ihm völlig aus der luft gegriffene vorwürfe und hinterher tut mir dann alles schreclkich leid, eben so nach dem typischen krankheitsbild. er schluckt das alles immer und kommt selbst nach den schlimmsten hasstiraden meinerseits immer wieder auf mich zu.
ich habe ihn sogar mal im affekt verlassen und habe mir eingebildet, dass er nur das schlechteste für mich will, dass er hinterfotzig und falsch ist, und dementsprechend habe ich ihn dann in dieser beziehungspause auch behandelt. eigentlich vollkommen grundlos, da er diese eigenschaften natürlich nicht besitzt, ich habe mir das einfach so zusammengesponnen.
er war dennoch immer nett zu mir und reparierte mir sogar meinen PC, als dieser kaputtging und ich ihm beiläufig davon erzählte. so kamen wir dann auch wieder zusammen und seitdem läuft es auch besser, allerdings noch immer nicht so, dass ich sagen kann, wir führen eine harmonische beziehung, auch wenn ich sehr versuche, mich zusammenzureissen.
mir fallen ständig irgendwelche dinge ein, hinter denen ich böse absichten seinerseits vermute und fange dann an, ihm vorwürfe zu machen. in 10 von 10 fällen vollkommen unbegründet. dementsprechend oft streiten wir auch, weil es ihn natürlich mit der zeit auch an die nerven geht und ihn zunehmend aggressiv macht, weil ich eben nur dieses schwarz-weiss-denken kenne und nichts dazwischen und man mit mir nicht wirklich normal reden kann, wenn ich mal wieder einen anfall habe und wütend bin.
dennoch möchte er mich immer sehen, um sich haben und sagt mir ständig, wie sehr er mich mag. letzte woche kam er sogar mit dem thema "zusammenziehen" um die ecke und schaut sich bereits nach wohnungen um. natürlich freue ich mich, aber andererseits habe ich immer angst, dass er irgendwann aus heiterem himmel mal sagen wird, dass er sich evtl. in seinen gefühlen getäuscht hat o.ä. und mich verlässt.. einfach weil er meines erachtens nach so unüberlegt handelt.
ich meine, wenn es umgekehrt und ER derjenige mit psychischen problemen wäre, dann wär ich vermutlich die letzte person auf der welt, die ihn ermutigen würde, mit mir eine gemeinsame wohnung zu nehmen. er sieht und merkt doch auch, dass das vermutlich ein fiasko geben würde, da wir uns ja schon ohne gemeinsame wohnung ständig streiten (was ja so gut wie immer nur von mir ausgeht).
was meint ihr denn dazu? denkt er vielleicht krass gesagt gar nicht über seine gefühle nach, ist er naiv, zu gutmütig, unreif..?