Liebe Community,
eine Kollegin hat zum Ende des Monats gekündigt. Wir hatten nur sporadisch Kontakt, da sie in einem anderen Wohnbereich im Pflegeheim eingesetzt war. Doch da wir uns oft im Bus auf dem Weg zur Arbeit trafen, haben wir uns auch über Privates unterhalten.
Zuerst hieß es im Büro vom Pflegedienst, dass wir Geld für die Kollegin sammeln. Ich hatte vor, mich mit 5 Euro zu beteiligen. Am Wochenende hieß es aber, dass die Pflegedienstleiterin und ihre Stellvertreterin zusammen einen Blumenstrauß kaufen und kein Geld gesammelt wird.
Am Samstag fragte mich nun die Kollegin, die mit der betreffenden Mitarbeiterin auf einem Wohnbereich war, ob wir ihr etwas schenken. Ich antwortete, dass wir ja für einen Gutschein sammeln können. Gestern wurde mir nun von einer anderen Kollegin mitgeteilt, dass wir nur zu dritt etwas schenken. Sie würde einen Gutschein besorgen und halte dafür 20 Euro von jedem für angemessen.
Ich war ehrlich gesagt sehr irritiert, weil vorher von keinem bestimmten Betrag die Rede war und ich damit gar nicht einverstanden bin. Daher sagte ich ganz deutlich, dass mir das zu viel Geld ist und ich von 5 bis max. 10 Euro ausgegangen war. Die Kollegin guckte natürlich nicht gerade erfreut, sagte aber nicht viel dazu.
Jetzt habe ich kein gutes Gefühl. Ich möchte keine 20 Euro geben, da ich zum einen nicht so dicke mit der Kollegin war und zum anderen selbst gucken muss, wie ich finanziell klar komme. Gerade der Februar ist schwierig, da über 300 Euro für Versicherungen abgebucht werden. Den beiden Kolleginnen dagegen geht es finanziell gut. Die eine geht nur arbeiten, damit die Urlaubskasse immer gut gefüllt ist.
Wie würdet ihr euch jetzt verhalten?
Würdet ihr doch den recht hohen Geldbetrag geben, damit nicht schlecht geredet wird?
Es grüßt euch
Marika
eine Kollegin hat zum Ende des Monats gekündigt. Wir hatten nur sporadisch Kontakt, da sie in einem anderen Wohnbereich im Pflegeheim eingesetzt war. Doch da wir uns oft im Bus auf dem Weg zur Arbeit trafen, haben wir uns auch über Privates unterhalten.
Zuerst hieß es im Büro vom Pflegedienst, dass wir Geld für die Kollegin sammeln. Ich hatte vor, mich mit 5 Euro zu beteiligen. Am Wochenende hieß es aber, dass die Pflegedienstleiterin und ihre Stellvertreterin zusammen einen Blumenstrauß kaufen und kein Geld gesammelt wird.
Am Samstag fragte mich nun die Kollegin, die mit der betreffenden Mitarbeiterin auf einem Wohnbereich war, ob wir ihr etwas schenken. Ich antwortete, dass wir ja für einen Gutschein sammeln können. Gestern wurde mir nun von einer anderen Kollegin mitgeteilt, dass wir nur zu dritt etwas schenken. Sie würde einen Gutschein besorgen und halte dafür 20 Euro von jedem für angemessen.
Ich war ehrlich gesagt sehr irritiert, weil vorher von keinem bestimmten Betrag die Rede war und ich damit gar nicht einverstanden bin. Daher sagte ich ganz deutlich, dass mir das zu viel Geld ist und ich von 5 bis max. 10 Euro ausgegangen war. Die Kollegin guckte natürlich nicht gerade erfreut, sagte aber nicht viel dazu.
Jetzt habe ich kein gutes Gefühl. Ich möchte keine 20 Euro geben, da ich zum einen nicht so dicke mit der Kollegin war und zum anderen selbst gucken muss, wie ich finanziell klar komme. Gerade der Februar ist schwierig, da über 300 Euro für Versicherungen abgebucht werden. Den beiden Kolleginnen dagegen geht es finanziell gut. Die eine geht nur arbeiten, damit die Urlaubskasse immer gut gefüllt ist.
Wie würdet ihr euch jetzt verhalten?
Würdet ihr doch den recht hohen Geldbetrag geben, damit nicht schlecht geredet wird?
Es grüßt euch
Marika