Bierdeckel111
Aktives Mitglied
Ich studiere ja an einer FH wie ihr durch andere Threads von mir wisst. Aufjedenfall hatte ich in einem Fach eine 5 auf die Prüfung und die ist leider auch nicht durch eine Mitarbeit auszugleichen. Das geschah dadurch, dass diese Prüfung kurz nach einer anderen schweren Prüfung war und ich einfach eine Verschnaufpause wollte und somit nicht viel für diese Prüfung gelernt hatte (u.a. auch weil ich dachte ich kann den Stoff eh schon durch die Zeit in meiner kaufmännischen Schule). Trotzdem war das Ergebnis eine 5.
Heute hatte ich meinen zweiten Antritt oder auch Versuch genannt in diesem Fach. Wir mussten die Prüfung statt im Hörsaal in einem Seminarraum machen was natürlich schon nachteilig war. Noch dazu haben zwei fremde Lehrkräfte und nicht die Dozentin selber wie beim ersten Antritt die Prüfung beaufsichtigt. Das größte Problem was ich sah war, dass die Prüfung viel schwerer war als beim ersten Antritt. Ich hatte ja Einsicht der ersten Prüfung und durfte diese mit dem Handy fotografieren damit ich für das "zweite" Mal mich besser vorbereiten konnte so dachte ich.
Klar, dass nicht 100 % dasselbe beim zweiten Antritt drankommt, was beim ersten Antritt war, aber es gab beim heutigen (zweiten) viele Beispiele, die ganz anders aufgebaut waren und die wirklich schwerer formuliert waren bzw. generell schwerer waren als beim ersten Antritt. Außerdem gab es beim ersten Antritt nur insgesamt 10 Beispiele, während es beim zweiten Antritt 12 oder sogar 13 Beispiele waren. Aufjedenfall waren es mehr als 10 Beispiele. Ich finde obwohl ich diesmal 100x mehr gelernt habe als beim ersten mal, kann ich es trotzdem nicht ausschließen, dass ich wieder eine 5 habe, was eigentlich trauig ist.
Sollte ich weniger Prozente sogar haben als beim ersten mal, denke ich wirklich darüber nach, ob ich nicht besser aufhören sollte. Das wäre doch fast schon Beschiss seitens der FH in meinen Augen. Ich wollte von euch wissen ob es bei euch im Studium auch so ist, dass der zweite Versuch immer schwerer ist als der erste? Meine Theorie dazu ist, dass der Dozent bzw. die Dozentin keinen bock auf zusätzliche Arbeit hat und somit den Frust auf den zweiten Antritt auslässt.
Heute hatte ich meinen zweiten Antritt oder auch Versuch genannt in diesem Fach. Wir mussten die Prüfung statt im Hörsaal in einem Seminarraum machen was natürlich schon nachteilig war. Noch dazu haben zwei fremde Lehrkräfte und nicht die Dozentin selber wie beim ersten Antritt die Prüfung beaufsichtigt. Das größte Problem was ich sah war, dass die Prüfung viel schwerer war als beim ersten Antritt. Ich hatte ja Einsicht der ersten Prüfung und durfte diese mit dem Handy fotografieren damit ich für das "zweite" Mal mich besser vorbereiten konnte so dachte ich.
Klar, dass nicht 100 % dasselbe beim zweiten Antritt drankommt, was beim ersten Antritt war, aber es gab beim heutigen (zweiten) viele Beispiele, die ganz anders aufgebaut waren und die wirklich schwerer formuliert waren bzw. generell schwerer waren als beim ersten Antritt. Außerdem gab es beim ersten Antritt nur insgesamt 10 Beispiele, während es beim zweiten Antritt 12 oder sogar 13 Beispiele waren. Aufjedenfall waren es mehr als 10 Beispiele. Ich finde obwohl ich diesmal 100x mehr gelernt habe als beim ersten mal, kann ich es trotzdem nicht ausschließen, dass ich wieder eine 5 habe, was eigentlich trauig ist.
Sollte ich weniger Prozente sogar haben als beim ersten mal, denke ich wirklich darüber nach, ob ich nicht besser aufhören sollte. Das wäre doch fast schon Beschiss seitens der FH in meinen Augen. Ich wollte von euch wissen ob es bei euch im Studium auch so ist, dass der zweite Versuch immer schwerer ist als der erste? Meine Theorie dazu ist, dass der Dozent bzw. die Dozentin keinen bock auf zusätzliche Arbeit hat und somit den Frust auf den zweiten Antritt auslässt.