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ist das der sogenannte "Liebeskummer"? Was tun?

Zeitmeister

Mitglied
Hey Ihr!

Sorry, dass es etwas länger werden könnte und auch Sorry dafür, dass es Themen dieser Art bestimmt schon tausendfach hier gibt. Trotzdem muss ich mir ein bisschen was von der Seele schreiben und vielleicht hat hier ja jemand einen guten Rat für mich?

Seit ungefähr einem Jahr geht es mir phasenweise sehr schlecht. Ich bin jetzt 30 Jahre alt. Meine Ex-Verlobte hat sich Anfang 2021 von mir getrennt, 6 Jahre waren wir ein Paar. Coronabedingt hatte sie ihren Job verloren/gekündigt und ist wieder in die weit entfernte Heimat gezogen, da war das Heimweh wohl stärker als die Liebe. Zunächst sprach sie von "Auszeit nehmen bei den Eltern", dann wollte sie entgültig dort bleiben.

Unterstützung, dort ebenfalls einen neuen Job zu bekommen und in ihrer Heimat Fuß zu fassen, bekam ich nicht. Umgekehrt half ich ihr jedes Mal sehr, wenn sie den Arbeitsplatz wechselte und fuhr so oft es irgendwie ging mit ihr zu den Eltern. Klar, da kann man jetzt deshalb keine Forderungen stellen, dennoch hätte ich mir von ihrer Seite einfach ebenfalls Unterstützung gewünscht. Zumal es ja ihre einseitige Entscheidung war, wegzuziehen.

Als ich dann auf eigene Faust bei einem Unternehmen ein Vorstellungsgespräch vereinbaren wollte, kam zu Silvester dann der Hammer! Sie könne sich derzeit keine Beziehung mehr mit mir vorstellen, sie möchte überhaupt nicht mehr, dass ich zu ihr ziehe! Ihre Begründung: Sie weiß es selbst nicht, sie hat einfach das Gefühl, dass es jetzt so sein muss. Das Bewerbungsgespräch habe ich daraufhin direkt abgesagt, den Kontakt mit ihr beendet. Wir schrieben uns zu Silvester noch Neujahrsgrüße, seitdem hat weder sie mich kontaktiert, noch umgekehrt.

Vielleicht wäre es das Beste, es auch dabei zu belassen. Es tut mir nach knapp einem Jahr der Trennung aber einfach immer noch unglaublich weh, dass diese 6-Jährige Beziehung derartig geendet ist. Von der Verlobung bis zur Trennung waren es nur knapp 3 Monate. Wieso gibt es so etwas? Wenn ich nicht die Schachtel mit den wunderschönen, gemeinsam ausgesuchten Eheringen im Schrank stehe hätte... würde ich es selbst kaum glauben.

Als ich Anfang Januar dann nach Hause fuhr, fand ich ein Paket vor meiner Türe. Offensichtlich ein Weihnachtspäckchen von ihr. Wieso schickt sie mir etwas zu Weihnachten? Wahrscheinlich wartet sie, dass ich mich melde und mich bedanke. Aus Enttäuschung und Trauer habe ich es bis jetzt immer noch nicht geöffnet.

Einerseits bin ich niemand, der schnell aufgibt und das Handtuch schmeißt. Unsere Beziehung war eigentlich wirklich sehr innig und liebevoll, wir haben viel gemeinsam durchgestanden und hatten so viele gemeinsame Pläne. Andererseits bin ich aber einfach ausgelaugt. Ich schätze mich selbst als unendlich geduldigen und verständnisvollen Menschen ein, Berufsbedingt habe ich auch eine sehr ausgeprägte Menschenkenntnis. Aber so etwas habe ich noch nie erlebt, finde keine Erklärung dafür. Ab wann lief es derart verkehrt, dass alles so enden musste?

Wahrscheinlich muss ich endgültig damit abschließen. Einmal müssen wir uns noch sehen, bzw. irgendwie kontaktieren. Sie hat noch die gemeinsamen Wohnungsschlüssel, es sind noch jede Menge Dinge von ihr hier. Fahrrad, Möbelstücke usw.

Klar, ich versuche diese ganzen Tipps und Tricks. Sich ablenken, auf sich selbst konzentrieren. Dinge tun die einem Freude bereiten, neue Leute kennenlernen, sich selbst wertschätzen, Urlaub machen, Freunde besuchen, neue Hobbies ausprobieren... etc.

Aber irgendwann ist jeder tolle Urlaub zu Ende, jedes Fest vorbei, jeder liebe Besuch wieder weg, jedes nette Gespräch beendet. Dann bin ich wieder alleine und fühle mich schlecht. Sie fehlt mir so sehr. Trotz allem. Wenn ich alleine bin, lege ich die Maske ab. Bin nicht mehr der fröhliche Zeitgenosse, der die Gesellschaft liebt und der immer einen flotten Spruch auf Lager hat. Dann bin ich tief traurig und auch die Dinge, die mir sonst großem Spaß machen, erscheinen sinnfrei.

Es standen immer gemeinsame Ziele im Raum, aber die sind wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen. Dieses Licht, das einem den Weg des Lebens leuchtet wird immer schwächer und bleibe stehen, weil ich Angst habe, mich zu verlaufen. Ich sehe meinen Weg nicht mehr. Lebe nur noch von Tag zu Tag, von Wochenende zu Wochenende.

Ich bin doch der Zeitmeister und weiß bestens Bescheid um die Vergänglichkeit aller Dinge. Freude wie Leid. Aber wie schaffe ich es aus diesem Tief heraus?

Viele liebe Grüße und herzlichen Dank für eure Antworten!
Der Zeitmeister
 
Hallo Zeitmeister;

Es ist nicht leicht, ..ich weiß. Das sollte wohl nicht so sein.
Ich erzähle dir , was ich dazu denke, vllt hilft es dir einwenig deine Sicht zu erweitern.

Da es keinen klaren Abschluss und Gespräche gab um zumindest geistigen Frieden zu finden,
um es ab-zu-schließen.
Den Wurm oder die Fehler die unbeabsichtigt passierten ,wenn man diese überhaupt Fehler nennen darf, gerade wenn man alles so schön durch plant/lebt , wie es sein sollte.
So ist es doch eher ein Konstrukt.
In einen Konstukt aber fehlt etwas.
Es ist nicht menschlich "lebendig" genug, warm, offen, emotional Flexiebel in allen Facetten..
als das es "das" ist, was das Leben sein sollte. Viele ver-irren darin. Viele Leben stumpf darin.
Und ich denke, auch wenn du es wohl noch nicht so siehst, ist es für dich eine große Chance,
deine innere Vielfalt kennenzulernen.
Bade dich in all deinen GEFÜHLEN, sei FROH drum das du sie hast und suche nicht nach einem Ausstieg, sondern nach einem Einstieg.
Das beinhaltet Enttäuschung-Wut-Trauer-Verzweiflung aber auch F.r.e.u.d.e- Sinnlichkeit-L.i.e.be und Mitgefühl. Bade sie aus..erst dann weißt du es ganz genau und eröffnet sich "neues".
Suche nicht nach Antworten sondern nach Lösungen.
Im Wort Lösungen, besteht das "auf-lösen".
Darin steckt auch das Akzeptieren der Dinge, die man nicht mehr ändern kann/sollte.

Das Auflösen deiner Gedanken ,einem Kontrukt, was nicht verkehrt und Verständlich ist danach zu streben,aber eben auch nicht lebendig genug war, um euch darin einzupacken.
Ich denke, der unbewusste Hintergrund (auch von deiner Freundin ) der Trennung wegen wird sein, das ihr euch, jeder für sich, erstmal selbst finden müsst.
Wirklich Mensch sein, geht nur mit eigenen tiefen Gefühlen und Intuitionen,Visionen die alles erlauben, die einen den Weg weisen,..mit einer ganz anderen Sichtweise, Intensität und Fazination für das Leben.
Und deine Trennung, ist der nächste Weg in eine höhere Partnerschaft,einen Lebensprozesses der es so Bestimmt.
Und das ist etwas verdammt Gutes, auch wenn es erstmal WEH tut, so liegen Wunder oft hinter Wunden verborgen.

Ich denke auch, das du noch zu voreilig bist.
Es ist Gut, das dich "etwas" zum stehen gebracht hat.
Es ist einfach die Zeit gekommen,wo es nur um DICH geht.

Komisch ist doch, das wir genau das ,wo wir so allein sind und was so wenig Planbar ist, am meist scheuen,nicht wahr ?^^

Ich meine, Wünsche und Ziele, Pläne und Kontrukte sind schön und Gut, wir sind so gedankenlich aufgebaut und anerzogen worden, so muss das Leben sein, meint man.
Aber wichtiger noch, ist es seine eigene Lebendigkeit zu finden.
Nicht in Regeln, und nicht wegen anderem , Kontrukten, sondern im eigenen inneren
seines Wesenkern die eigenen Gefühle erkennt, die einen immer wieder in Richtung tragen werden, wo das wirkliche Leben spielt.

Und so glaube ich, das genau eure so unerwartete Trennung etwas Gutes hat und dich dahin führen könnte, sich wirklich "selbst kennenzulernen" mit allen Regungen, egal wie Äußeres aussieht.
Dann entwickelt sich wirkliche echte Lebens-Freude .^^
Mit einer ganz anderen Gefühlswelt und Sichtweise ans Leben ,kommt alles andere von alleine,
und meist ganz anders wie man sich je Vor-stellte.
Und dann verstehst du, was für ein Glück du im Unglück hattest.
So lasse mal los und schaue, was sich in dir regt, in der Stille , was noch" aufploppen möchte.^^

Ich wünsche dir alles Gute und auch die vielen kleinen Wunder der Welt, die nicht übersehen werden möchten.
Irgendwann verstehst du vllt, was genau ich meine.^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, das ist bitter und schwer, zu überwinden. Alle Tipps kennst du selbst schon und auch, dass man manche Dinge leider durchleiden muss.

Schwerer wird es, wenn man keinen konkreten Grund gesagt bekommt, vielleicht denkt, dass man Fehler machte, dass man etwas hätte besser machen können. Das nagt an einem und da würde ich sie nochmals drauf ansprechen, ob ihre gefühle nachgelassen haben oder es einen Grund gab.

Manchmal finden Expartner nach einer Trennung wieder zusammen, aber ich würde trotzdem jetzt dein leben so weiterleben und mich ablenken und versuchen, Dinge zu tun, an denen du Freude hast und auch vielleicht neue Hobbies ausprobieren.

Alles Gute
 
Vielen Dank für eure Antworten!

@Schokoschnute : Manches von dem, was du schreibst, verstehe ich. Manches aber auch nicht. Aber das hast du schon ganz richtig erkannt! Ich bin eher der rational denkende, logisch handelnde Typ. Aber natürlich habe ich auch jede Menge Gefühle und es tat wirklich gut, sie rauszulassen. Ich schreibe hier nur so nüchtern, weil mir das einfach leichter fällt. Dass man nicht das ganze Leben durchplanen und vorherbestimmen kann, ist mir klar. Aber so eine Art Grundvertrauen gibt es ja doch irgendwie, das bei mir hierdurch mächtig gelitten hat. Danke für deine Sichtweise, ich werde es mir noch ein paar mal durchlesen und versuchen zu verstehen.

@Binchy : Ja, diese Trennung ohne wirklichen Grund, das ist es. Gut, einerseits wird es wohl wirklich die Entfernung zu ihren Eltern gewesen sein. Andererseits war ihre Begründung, dass sie es selbst nicht wüsste und dass es eben einfach so ein Gefühl sei. Toll. Nach fast 6 Jahren Beziehung. Knapp 3 Monate nach der Verlobung. Andererseits, besser so. Zumindest eine Ehe weniger, die eventuell irgendwann nach ein paar Jahren zerbrochen wäre! Dann wäre das Drama wahrscheinlich weitaus größer, vor allem wenn Kinder mit im Spiel wären.
 
Manchmal spürt man ein Unbehagen und kann es verbal nicht greifen. Vielleicht Angst, die Freiheit zu verlieren, Torschusspanik vor der Hochzeit, wo alles noch enger und verbindlicher wird?

Dass sie sich anderweitig verliebt haben könnte schliesst du aus?
 
Manchmal spürt man ein Unbehagen und kann es verbal nicht greifen. Vielleicht Angst, die Freiheit zu verlieren, Torschusspanik vor der Hochzeit, wo alles noch enger und verbindlicher wird?

Dass sie sich anderweitig verliebt haben könnte schliesst du aus?
Ja, vielleicht war es das. Die Angst, danach nicht mehr frei sein zu können. Nicht mehr so schnell in die Heimat zurück zu ziehen. Denn das geht im Grunde nicht so einfach, denn ich bin Beamter. Das hätte man wirklich geschickt anstellen und von langer Hand vorbereiten müssen, geht nicht von heute auf Morgen, da "rauszukommen" und in die freie Wirtschaft zu wechseln. Ihr zuliebe hätte ich es gewagt, aber eben nicht so. Nicht auf diese Weise. Diese Sache hat sich jetzt sowieso erledigt, sie will nicht mehr, dass ich zu ihr ziehe.

Ob ein anderer Mann mit im Spiel sein könnte? Darüber habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht! Kann es mir aber eigentlich nicht vorstellen. Ungefähr ein halbes Jahr nach der Trennung war ich sie kurz besuchen. Da stand noch ein Bild von uns beiden im Wohnzimmer, wir waren beide sehr traurig. Ich bin auch früher wieder gefahren, weil es mir einfach wirklich schlecht ging.
 
Hallo,

also deine Enttäuschung kann ich nur allzu gut verstehen! Sechs Jahre ist doch eine lange Zeit, da sollte man sich seiner Gefühle doch irgendwie sicher sein? Vor allem, wenn man doch beschließt zu heiraten und sich sogar schon gemeinsam die Ringe aussucht! Das macht man doch nicht einfach so zum Spaß?

Da fehlt mir insgesamt die Ernsthaftigkeit der Beziehung. Sie kann sich einfach nicht klar zu dir bekennen. Gab es das öfters? Hat sie dich in der Beziehung öfters belogen oder wart ihr beide immer ehrlich zueinander?

Du schreibst es selbst: Sei froh, dass es nun so geendet ist. Sie kneift, wenn es ernst wird. Es ist keinen Verlass auf diese Frau. Irgendwie bestand vielleicht auch ein Kommunikationsproblem! Wusste sie die ganze Zeit, dass du Beamter bist? Wusstest du die ganze Zeit, dass sie wieder zurück zu ihren Eltern will?

Bist du Bundes- oder Landesbeamter? Ich möchte dir unbedingt dazu raten, deinen sicheren Beamtenstatus niemals voreilig aufzugeben. Das ist heutzutage fast schon eine Seltenheit. Ein absolut krisensicherer und dazu wahrscheinlich noch gut bezahlter Job, nehme ich an? Es gibt genügend Männer, die ihre Karriere für eine Frau in den Sand gesetzt haben. Das würde ich gerade bei so einem wankelmütigen Exemplar nicht unbedingt riskieren.

Nachher stehst du nämlich komplett ohne Job und auch ohne Frau da, wäre nicht das erste Vorkommnis dieser Art!

Und auch wenn sie zu dir zurückkommen sollte oder ihr sonst wie zusammenfindet: Überlege dir das gut und mache dich niemals vollkommen zum Affen oder von dieser Frau abhängig. Du hast erlebt, wie sie wirklich drauf ist. Wenn es ernst wird, lässt sie dich fallen und geht. Vielleicht hat sie irgendwie ein schlechtes Gewissen und schickt dir daher ein Weihnachtspäckchen?

Wenn einer die Frauenwelt wirklich verstehen würde, wäre er sicherlich bereits Millionär.

LG,
SFX
 
Ja, mach das Packerl auf. 🙂

Es kann sein, dass sie meinte, wo anders ist das Gras grüner. Dann sah sie, nein...dann lag sie rum und wartete und ging zur Post und schickte dir "ausgerechnet zum Fest der Liebe und Versöhnung" ein Paket.
Auch wenn sie das nicht bewusst machte, etwas veranlasste sie dazu.

Ich habe davon gehört, dass mancher Ehe erst vertraut wird, wenn man sich mindestens einmal total getrennt hat, um festzustellen, man ist untrennbar.
Vielleicht ist es auch bei euch so.
 
Mach endlich das Paket auf. Das wird dir mehr sagen als alle Beiträge hier.
Da wird nix besonderes drin sein. Wahrscheinlich auch kein netter brief. Vielleicht die Schlüssel, wobei ich das nicht glaube, dass sie mir die ausgerechnet zu Weihachten schicken würde.

Ja, mach das Packerl auf. 🙂

Es kann sein, dass sie meinte, wo anders ist das Gras grüner. Dann sah sie, nein...dann lag sie rum und wartete und ging zur Post und schickte dir "ausgerechnet zum Fest der Liebe und Versöhnung" ein Paket.
Auch wenn sie das nicht bewusst machte, etwas veranlasste sie dazu.

Ich habe davon gehört, dass mancher Ehe erst vertraut wird, wenn man sich mindestens einmal total getrennt hat, um festzustellen, man ist untrennbar.
Vielleicht ist es auch bei euch so.
Wiegesagt, wir haben ja zwischen Weihnachten und Silvester telefoniert. Da hatte sie mir das gesagt, dass sie gar nicht mehr will, dass ich zu ihr ziehe. Darum denke ich das jetzt eher nicht.

Ich fühle mich zwar immer noch mit ihr verbunden, sie sich aber anscheinend nicht mehr. Seit der Trennung war ich immer derjenige, der angerufen oder geschrieben hat. Von sich aus meldet sie sich nicht. Sie sagte zuletzt, dass sie erst einmal zu sich selbst finden muss und sich eine Beziehung derzeit nicht vorstellen kann. Ich denke, das muss ich jetzt erst einmal so akzeptieren und alles andere wäre sinnlos.

Ah, mir gehts einfach nicht gut seit der Trennung. Nach einem Jahr bin ich immer noch nicht darüber hinweg. Das Päckchen ist noch zu, will es nicht öffnen.

Vielen Dank für eure Antworten, auch dir SFX!
Zeitmeister
 

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