D
dragonworld
Gast
Mein Verlobter hatte mit seiner Mutter ein inzestiöses Verhältniss über Jahre hinweg. In der Kindheit ein aktives Rollenspiel (sexueller Natur) in der Pubertät ein inaktives (versteckte sexuller Misbrauch). Der Vater selbst wohlhabend und informiert über die Taten hat den Sohn zu seinen versteckten bisexuellen Praktiken überredet. Jetzt steckt mein Verlobter in den programmieten Suchtverhalten zu den Eltern und auch zu den zwanghaften Kettungen beider Sexualpartner (Vater/Mutter) fest. Er kann sich nicht lösen und macht mir das Leben zu Hölle. Statt sich zu befreien, flieht er in eine passive Rolle, spricht die Worte wie ich bin ein Fixer, ich bin nur ein versautes ... in Depressionsschüben vor sich hin. Auch neigt er dazu sich selbst zu schlagen und in tonischen Zügen seine Stimme zu focieren. Wenn ich ihm sage, dass es unerträglich ist dies auszuhalten droht er, er bringt sich um, weil ich ihn verlasse. Hinzukommt, dass die Eltern den Inzest nicht zugeben, auch nach einer Konfrotation mit einem Psychater und ihn in dieser Liebesabhängigkeit finanziell lassen. Mein Verlobter ist im letzten Jahr seines Studiums und finanziell in eine Abhängigkeit zu seinen Eltern geraten. Meine Frage ist, wie kann man sich ohne Schuld von einem solchen Menschen befreien, wenn man weis, dass die Eltern ihn auch heute noch missbrauchen (jetzt mehr durch aufgezwungene Liebe unter Erpressung, wir entziehen dir das Auto, die Finanzierung für das Studium) und man weis, dass sie ihn in der Kindheit missbraucht haben. Die Situation meines Verlobten, der sich auch schon aggresiv gegen mich gewandt hat, weil er seine Eltern in Gestik oder Worten in mir sieht, wird zu einem Akt der Selbstzerstörung an mir.
Wer hat solches schon erlebt?
Wer hat solches schon erlebt?