Hallo,
also ich muss mir mal etwas Luft verschaffen. Mein Problem ist, dass ich nicht alles glaube und vieles gerne widerlege. Aber irgendwie verursacht das nur Stress und Streit.
Letztens habe ich mich mit 2 Gläubigen unterhalten, die mir einreden wollten, dass es einen Gott gibt. Das wollten sie, weil ich vorher erwähnte, dass ich Atheist sei.
Ich widerlegte jede Aussage dieser Menschen und kam mir vor, als ob ich mit Kleinkindern rede. "Gott war es." und "Gott hat es so gewollt.".
Das war am Ende nur noch feinste Propaganda, was die mir so erzählen wollten. Irgendwann hab ich die Leute dann ignoriert, weil es mir zu dumm war. Es hieß nur weiter "Gott war es.". Haben mir die Wissenschaft schlecht geredet und sagte, dass aus religiösen Gründen noch nie ein Mensch getötet wurde und das gerade die Religion die Wissenschaft ins rollen gebracht hat 🙄
Das war mir das zu blöd.
Heute habe ich mit einer Krankenschwester in einem Chat geredet. Sie kritisierte mich, wegen meiner Schilddrüsenhormon-Dosis. Ihre Freundin ebenfalls.
Ich erklärte denen dann, dass wenn ich bei 175µg immernoch einen TSH Basal Wert von 4,5 habe, dass dann die Dosis noch immer zu niedrig ist. Ich wurde beleidigt und als bescheuert hingestellt.
Die Krankenschwester berufte sich auf ihre Lehrbücher und ich sagte ihr, dass die Werte in ihren Büchern längst nicht mehr aktuell sind.
Aktuell liegt bei einem TSH Wert von 2,5 bereits eine starke Unterfunktion vor.
Ich bekam dann zu hören, dass ich in die Psychatrie gehen soll, weil ich so gestört sei. Ich würde auf keinen hören, aber ich war es, der richtig lag.
Später erkundigte die Krankenschwester sich selbst und meinte, anstatt sich zu entschuldigen, dass es ja nicht ihre Schuld sei, dass die Werte im Buch falsch sind. Aber es ist natürlich eifnacher, mich als den dummen hinzustellen, anstatt zu glauben, dass in diesem Buch ein Fehler sein könnte.
Ich verstehe das nicht. Ich werde permanent kritisiert und beleidigt und als dumm dargestellt. Sogar als gestört, aber ich bin es doch nicht, der falsch liegt. Ich bin einfach nur so intelligent, dass ich diesen ganzen Nonsense nicht glaube und damit haben viele ein Problem.
Auch hier im Forum. Ich schrieb was von meinem Vorhaben abzunehmen. Beginnen wollte ich mit Almased. Habe ich auch getan. Bin nun im 4ten Almased Tag und habe bisher 2,2 Kilo verloren. Sofort kommen diese selbsterklärten Experten und sagen mir, wie bescheuert ich sei. Aber nicht ich bin es, der ein riesen Defizit in seinem Wissen hat, sondern diese Leute. Jeder hält sich selbst für den schlausten und wenn man nicht auf ihn hört, ist man automatisch der dumme.
Mich regt das so auf. Es ist ja nicht so, dass es immer nur eine Person ist. Da tun sich dann immer ganz viele zusammen, die ansich gar keine Ahnung haben, worüber sie eigentlich reden, aber alle dreschen einfach auf jemanden ein.
Was wollen diese Leute? Sind die einfach nur dumm? Wollen die Aufmerksamkeit? Ist das, das berühmte Internetmobbing?
Ich kann noch tausende dieser Situationen nennen. Das Problem ist einfach, dass ich nicht alles glaube. Ich hinterfrage und erhalte so meine Antworten.
In einem anderen Thread wollte irgendwer Bafög bekommen. Ich las mir seine Situation durch und sagte ihm, dass es nicht danach aussieht, dass er wohl kein Bafög bekommen würde, weil seine Eltern ja genug Einkommen haben. Und einen Kredit würde er erstrecht nicht bekommen. Er wollte einen super Computer haben, der absolut unnötig gewesen wäre. Ich erklärte ihm dann, dass es auch billiger geht. Sofort hat sich eine Freundin von ihm mt ihm zusammen getan und mich kritisiert und als dumm hingestellt, doch letztendlich war ich derjenige, der absolut im Recht war.
Mich nervt es langsam.
Wieso gibt es so viele Menschen, die sich selbst für die Größten halten, aber keinerlei Toleranz zeigen?
Wieso werden die Leute wütend, wenn ich nicht auf sie höre?
Warum verstehen die Leute nicht, dass sie falsch liegen?
Wie oft muss man diesen Leuten das alles erklären?
Ich verstehe es langsam überhaupt nicht mehr. Wie kann jemand der dumme sein, wenn er im Recht ist.
also ich muss mir mal etwas Luft verschaffen. Mein Problem ist, dass ich nicht alles glaube und vieles gerne widerlege. Aber irgendwie verursacht das nur Stress und Streit.
Letztens habe ich mich mit 2 Gläubigen unterhalten, die mir einreden wollten, dass es einen Gott gibt. Das wollten sie, weil ich vorher erwähnte, dass ich Atheist sei.
Ich widerlegte jede Aussage dieser Menschen und kam mir vor, als ob ich mit Kleinkindern rede. "Gott war es." und "Gott hat es so gewollt.".
Das war am Ende nur noch feinste Propaganda, was die mir so erzählen wollten. Irgendwann hab ich die Leute dann ignoriert, weil es mir zu dumm war. Es hieß nur weiter "Gott war es.". Haben mir die Wissenschaft schlecht geredet und sagte, dass aus religiösen Gründen noch nie ein Mensch getötet wurde und das gerade die Religion die Wissenschaft ins rollen gebracht hat 🙄
Das war mir das zu blöd.
Heute habe ich mit einer Krankenschwester in einem Chat geredet. Sie kritisierte mich, wegen meiner Schilddrüsenhormon-Dosis. Ihre Freundin ebenfalls.
Ich erklärte denen dann, dass wenn ich bei 175µg immernoch einen TSH Basal Wert von 4,5 habe, dass dann die Dosis noch immer zu niedrig ist. Ich wurde beleidigt und als bescheuert hingestellt.
Die Krankenschwester berufte sich auf ihre Lehrbücher und ich sagte ihr, dass die Werte in ihren Büchern längst nicht mehr aktuell sind.
Aktuell liegt bei einem TSH Wert von 2,5 bereits eine starke Unterfunktion vor.
Ich bekam dann zu hören, dass ich in die Psychatrie gehen soll, weil ich so gestört sei. Ich würde auf keinen hören, aber ich war es, der richtig lag.
Später erkundigte die Krankenschwester sich selbst und meinte, anstatt sich zu entschuldigen, dass es ja nicht ihre Schuld sei, dass die Werte im Buch falsch sind. Aber es ist natürlich eifnacher, mich als den dummen hinzustellen, anstatt zu glauben, dass in diesem Buch ein Fehler sein könnte.
Ich verstehe das nicht. Ich werde permanent kritisiert und beleidigt und als dumm dargestellt. Sogar als gestört, aber ich bin es doch nicht, der falsch liegt. Ich bin einfach nur so intelligent, dass ich diesen ganzen Nonsense nicht glaube und damit haben viele ein Problem.
Auch hier im Forum. Ich schrieb was von meinem Vorhaben abzunehmen. Beginnen wollte ich mit Almased. Habe ich auch getan. Bin nun im 4ten Almased Tag und habe bisher 2,2 Kilo verloren. Sofort kommen diese selbsterklärten Experten und sagen mir, wie bescheuert ich sei. Aber nicht ich bin es, der ein riesen Defizit in seinem Wissen hat, sondern diese Leute. Jeder hält sich selbst für den schlausten und wenn man nicht auf ihn hört, ist man automatisch der dumme.
Mich regt das so auf. Es ist ja nicht so, dass es immer nur eine Person ist. Da tun sich dann immer ganz viele zusammen, die ansich gar keine Ahnung haben, worüber sie eigentlich reden, aber alle dreschen einfach auf jemanden ein.
Was wollen diese Leute? Sind die einfach nur dumm? Wollen die Aufmerksamkeit? Ist das, das berühmte Internetmobbing?
Ich kann noch tausende dieser Situationen nennen. Das Problem ist einfach, dass ich nicht alles glaube. Ich hinterfrage und erhalte so meine Antworten.
In einem anderen Thread wollte irgendwer Bafög bekommen. Ich las mir seine Situation durch und sagte ihm, dass es nicht danach aussieht, dass er wohl kein Bafög bekommen würde, weil seine Eltern ja genug Einkommen haben. Und einen Kredit würde er erstrecht nicht bekommen. Er wollte einen super Computer haben, der absolut unnötig gewesen wäre. Ich erklärte ihm dann, dass es auch billiger geht. Sofort hat sich eine Freundin von ihm mt ihm zusammen getan und mich kritisiert und als dumm hingestellt, doch letztendlich war ich derjenige, der absolut im Recht war.
Mich nervt es langsam.
Wieso gibt es so viele Menschen, die sich selbst für die Größten halten, aber keinerlei Toleranz zeigen?
Wieso werden die Leute wütend, wenn ich nicht auf sie höre?
Warum verstehen die Leute nicht, dass sie falsch liegen?
Wie oft muss man diesen Leuten das alles erklären?
Ich verstehe es langsam überhaupt nicht mehr. Wie kann jemand der dumme sein, wenn er im Recht ist.