ich habe 3 kinder im alter von 1,3 und 6 jahren.
ich möchte hier jetzt nicht behaupten das ich die beste mutter auf der welt bin und auch nicht die beste hausfrau.
aber mein haushalt ist immer sauber.
klar liegt hier und da mal etwas spielzeug rum, aer ich denke mal das ist normal wenn man kinder hat.
der grosse ist letztes jahr in die schule gekommen und damt fingen dann auch die probleme an.
wir sind erst kurz vor der einschulung umgezogen und da wo wir vorher gewohnt haben gab eskeine vorschule oder änliches.
das hat die klassenlehrerin meinen sohn ach bei jeder gelegenheit spüren lassen.
sie sagte sachen wie "du bist zu dumm für die schule" oder " geh doch in den kiga da bist du besser aufgehoben".
jeglicher versuch mit dieser frau zu sprechen ist gescheitert.
ich wurde stehen gelassen wie ein dummes kleines kind.
irgendwann fing mein ohn dann an aus der schule abzuhauen.
gott sei dank ist er immer nach hause gekommen.
man muss viellecht dazu sagen das die schule im nachbarort ist und mein sohn über eine bundesstrasse nach hause gelaufen ist.
auf nachfragen in der schule habe ich nur gehört "es ist ja nichts passiert"
da ich auch auf dem jugendamt vor wände gelaufen bin musste ich den grossen immer wieder in diese schule schicken.
er fing dann an auch von zu hause weg zu laufen.
ich habe dann irgendwann mal eine familienhilfe bekommen, die sich eigentlich um die probleme in der schule kümmern sollte.
das hat dann ja wohl nicht funktioniert.
es ist auch öfter vorgekommen das der grosse in den falschen bus eingestiegen ist, da es in dieser schule keine busaufsicht gibt.
am 27.04.2010 kam mein sohn nicht von der schule nach hause.
ich machte mir sorgen und rief die polizei an.
diese suchte auch sofort nach meinem sohn.
nachdem die polizei etwa eine halbe stunde unterwegs war, rief mich der vater eines klassenkameraden meines sohnes an und sagte mir das er den bus verpasst hätte und mit seinem sohn mit gegangen sei,ich brauche mir keine sorgen machen er würde ihn heim bringen.
ich rief daraufhin wieder bei der polizei an und teilte ihnen mit das sie nicht weiter suchen brauchen,da ich weiss wo mein sohn ist.
sie wollten von mir die adresse des klassenkameraden haben,welche ich ihnen auch nannte.(so doof möchte ich nochmal sein!!)
die polizei fuhr dort hin und holte mein kind ab.
zu dem zeitpunkt wusste ich nocht nicht,das das jugendamt auch schon informiert war.
nachdem die polizei mein kind zum jugendamt gebracht hatte, brachten diese ihn sofort in ein heim.
zwei mitarbeiter vomamt kamen dann zu mir und sagten mir kurz und knapp,"ihr sohn ist im heim. stimmen sie der unterbringung zu oder nicht?"
ich simmte natürlich nicht zu.
damit hatte sich der besuch auch schon erledigt.
jeder versuch mit meinem kind zu sprechen wurde vom amt untersagt.
2 tage später bekam ich post vom familiengericht, anbei auch der antrag des jugendamtes.
beim lesen platzte mir regelrecht der A...
hier ein paar auszüge.
"wir beantragen frau.... das aufenthaltsbestimmungsrecht und das recht heilmassnahmen durchzuführen für das kind.... zu entziehen und auf das jugendamt des landkreises HEF-OF als pfleger zu übertragen."
"wir regen zudem das einholen eines sachverständigengutachtens an,um die erzieherischen ressourcen dermutter begutachten zu lassen."
ich frage mich,wie kann eine wildfremde person sich innerhalb von ein paar minuten ein bild von meiner erzieherischen fähigkeit machen??
weiter:
"beim hausbesuch am 09.09.2009 zeigte sich die wohnung in einem leidlich aufgeräumten zustand."
die kennen lediglich mein wohnzimmer und spielzeug ist kein dreck.
desweiteren wurde uns vorgeworfen das die kinder nicht altersgerecht entwickelt wären und ich überfordert und antriebslos sei.
da ich eigentlich aus thüringen komme und dort auch meine ärzte habe wurde mir auf eine unfreundliche art und weise mitgeteit das ich mir hier ärzte zu suchen habe,sonst habe es folgen.
ausserdem heisst es ich habe keine bindung zu meinen kindern. dieses wurde damit begründet, das ich zu oft zu meiner familie nach thüringen fahre.
ich weiss nicht was das mit der bindung zu meinen kindern zu tun hat.
am 12.04.2010 war das jugendamt nochmal bei mir.
mir wurde ans herz gelegt, mit meinem grossen zum kinderpsychologen zu gehen.
warum? keine ahnung.
aber ich habe es getan damit ich meine ruhe habe.
weiter heisst es in dem antrag,
"die versorgung mit nahrung scheint nicht ideal,aber sichergestellt."
was ist ideal?
meine kinder frühstücken mit allem was dazugehört(auch nutella).
natürlich bekommen sie auch mal ein stück schokolade oder ein bonbon aber das ist doch nicht verboten.
sie essen ja schliesslich genug obst zwischendurch.
weiter heisst es
" es gibt zum frühstück schokolade und limonade."
schokolade ,ok ,aufs brötchen ist wohl nicht verboten.
aber limonade gibt es in unserem haushalt nicht.
trinkt nämlich keiner.
und fruchtwasser ist keine limonade.
ich habe mir auf jeden fall einen anwalt genommen,welcher auch gleich einen eilantrag auf beendigung dr inobhutnahme stellte.
dieser wurde vom gericht abgelehnt mit folgender begründung.
"nach rücksprache mit dem jugendamt.....
... ist es so,da die kindesmutter in der einrichtung angerufen habe und mit dem kinden sprechen wollte,welches daraufin den telefonhörer durch das zimmer warf. in der nacht habe das kind eingenässt. das kind frage alle weiblichen personen,ob sie es nicht adoptieren wollen."
nach einem gespräch mit der sozialarbeiterin,welche uns und unser kind betreut, wissen wir das sich unser kind vollständig zurückgezogen hat und mit niemandem spricht.
man muss vielleicht dazusagen,das ich nach intensiver suche in ganz hessen die einrichtung gefunden hab,aber nie dort angerufen habe.
die sozialarbeiterin liess gegen den willen des jugendamtes unser kind zu hause anrufen.
er fing sofort an zu weinen und bettelte das er wieder nach hause darf.
weiter lautet die begründung:
"... nehme ih bezug auf das heute mit dem fachdienstverantwortlichen, herr l.,geführte telefonat der mir mitteilte, es gab definitiv kein telefongespräch zwische mutter und kind,in diesem er mitgeteilt hat nach hause zu wollen.
im gegenteil ist es so,das er sich so gegen kontakte mit der mutter wehrt,dass herr l. anregt, die anhörung des kindes in der einrichzung vorzunehmen,weil befürchtet wird,dass allein das bewusstsein,dass die mutter im gleichen gebäude ist, bei dem kind zu einer psychischen eskalation führen könnte."
mir wurde allerdings das recht zugeteilt,jederzeit in der einrichtung anrufen zu dürfen um mit meinm kind zu sprechen.
allerdings weigert sich das jugendamt mir die nummer zu geben.
das kind was in diesem bericht beschrieben wird ist nicht mein kind.
ich weiss von der sozialarbeiterin das mein sohn jeden tag fragt wann er wieder nach hause darf.
ich habe langsam das gefühl das mein kind total eingeschüchtert wird.
auf dem amt ist seit über einer woche niemand mehr für mich zu sprechen.
auf nachfragen am telefon wird darauf hingewiesen das ja für die beiden kleinen auch entsprechende anträge gestellt werden können.
meine anwältin riet mir die kleinen aus der "schusslinie" zu schaffen.
ich frage mich wie ein mitarbeiter des jugendamtes so dreist sein kann.
wie kann man eine klage auf lügen aufbauen??
aber ist ja alles zum "wohle " des kindes
ich möchte hier jetzt nicht behaupten das ich die beste mutter auf der welt bin und auch nicht die beste hausfrau.
aber mein haushalt ist immer sauber.
klar liegt hier und da mal etwas spielzeug rum, aer ich denke mal das ist normal wenn man kinder hat.
der grosse ist letztes jahr in die schule gekommen und damt fingen dann auch die probleme an.
wir sind erst kurz vor der einschulung umgezogen und da wo wir vorher gewohnt haben gab eskeine vorschule oder änliches.
das hat die klassenlehrerin meinen sohn ach bei jeder gelegenheit spüren lassen.
sie sagte sachen wie "du bist zu dumm für die schule" oder " geh doch in den kiga da bist du besser aufgehoben".
jeglicher versuch mit dieser frau zu sprechen ist gescheitert.
ich wurde stehen gelassen wie ein dummes kleines kind.
irgendwann fing mein ohn dann an aus der schule abzuhauen.
gott sei dank ist er immer nach hause gekommen.
man muss viellecht dazu sagen das die schule im nachbarort ist und mein sohn über eine bundesstrasse nach hause gelaufen ist.
auf nachfragen in der schule habe ich nur gehört "es ist ja nichts passiert"
da ich auch auf dem jugendamt vor wände gelaufen bin musste ich den grossen immer wieder in diese schule schicken.
er fing dann an auch von zu hause weg zu laufen.
ich habe dann irgendwann mal eine familienhilfe bekommen, die sich eigentlich um die probleme in der schule kümmern sollte.
das hat dann ja wohl nicht funktioniert.
es ist auch öfter vorgekommen das der grosse in den falschen bus eingestiegen ist, da es in dieser schule keine busaufsicht gibt.
am 27.04.2010 kam mein sohn nicht von der schule nach hause.
ich machte mir sorgen und rief die polizei an.
diese suchte auch sofort nach meinem sohn.
nachdem die polizei etwa eine halbe stunde unterwegs war, rief mich der vater eines klassenkameraden meines sohnes an und sagte mir das er den bus verpasst hätte und mit seinem sohn mit gegangen sei,ich brauche mir keine sorgen machen er würde ihn heim bringen.
ich rief daraufhin wieder bei der polizei an und teilte ihnen mit das sie nicht weiter suchen brauchen,da ich weiss wo mein sohn ist.
sie wollten von mir die adresse des klassenkameraden haben,welche ich ihnen auch nannte.(so doof möchte ich nochmal sein!!)
die polizei fuhr dort hin und holte mein kind ab.
zu dem zeitpunkt wusste ich nocht nicht,das das jugendamt auch schon informiert war.
nachdem die polizei mein kind zum jugendamt gebracht hatte, brachten diese ihn sofort in ein heim.
zwei mitarbeiter vomamt kamen dann zu mir und sagten mir kurz und knapp,"ihr sohn ist im heim. stimmen sie der unterbringung zu oder nicht?"
ich simmte natürlich nicht zu.
damit hatte sich der besuch auch schon erledigt.
jeder versuch mit meinem kind zu sprechen wurde vom amt untersagt.
2 tage später bekam ich post vom familiengericht, anbei auch der antrag des jugendamtes.
beim lesen platzte mir regelrecht der A...
hier ein paar auszüge.
"wir beantragen frau.... das aufenthaltsbestimmungsrecht und das recht heilmassnahmen durchzuführen für das kind.... zu entziehen und auf das jugendamt des landkreises HEF-OF als pfleger zu übertragen."
"wir regen zudem das einholen eines sachverständigengutachtens an,um die erzieherischen ressourcen dermutter begutachten zu lassen."
ich frage mich,wie kann eine wildfremde person sich innerhalb von ein paar minuten ein bild von meiner erzieherischen fähigkeit machen??
weiter:
"beim hausbesuch am 09.09.2009 zeigte sich die wohnung in einem leidlich aufgeräumten zustand."
die kennen lediglich mein wohnzimmer und spielzeug ist kein dreck.
desweiteren wurde uns vorgeworfen das die kinder nicht altersgerecht entwickelt wären und ich überfordert und antriebslos sei.
da ich eigentlich aus thüringen komme und dort auch meine ärzte habe wurde mir auf eine unfreundliche art und weise mitgeteit das ich mir hier ärzte zu suchen habe,sonst habe es folgen.
ausserdem heisst es ich habe keine bindung zu meinen kindern. dieses wurde damit begründet, das ich zu oft zu meiner familie nach thüringen fahre.
ich weiss nicht was das mit der bindung zu meinen kindern zu tun hat.
am 12.04.2010 war das jugendamt nochmal bei mir.
mir wurde ans herz gelegt, mit meinem grossen zum kinderpsychologen zu gehen.
warum? keine ahnung.
aber ich habe es getan damit ich meine ruhe habe.
weiter heisst es in dem antrag,
"die versorgung mit nahrung scheint nicht ideal,aber sichergestellt."
was ist ideal?
meine kinder frühstücken mit allem was dazugehört(auch nutella).
natürlich bekommen sie auch mal ein stück schokolade oder ein bonbon aber das ist doch nicht verboten.
sie essen ja schliesslich genug obst zwischendurch.
weiter heisst es
" es gibt zum frühstück schokolade und limonade."
schokolade ,ok ,aufs brötchen ist wohl nicht verboten.
aber limonade gibt es in unserem haushalt nicht.
trinkt nämlich keiner.
und fruchtwasser ist keine limonade.
ich habe mir auf jeden fall einen anwalt genommen,welcher auch gleich einen eilantrag auf beendigung dr inobhutnahme stellte.
dieser wurde vom gericht abgelehnt mit folgender begründung.
"nach rücksprache mit dem jugendamt.....
... ist es so,da die kindesmutter in der einrichtung angerufen habe und mit dem kinden sprechen wollte,welches daraufin den telefonhörer durch das zimmer warf. in der nacht habe das kind eingenässt. das kind frage alle weiblichen personen,ob sie es nicht adoptieren wollen."
nach einem gespräch mit der sozialarbeiterin,welche uns und unser kind betreut, wissen wir das sich unser kind vollständig zurückgezogen hat und mit niemandem spricht.
man muss vielleicht dazusagen,das ich nach intensiver suche in ganz hessen die einrichtung gefunden hab,aber nie dort angerufen habe.
die sozialarbeiterin liess gegen den willen des jugendamtes unser kind zu hause anrufen.
er fing sofort an zu weinen und bettelte das er wieder nach hause darf.
weiter lautet die begründung:
"... nehme ih bezug auf das heute mit dem fachdienstverantwortlichen, herr l.,geführte telefonat der mir mitteilte, es gab definitiv kein telefongespräch zwische mutter und kind,in diesem er mitgeteilt hat nach hause zu wollen.
im gegenteil ist es so,das er sich so gegen kontakte mit der mutter wehrt,dass herr l. anregt, die anhörung des kindes in der einrichzung vorzunehmen,weil befürchtet wird,dass allein das bewusstsein,dass die mutter im gleichen gebäude ist, bei dem kind zu einer psychischen eskalation führen könnte."
mir wurde allerdings das recht zugeteilt,jederzeit in der einrichtung anrufen zu dürfen um mit meinm kind zu sprechen.
allerdings weigert sich das jugendamt mir die nummer zu geben.
das kind was in diesem bericht beschrieben wird ist nicht mein kind.
ich weiss von der sozialarbeiterin das mein sohn jeden tag fragt wann er wieder nach hause darf.
ich habe langsam das gefühl das mein kind total eingeschüchtert wird.
auf dem amt ist seit über einer woche niemand mehr für mich zu sprechen.
auf nachfragen am telefon wird darauf hingewiesen das ja für die beiden kleinen auch entsprechende anträge gestellt werden können.
meine anwältin riet mir die kleinen aus der "schusslinie" zu schaffen.
ich frage mich wie ein mitarbeiter des jugendamtes so dreist sein kann.
wie kann man eine klage auf lügen aufbauen??
aber ist ja alles zum "wohle " des kindes
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