G
Gast
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Ich habe eine soziale Phobie und mach eine Therapie. Außerhalb der Universität habe ich ein paar gute Freunde. Einsam bin ich nicht und ich fühle mich am wohlsten, wenn ich alleine bin. Es kostet mich so viel Energie Leute anzusprechen und dann die Menschen nie wieder sehen, weil sie aufhören oder ein anderes Fach machen, ist es einfach verschwendete Kraft, weil meine Depression schon so viel Kraft raubt. Spätestens im Labor muss ich mit Leuten was machen, das weiß ich, aber das dauert noch.
Eigentlich will ich nicht nach Uni-Freunden suchen, aber ich habe Angst, dass ich irgendwann eine Bekanntschaft brauche oder darauf angewiesen bin, sei es um Gruppenarbeiten zu erledigen (Partner selbst suchen..), oder man Aufgaben nicht versteht oder Informationen, wenn man krank ist usw. Oder es wäre schrecklich, wenn im Labor sich alle schon kennen und lieb haben... das ist eine meiner Horrorvorstellung.
Falls jemand mich mal anspricht, dann werde ich natürlich nett sein und bin offen. Die Erklärung nur, damit ihr es nicht so schwarz-weiß seht, weil wenn es notwendig mit anderen zusammenzuarbeiten und ich eingeteilt werde dann hab ich keine Probleme.
Bis jetzt kommt ich gut alleine zurecht. Ich muss hauptsächlich Sachen auswendig lernen und wenn ich mal wo Probleme hab, dann haben mir Bücher, Dozent und Internet immer geholfen. In Lerngruppen zu lernen ist auch nichts für mich, weil ich mein eigenes Tempo habe und meine Konzentration bei fremden Menschen schlecht ist und ich nichts lernen kann.
Ist es in Ordnung, wenn ich keine Kontakte suchen möchte? Bin ich in Ordnung, weil ich während der Vorlesung alleine sitze, während die anderen 300 fast alle in Grüppchen sind? Kann man ein Studium überwiegend mit ohne Bekanntschaften schaffen? Geht es jemanden so wie mir?
Ich brauch einfach eine ehrliche Bestätigung. Das was man in anderen Foren liest, sind einfach angstmachen, weil oft so Sätze kommen wie "ohne Freunde schafft man das Studium nicht"
über das zerbreche ich mir dauernd den kopf...
Eigentlich will ich nicht nach Uni-Freunden suchen, aber ich habe Angst, dass ich irgendwann eine Bekanntschaft brauche oder darauf angewiesen bin, sei es um Gruppenarbeiten zu erledigen (Partner selbst suchen..), oder man Aufgaben nicht versteht oder Informationen, wenn man krank ist usw. Oder es wäre schrecklich, wenn im Labor sich alle schon kennen und lieb haben... das ist eine meiner Horrorvorstellung.
Falls jemand mich mal anspricht, dann werde ich natürlich nett sein und bin offen. Die Erklärung nur, damit ihr es nicht so schwarz-weiß seht, weil wenn es notwendig mit anderen zusammenzuarbeiten und ich eingeteilt werde dann hab ich keine Probleme.
Bis jetzt kommt ich gut alleine zurecht. Ich muss hauptsächlich Sachen auswendig lernen und wenn ich mal wo Probleme hab, dann haben mir Bücher, Dozent und Internet immer geholfen. In Lerngruppen zu lernen ist auch nichts für mich, weil ich mein eigenes Tempo habe und meine Konzentration bei fremden Menschen schlecht ist und ich nichts lernen kann.
Ist es in Ordnung, wenn ich keine Kontakte suchen möchte? Bin ich in Ordnung, weil ich während der Vorlesung alleine sitze, während die anderen 300 fast alle in Grüppchen sind? Kann man ein Studium überwiegend mit ohne Bekanntschaften schaffen? Geht es jemanden so wie mir?
Ich brauch einfach eine ehrliche Bestätigung. Das was man in anderen Foren liest, sind einfach angstmachen, weil oft so Sätze kommen wie "ohne Freunde schafft man das Studium nicht"
über das zerbreche ich mir dauernd den kopf...