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im Staatsexamen durchgefallen

G

Gast

Gast
Hallo an alle,
wie es der Titel schon sagt, ich bin vor einer Woche durch mein Staatsexamen gefallen ( Physiotherapie)
Ich war eigentlich immer eine sehr strebsame Schülerin, fleißig und ich stand nie auf der Kippe... und dann falle ich in einer Prüfung im Staatsexamen durch, die man ausgerechnet nicht ausgleichen kann. In drei Monaten kann ich die Prüfung zwar wiederholen, aber als ich z.B.heute in die Zeitung geschaut habe, habe ich alle gesehen, die bestanden haben...und überhaupt..der Examensball... alles tut mir so unendlich weh. Ich bin so traurig und niedergeschlagen, mir geht es einfach schlecht und im Innerlichen bin ich einfach nur wütend.Es ist ja nicht so, dass ich nicht genug getan hätte... Nein!! Ich habe viel, sehr viel getan, das ist ja gerade das frustrierende.
Ich habe jetzt Angst, dass wenn ich im Januar die Nachprüfung habe, ich wieder versagen werde.Ich habe schon vorher so viel getan.... ich weiß einfach nciht was ich jetzt tun soll.
Ich wäre um einen Rat sehr dankbar.
 
Huhu lieber "Gast",

das tut mir sehr Leid für dich das du durch die Prüfung gefallen bist. Soetwas kann jedem passieren, egal wie gut man ist.

Mein Tipp:
Es abhaken und dich auf die nächste Chance konzentrieren.

Ich drücke dir die Daumen. Du wirst es schaffen

Liebe Grüsse
SchwarzeSeele
 
Hallo Gast,

Dass Du bei Deinem Examen durchgefallen bist ist natürlich sehr frustrierend, aber Du hast die 2. Chance die Du nutzen musst, kannnst und wirst.
Wenn man mal eine sogenannte Ehrenrunde hinlegt, dann muss man sich nicht dafür schämen, es ist schon vielen anderen Menschen passiert, und Du wirst es auch schaffen dein Examen zu bestehen.

"Ganz sicher"!!!😉
Einfach nur auf die Zukunft konzentrieren dann wird's schon.

Alles wird gut

LG

Chaosprinz
 
Danke für die aufmunternden Antworte. Klar nutze ich meine Chance.Ich versuche so intensiv zu lernen wie ich kann, das Bestehen des Examens ist mein größter Traum.
Man fühlt sich nur einfach niedergeschlagen und ist hilflos. Ich bin auch irgendwie enttäuscht von dem Prüfer, ich hatte die ganzen Jahre ein sehr freundliches Verhältnis zu ihm, bin auch des öfteren nach den UNterrichtsstunden zu ihm gegangen und habe nachgefragt, wenn ich mal etwas nicht verstanden habe.Ich bin auch irgendwie verwirrt, ich weiß nciht ob das was ich lerne ausreicht, oder ob es zu wenig intensiv ist.Aber für ein gespräch mit dem /den Dozenten fühle ich mich nicht bereit. ( Warum das so ist kann ich nciht sagen...vielleicht ist es ein Trauma, als ich gesagt bekam das ich durchgefallen bin.)
 
Zu allererst einmal beruhigen und gelassen hingehen. Du weisst, dass du alles kannst, was an der Prüfung gefragt wird.
 
Lieber Gast,

ich bin in meinem Studium durch die Examensarbeit gefallen. Ich kann sogar sagen, dass das alles nur Fremdverschulden war. Ich selbst konnte da nichts machen.
Deshalb muss ich jetzt ein Semester später mein Staatsexamen machen und gehe über 1 Jahr später dann ins Referendariat !!
Ich weiß, wie beschissen du dich fühlst. Kam mir auch von aller Welt verarscht vor.
Aber diesmal kannst du es allen zeigen. Von sowas darfst du dich nicht unterkriegen lassen. Du weißt, dass du es kannst, also mach die im Januar fertig !!! (du weißt was ich meine)
Ich drücke dir alle Daumen!
 
Mach Dich locker. Gibt echt schlimmeres im Leben. Mein Kumpel hat mal beim Landgericht in einer Hauptverhandlung als Angeklagter die falschen Antworten gegeben. Dafür musste Er für 5 jahre in den Knast.
 
Hallo du,

mir ging es auch so mit meinem Lehramts-Staatsexamen. Das Problem an Staatsexamina ist generell, dass die Unsicherheit im Vorfeld sehr groß ist. Keine Transparenz der Leistungserwartungen, wenig Vorleistungen, die man einbringen kann. So stehe ich jetzt mit einem 1-er Schnitt aus dem Studium da, der nichts wert ist, weil ich ihn nicht einbringen darf, und kann hoffen, dass ich am ende mit nem 3-er Schnitt rausgehe. Und dabei hab ich, genau wie du, extrem viel für den Abschluss getan. Ein halbes Jahr lang keinen Tag frei genommen, jeden Tag im Schnitt 9 h geackert. Es ist extrem frustrierend.
Wichtig ist, dass du dich nicht fertigmachst. Es geht vielen so, gerade sehr ehrgeizigen Leuten, die wenig Mut zur Lücke haben, dass sie bei einer so krassen Anforderung zusammenklappen.
Hast du schonmal Lernen mit Mnemotechnik versucht? Wenn nicht, das ist eine super Möglichkeit, sich in kurzer Zeit extrem viel Auswendiglernzeug in den Kopf zu hauen (was anderes zählt ja bei solchen Prüfungen kaum, außer vielleicht in den Mündlichen).

Liebe Grüße
 
Hallo an alle,
wie es der Titel schon sagt, ich bin vor einer Woche durch mein Staatsexamen gefallen ( Physiotherapie)
Ich war eigentlich immer eine sehr strebsame Schülerin, fleißig und ich stand nie auf der Kippe... und dann falle ich in einer Prüfung im Staatsexamen durch, die man ausgerechnet nicht ausgleichen kann. In drei Monaten kann ich die Prüfung zwar wiederholen, aber als ich z.B.heute in die Zeitung geschaut habe, habe ich alle gesehen, die bestanden haben...und überhaupt..der Examensball... alles tut mir so unendlich weh. Ich bin so traurig und niedergeschlagen, mir geht es einfach schlecht und im Innerlichen bin ich einfach nur wütend.Es ist ja nicht so, dass ich nicht genug getan hätte... Nein!! Ich habe viel, sehr viel getan, das ist ja gerade das frustrierende.
Ich habe jetzt Angst, dass wenn ich im Januar die Nachprüfung habe, ich wieder versagen werde.Ich habe schon vorher so viel getan.... ich weiß einfach nciht was ich jetzt tun soll.
Ich wäre um einen Rat sehr dankbar.

Der Examensball ist nicht entscheidend - dort gibt es wichtigere Sachen im Leben. Viel interessanter ist doch die Tatsache, dass du viel gelernt hast und trotzdem durchgefallen bist. Aber veil Zeit investieren und viel Stoff lernen sind 2 unterschiedliche Sache. Wenn du sagst, du hast viel gelernt, dann bezieht sich das auf die reine Zeit, die du investiert hast? Dann ist es doch naheliegend, dass du zwar bemüht aber uneffektiv beim Lernen warst. Nimm dir ein paar Stunden Zeit zur Analyse. Was ging schief? Woher kommt die Ineffiezienz? Finde heraus, wo das Problem war und du kannst es abstellen. Kann es sein, dass du z.B. Fachwissen nur gelesen aber nicht gelernt hast? Lesen und Lernen sind zwei unterschiedliche Sachen. Lesen ist zu wenig um zu Lernen.
Lesen ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für den Lernerfolg.
 

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