S
Sara1409
Gast
Hey,
ich hoffe das ich hier jemanden finde der mir irgendwie helfen kann.
Meine Oma ist im februar gestorben, das war für uns alle ein riesenschock. Sie hatte zwar Krebs, aber den hat sie gerade ganz gut bekämpft und der Krebs ging zurück.
Mein Opa wollte am 2.2. morgens rezepte holen, er hat sie noch gefragt ob er sie alleine lassen kann oder warten soll bis sie fertig ist damit sie mitkommen kann. sie hat ihm gesagt er kann ruhig fahren, sie würde jetzt aufstehen und baden gehen. als er wieder kam, ca. 45 minuten später lag sie tot im flur (herzinfarkt).
Also hat niemand von uns so plötzlich damit gerechnet, und schon gar nicht mein opa. nachdem schock das oma tot ist wurde er ins krankenhaus und danach in die psychiatrie gebracht, er hat tagelang nicht gegessen, was ja irgendwie auch verständlich ist, die beiden waren 50 jahre zusammen.
er hat sich gefangen und solangsam hat sich alles wieder eingependelt, jetzt ist er aus der alten wohnung von den beiden ausgezogen und wohnt in seiner eigenen kleinen wohnung.
so sorry erstmal für das lange vorwort! jetzt komm ich zu meinem problem:
er wollte alles alleine machen, keiner hat ihm beim kartons packen helfen können, er hatte die möbel schon auseinander bevor wir da waren. jetzt klagt er ständig über brustschmerzen, er geht total gekrümmt, so als wenn er hunger hätte. und jetzt habe ich gehört das er nichts mehr isst und immer spätestens um 16 uhr im bett liegt. ich habe angst das er am tot meiner oma auch stirbt 🙁
ist sowas "normal" das menschen nach solanger gemeinsamer zeit vll auch sterben, an dem kummer den sie haben? er sieht immer aus als wäre er den tränen nah und er ist in der zeit von februar bis jetzt verdammt alt geworden.
ich würde mich freuen wenn einer weiß was ich machen soll? er hat mir versprochen das er noch lange bleibt, denn er wird uropa und ich wünsche mir nichts mehr als der er seinen urenkel kennenlernt und so da ist wie früher für mich. ich hab so angst das er sien leben schon aufgegeben hat. was soll ich machen?? 🙁
lieben gruß sara
ich hoffe das ich hier jemanden finde der mir irgendwie helfen kann.
Meine Oma ist im februar gestorben, das war für uns alle ein riesenschock. Sie hatte zwar Krebs, aber den hat sie gerade ganz gut bekämpft und der Krebs ging zurück.
Mein Opa wollte am 2.2. morgens rezepte holen, er hat sie noch gefragt ob er sie alleine lassen kann oder warten soll bis sie fertig ist damit sie mitkommen kann. sie hat ihm gesagt er kann ruhig fahren, sie würde jetzt aufstehen und baden gehen. als er wieder kam, ca. 45 minuten später lag sie tot im flur (herzinfarkt).
Also hat niemand von uns so plötzlich damit gerechnet, und schon gar nicht mein opa. nachdem schock das oma tot ist wurde er ins krankenhaus und danach in die psychiatrie gebracht, er hat tagelang nicht gegessen, was ja irgendwie auch verständlich ist, die beiden waren 50 jahre zusammen.
er hat sich gefangen und solangsam hat sich alles wieder eingependelt, jetzt ist er aus der alten wohnung von den beiden ausgezogen und wohnt in seiner eigenen kleinen wohnung.
so sorry erstmal für das lange vorwort! jetzt komm ich zu meinem problem:
er wollte alles alleine machen, keiner hat ihm beim kartons packen helfen können, er hatte die möbel schon auseinander bevor wir da waren. jetzt klagt er ständig über brustschmerzen, er geht total gekrümmt, so als wenn er hunger hätte. und jetzt habe ich gehört das er nichts mehr isst und immer spätestens um 16 uhr im bett liegt. ich habe angst das er am tot meiner oma auch stirbt 🙁
ist sowas "normal" das menschen nach solanger gemeinsamer zeit vll auch sterben, an dem kummer den sie haben? er sieht immer aus als wäre er den tränen nah und er ist in der zeit von februar bis jetzt verdammt alt geworden.
ich würde mich freuen wenn einer weiß was ich machen soll? er hat mir versprochen das er noch lange bleibt, denn er wird uropa und ich wünsche mir nichts mehr als der er seinen urenkel kennenlernt und so da ist wie früher für mich. ich hab so angst das er sien leben schon aufgegeben hat. was soll ich machen?? 🙁
lieben gruß sara