C
Chrislu
Gast
...wie ich starb. Aber es hatte etwas ganz Friedvolles - ich sehe die Situation noch jetzt so klar vor mir, dass ich sie malen Könnte (wenn ich denn zeichnen könnte😉):
Ich saße auf einem Stuhl, vor mir eine an sich kahle Wand und nur eine runde, braune, tellerförmige Skulptur (oder wie auch immer, ich find grad keinen Namen dafür), die in der Mitte ein Kreuz hatte und mein Blick hing daran fest.
Links schräg hinter mir war ein mir vertrauter Mensch, im Traum wusste ich noch, wers war, aber das ist jetzt fort, ich weiß nur, dass es jemand war, den ich sehr lieb habe.
Und ich wusste auf einmal, dass ich nun sterben würde, jetzt, und ich spürte, ich wollte dabei nicht allein sein. Und bat diesen Menschen, mich an ihn lehnen zu dürfen und mich ganz fest zu halten. Es war eine total schöne, gelassene Situation, völlig angstfrei.
Leider bin ich an dieser Stelle dann aufgewacht, weil mich eine nasse Hundeschnauze anstupste.😱😀
Was ich aus diesem Traum mitnehme: Es tut gut, im Sterben nicht allein zu sein, etwas, das mir bisher nicht so klar gewesen ist, weil ich immer dachte:
Gehen müssen wir letztendlich dann den letzten Weg ja doch selbst und allein; über die Schwelle geht nur unser Herr mit.
Aber es ist auch unendlich wichtig, dann noch die Wärme eines lieben, nahen Menschen zu spüren, bis man - an den Punkt kam ich ja leider nicht - dann endgültig loslassen muss oder darf (je nach eigener Haltung dazu).
Das würde ich mir wünschen - zum einen, nicht zu übersehen, wenn ein Mensch an dieser Schwelle steht und mich brauchen sollte.
Zum anderen aber auch selbst einen solchen Menschen zu haben, der dann da ist und mich so begleitet, wie ichs heut Nacht erleben durfte...
Ein wunderbarer, bewegender Traum.
Ich saße auf einem Stuhl, vor mir eine an sich kahle Wand und nur eine runde, braune, tellerförmige Skulptur (oder wie auch immer, ich find grad keinen Namen dafür), die in der Mitte ein Kreuz hatte und mein Blick hing daran fest.
Links schräg hinter mir war ein mir vertrauter Mensch, im Traum wusste ich noch, wers war, aber das ist jetzt fort, ich weiß nur, dass es jemand war, den ich sehr lieb habe.
Und ich wusste auf einmal, dass ich nun sterben würde, jetzt, und ich spürte, ich wollte dabei nicht allein sein. Und bat diesen Menschen, mich an ihn lehnen zu dürfen und mich ganz fest zu halten. Es war eine total schöne, gelassene Situation, völlig angstfrei.
Leider bin ich an dieser Stelle dann aufgewacht, weil mich eine nasse Hundeschnauze anstupste.😱😀
Was ich aus diesem Traum mitnehme: Es tut gut, im Sterben nicht allein zu sein, etwas, das mir bisher nicht so klar gewesen ist, weil ich immer dachte:
Gehen müssen wir letztendlich dann den letzten Weg ja doch selbst und allein; über die Schwelle geht nur unser Herr mit.
Aber es ist auch unendlich wichtig, dann noch die Wärme eines lieben, nahen Menschen zu spüren, bis man - an den Punkt kam ich ja leider nicht - dann endgültig loslassen muss oder darf (je nach eigener Haltung dazu).
Das würde ich mir wünschen - zum einen, nicht zu übersehen, wenn ein Mensch an dieser Schwelle steht und mich brauchen sollte.
Zum anderen aber auch selbst einen solchen Menschen zu haben, der dann da ist und mich so begleitet, wie ichs heut Nacht erleben durfte...
Ein wunderbarer, bewegender Traum.