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Ich sehe keinen Sinn mehr

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Gast

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Job weg, keine richtigen Freunde und keine richtige Familie (nur Mutter, die mich aber immer für eine Last hielt) und meinen Freund liebe ich nicht mehr. Nach vielen Vorstellungsgesprächen und der Erkenntnis, dass ich zu dumm, zu schlau, zu gebärfähig oder zu wenig Berufserfahrung habe und nicht mal die Personaldienstleister mit mir was anfanangen können, frage ich mich, was aus meinem Leben noch sinnvoll ist? Meine letzte Arbeit war belastend, unterfordernd, entwürdigend und seitdem kämpfe ich mit den Folgen eines Burn Outs, komme aber nie auf die Reihe, weil ich mich ständig nur fertig mache. Ich hätte so gerne ein Leben. Meine Freunde rufen nur an, wenn sie einen Seelenmülleimer suchen oder, wenn Jemand abgesprungen ist. Keiner fragt, wie es mir eigentlich geht. Ich bin kein Jammerlappen, aber langsam sehe ich keine Hoffnung mehr. Ich weiß meine Zeit zu Hause zu füllen, aber es macht mir nichts Spaß, nichts füllt mich mehr aus, nichts motiviert mich. Ich bin oft alleine und früher ging ich raus, hab auch viel alleine unternommen, aber jetzt bin ich nur noch so müde, so unheimlich müde und will auch nicht mehr unter Menschen. Ich fühle mich nutzlos, wertlos. Ich habe keine Freunde, mein Freund hat mich Jahre wie den letzten Dreck behandelt und meine Familie fühlt sich bestätigt, dass aus mir nichts wird. Ich kann ja immernoch putzen gehen! Ich hatte einen "Deppen-Job" drei Jahre lang und ich bin nicht mehr der Mensch, der ich vorher war. Immer bin ich der Schuhabtreter für alle....kein Mensch braucht mich....warum bin ich eigentlich noch da und tue mir das an? Seit einem Jahr steht mein Leben still, Hartz vier steht vor der Türe....für mich, den Versager...hab sogar studiert...für nix und wieder nix.....
 
Nun lass dich mal nicht so hängen!

Dein Job war Müll und ist nun weg - na und? Bewirb dich weiter, denke über Möglichkeiten der Weiterbildung oder Umschulung nach oder vielleicht ist sogar die Selbständigkeit ein geeigneter Weg für dich?

Du liebst deinen Freund nicht mehr? Trenne dich und gib ihm und dir die Möglichkeit, einen neuen Partner zu finden.

Gehe raus, unter Menschen, tue was dir Spaß macht (Sport, Natur, Fotografieren, etc.) Du hast bereits ein Leben, es kommt nur darauf an, was du daraus machst!

Alles Gute!
LG
Star
 
Ich sag dir was - melde dich hier an, such mich unter Tinchen92 und wir lernen uns kennen. Ich kann dir sagen
wie toll das Leben ist. Ich möchte ein Beispiel von einem Freund nennen:

Er ist Franzose, Kunststudent und lebt in einem Wohnwagen, er ist mitte 20 und hat in seinem Leben nicht wirklich ein festes Einkommen gehabt. Seine Familie lebt in Frankreich, er hier in Deutschland, er hat leider ernste Drogenprobleme, aber ich weiß er ist glücklich. Jetzt fragt man sich warum ein armer, mittelloser Kunststudent, der weder seine Familie sieht, noch wirklich Wurzeln gefunden hat, glücklich sein soll?!
Er sagte mir einmal: "Ich bin frei, was will ich mehr?"

Wir können uns gern weiterhin drüber unterhalten. Schreib mir doch einfach, ich würde mich freuen! 🙂

Liebste Grüße
Tina
 
Weisst Du, hier fühlen viele so wie Du!!! Ich weiss nicht, wie alt Du bist, was Du studiert hast, was Du gearbeitet hast... Unter-oder überfordert, ist doch alles egal...
Ich habe auch studiert und konnte im Beruf nicht arbeiten - und musste auch mir überstudiert anhören! Dann löst erstmal Konflikte in sich selbst aus - aber doch bitte keinen Stillstand!!!! Dann muss man eben selber aktiv werden. Und Fragen, wem man was nützt, sind hier fehl am Platz. Du kannst Dir nur selbst nützlich sein. Du musst nie aufgeben - Suche ist nun ne Lebensaufgabe, wenn Dun einen Job willst. Wen interssieren da Aussagen anderer... Ist doch Dein Leben!!! Die Welt steht Dir offen! Suche im Ausland, zieh hier weg, lerne neue Leute kennen.. Was hält Dich denn noch?? Wenn Du studiert hast, findest Du evtl Job im Ausland? Hast Du es schon versucht? Gib nie auf, denn da standen wir alle schon mal.... Es gibt immer neue Wege - finde sie, aber da musst Du was tun! ich kann gut reden, ich weiss, aber Grenzen sind erst dann vorhanden, wenn Dun alt und krank bist!!!
Liebe Grüsse
 
Ich kann dich gut verstehen...

Ich war vor nicht all zu langer Zeit für viele Monate arbeitslos. Nach dem ich ebenfalls vom Arzt "Burn out" diagnostiziert bekam, kündigte ich meine damalige Arbeitsstelle... die Zeit danach war der größte Horror. Über 128 Bewerbungen (unübertrieben, bei 128 habe ich aufgehört zu zählen), davon nicht einmal halb so viele Vorstellungsgespräche. Gespräche und Absagen die wie ein Schlag ins Gesicht waren. Geschichten die einem keiner glauben würde. Und niemand wollte mich. Immer gab es irgendeinen Grund, irgendjemanden der besser war.
Ich fühlte mich nutzlos, fragte mich für was ich das alles eigentlich mache, dass aus mir sowieso nichts werden kann, dass ich nichts bin... zuhause fiel mir die Decke auf den Kopf. Egal was ich machte, es machte einfach keinen Spass mehr. Hatte kein Motivation mehr, kein Interesse an nichts und irgendwann hatte ich auch keine Kraft mehr für nichts.
Dann auch noch die lieben Mitmenschen, die ja so viel Ahnung davon haben, wie es ist, wenn man sucht und sucht, aber einfach nichts findet... diese tollen Sprüche und dann haut der nächst beste nochmal eines drauf, obwohl es einem so schon schlecht genug geht...
Mit meinem damaligen Freund (nun Exfreund) lief es auch alles andere als gut (wurde nur belogen und betrogen und nebenher als Fußabtreter benützt bei schlechter Laune, etc...) Wahre Freunde hatte ich keine, war viele Kilometer von ihnen entfernt und wenn sich mal jemand gemeldet hat, dann auch nur weil sie etwas oder jemanden brauchten und sonst keiner zu erreichen war. Familie habe ich ebensowenig. War alleine und mir selbst überlassen.

Ich denke nur sehr ungern an jene Zeit zurück, es war eine grausame Zeit.

Dennoch habe ich nicht aufgegeben und es weiter versucht, so schwer es auch war und nach vielen unerträglich langen Monaten, voller Absagen und niederschmetternden Gesprächen, endlich die Erlösung. Ich fand eine Arbeitsstelle und noch dazu eine, die mich voll und ganz auslastet. Dort arbeite ich nun seit mehr als einem Jahr.

Mittlerweile wohne ich wieder in meiner Heimatstadt, in meiner eigenen Wohnung. Bin zwar noch immer allein, wohl mehr als zuvor, aber es geht mir soweit gut. Ich bin ok.


Ich kann verstehen wie du dich fühlst.
Ich weiß wie es ist, wenn das ganze Leben wie ein Trümmerhaufen vor einem liegt... aber bitte gib nicht auf.

Ich weiß, dass dir meine Worte nicht helfen können, obwohl ich dir so gern meine Hand reichen würde.
Ich wünsche dir alles erdenklich Gute, viel Glück und vor allem Kraft.
 
Ich kann dich gut verstehen...

Ich war vor nicht all zu langer Zeit für viele Monate arbeitslos. Nach dem ich ebenfalls vom Arzt "Burn out" diagnostiziert bekam, kündigte ich meine damalige Arbeitsstelle... die Zeit danach war der größte Horror. Über 128 Bewerbungen (unübertrieben, bei 128 habe ich aufgehört zu zählen), davon nicht einmal halb so viele Vorstellungsgespräche. Gespräche und Absagen die wie ein Schlag ins Gesicht waren. Geschichten die einem keiner glauben würde. Und niemand wollte mich. Immer gab es irgendeinen Grund, irgendjemanden der besser war.
Ich fühlte mich nutzlos, fragte mich für was ich das alles eigentlich mache, dass aus mir sowieso nichts werden kann, dass ich nichts bin... zuhause fiel mir die Decke auf den Kopf. Egal was ich machte, es machte einfach keinen Spass mehr. Hatte kein Motivation mehr, kein Interesse an nichts und irgendwann hatte ich auch keine Kraft mehr für nichts.
Dann auch noch die lieben Mitmenschen, die ja so viel Ahnung davon haben, wie es ist, wenn man sucht und sucht, aber einfach nichts findet... diese tollen Sprüche und dann haut der nächst beste nochmal eines drauf, obwohl es einem so schon schlecht genug geht...

Ich danke dir. Ich bin in Kürze Hartz vier. Über ein Jahr, bestimmt genauso viele Bewerbungen und ich habe keine Lust mehr welche zu schreiben, raus zu gehen. Ich habe keine Hoffnung mehr. Ich habe mich in so vielen Städten beweorben. Ins Ausland möchte ich nicht, kann ich mit meinem Studium nicht. Ich bin Anfang 30. Ich glaube, dass ich nie weider ein Leben haben werde. Ich verzichte schon auf so vieles. Bald lebe ich an der Armutsgrenze und das wars dann? was ist das für ein leben?Alle anderen haben Geld, Freund, können verreisen und sind selbstständig. Mich finanzieren gerade meine Eltern mit durch. Alles kacke.....Mir macht nichts Spaß
 
Ich danke dir. Ich bin in Kürze Hartz vier. Über ein Jahr, bestimmt genauso viele Bewerbungen und ich habe keine Lust mehr welche zu schreiben, raus zu gehen. Ich habe keine Hoffnung mehr. Ich habe mich in so vielen Städten beweorben. Ins Ausland möchte ich nicht, kann ich mit meinem Studium nicht. Ich bin Anfang 30. Ich glaube, dass ich nie weider ein Leben haben werde. Ich verzichte schon auf so vieles. Bald lebe ich an der Armutsgrenze und das wars dann? was ist das für ein leben?Alle anderen haben Geld, Freund, können verreisen und sind selbstständig. Mich finanzieren gerade meine Eltern mit durch. Alles kacke.....Mir macht nichts Spaß

Ich erinnere mich, wie schwer es ist, aber von nichts kommt leider erst recht nichts.
Gibt es den bei euch eine Möglichkeit der Weiterbildung? Kurse oder Schulungen? Praktikum wäre auch eine Möglichkeit.
Bei Arbeitslosigkeit hilft leider nichts, außer immer weiter bewerben. Das kann dir auch leider keiner abnehmen. 🙁

Ich hatte damals noch mein Ersparrtes, da ich auf meine Eltern nicht hoffen konnte und schon gar nicht wollte. Dieses Ersparrte wurde mir jedoch regelrecht von meinem Exfreund aus der Tasche gezogen... da er jedoch einen rießigen Schuldenberg hatte, lebten wir auch von nichts. Zumindest ich. Denn er fand immer Geld um sich irgendetwas für sich zu leisten... teilweise hatten wir nicht mal noch etwas zu Essen. Schön war das nicht.

Es ist verständlich wie du dich fühlst, aber wenn du möchtest dass sich etwas ändert, kommst du am aufraffen nicht vorbei. Setz dir Ziele oder denk an die Ziele die du hast. Gönn dir mal einen Tag Ruhe, in dem du einfach nicht nachdenkst oder - was auch immer dir etwas hilft dich besser zu fühlen.

Du wirst ein richtiges Leben haben und du wirst irgendwann wieder richtig fröhlich sein. Du darfst dich nur nicht weiter in diesen Sumpf ziehen lassen - ich weiß wie dumm dieser Spruch gerade kommt und wie schwer es ist, aber es ist nunmal die Wahrheit. Du kannst es schaffen und du wirst es schaffen.

Ich hatte damals alle Hoffnung aufgegeben, als plötzlich jene Antwort kam. Eigentlich war es ein Beruf, den ich nicht einmal in Erwägung zog, eine Stelle auf die ich mich zufällig beworben hatte und heute bin ich froh, dass ich es versucht hatte.

Vielleicht kennst du jemanden, der dich bei der Suche unterstützen kann? Ich war damals auch allein, mir hat keiner geholfen. Ich habe mich immer wieder an Bewerbungen gemacht, weil ich den Gedanken nicht ertragen konnte, von jemandem abhängig zu sein. Ich wollte selbständig sein.

Such dir etwas was dir Antrieb gibt. Gib deinem Leben die Chance, wieder lebenswert zu werden.
Ich weiß wie schwer es ist und dass es von Tag zu Tag hoffnungsloser und dunkler wird, aber es gibt immer Hoffnung. Man darf sie nur nicht verlieren.


Es ärgert mich selbst, dass ich dir nicht mehr sagen kann, als das, was dir aber nicht helfen wird.
Aber mehr kann ich leider nicht tun.
 
Ich erinnere mich, wie schwer es ist, aber von nichts kommt leider erst recht nichts.
Gibt es den bei euch eine Möglichkeit der Weiterbildung? Kurse oder Schulungen? Praktikum wäre auch eine Möglichkeit.
Bei Arbeitslosigkeit hilft leider nichts, außer immer weiter bewerben. Das kann dir auch leider keiner abnehmen. 🙁

Du wirst ein richtiges Leben haben und du wirst irgendwann wieder richtig fröhlich sein. Du darfst dich nur nicht weiter in diesen Sumpf ziehen lassen - ich weiß wie dumm dieser Spruch gerade kommt und wie schwer es ist, aber es ist nunmal die Wahrheit. Du kannst es schaffen und du wirst es schaffen.

Ich hatte damals alle Hoffnung aufgegeben, als plötzlich jene Antwort kam. Eigentlich war es ein Beruf, den ich nicht einmal in Erwägung zog, eine Stelle auf die ich mich zufällig beworben hatte und heute bin ich froh, dass ich es versucht hatte.


Es ärgert mich selbst, dass ich dir nicht mehr sagen kann, als das, was dir aber nicht helfen wird.
Aber mehr kann ich leider nicht tun.

Das ist sehr lieb von dir. Es ist schön einmal aufmunterte Worte zu hören. Meine "Freunde" sind nicht für mich da und haben auch kein nettes Wort übrig. Ich habe manchmal das Gefühl einen schweren Rucksack zu tragen - alleine. Ich bin so enttäuscht. Manchmal frage mich, wann endlich mein Leben kommt. Mein Leben, wo ich bestimmen kann, wo ich wohne, wen ich treffe und ob ich den Freund noch behalten will. Freiheit. Seit ich auf der Welt bin gabs immer nur Probleme. Mittlerweile glaube ich einfach, dass mein Leben unter keinem guten Stern steht. Vielleicht bekomme ich nie das, was ich möchte????? Vielleicht muss ich immer ausharren und hoffen, hoffen, dass es einies Tages besser wird.....Wird der Tag aber jeh kommen? Ich frage mich auch, warum meine Freunde so sind - mich im Stich lassen. Ich habe ein großes Herz und auf dem wird nur rum getreten. Schon immer.
 
Ich habe manchmal das Gefühl einen schweren Rucksack zu tragen - alleine. Ich bin so enttäuscht. Manchmal frage mich, wann endlich mein Leben kommt. Mein Leben, wo ich bestimmen kann, wo ich wohne, wen ich treffe und ob ich den Freund noch behalten will. Freiheit. Seit ich auf der Welt bin gabs immer nur Probleme.

Diese Gedanken sind mir sehr vertraut, als hättest du sie meinem Kopf entnommen.

Mittlerweile glaube ich einfach, dass mein Leben unter keinem guten Stern steht. Vielleicht bekomme ich nie das, was ich möchte????? Vielleicht muss ich immer ausharren und hoffen, hoffen, dass es einies Tages besser wird.....Wird der Tag aber jeh kommen?

Dieses Gefühl habe ich auch oft, auch bei mir läuft seit ich Denken kann immer alles schief. Wenn ich zurück blicke, sehe ich nicht viel Gutes und das Gute sind nur Kleinigkeiten denen ich einen Wert schenke.

Wir werden nie wissen, ob es irgendwann besser wird.
Die Frage ist, was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass es nie besser wird? Das es immer so weiter geht?
Und was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass es besser wird? Wenn es nur noch eine Frage der Zeit wäre?
Wir können es nicht wissen. Wir können nur alles dafür tun, diese Möglichkeit aufrecht zu erhalten, in dem wir unser bestes geben.
Hoffen oder Hoffnung aufgeben? Aufstehen oder liegen bleiben?
Die Entscheidung liegt bei dir.
Wenn du aufgibst und liegen bleibst, nimmst du deinem Leben die Chance, dir zu beweisen, dass es auch anders sein kann. Dass es auch schöne Zeiten gibt und mal etwas gut laufen kann.

Manches liegt in unseren Händen. Ob ein Tag gut verläuft oder schlecht, können wir selbst entscheiden. Manchmal nehmen wir uns einfach zu vieles, zu sehr zu Herzen. Nur weil mal nicht alles so lief, wie gedacht, stecken wir den Kopf in den Sand, verfluchen den Tag und sind froh wenn er vorbei ist - dabei waren es weitere 24 Stunden unseres Lebens und wenn wir ehrlich sind, hätte es noch viel schlimmer kommen können. Doch daran denken wir meist nicht.

Ich bin nicht im Recht zu behaupten, dass es irgendwann gut wird. Ich weiß es selbst nicht, ob mein Kampf ein sinnloser ist. Ich kann an vielen Gegebenheiten nichts ändern, aber ich kann das beste daraus machen und wer weiß, vielleicht werde ich eines Tages dafür belohnt.

Ich frage mich auch, warum meine Freunde so sind - mich im Stich lassen. Ich habe ein großes Herz und auf dem wird nur rum getreten. Schon immer.

Das kenne ich nur zu gut, wie wohl viele hier.
Vielleicht liegt es eben daran, dass du ein gutes Herz hat. Nur wenige Menschen können dem Titel "wahrer Freund" gerecht werden. Menschen sind einfach wie sie sind. Selbstbedacht und ignorant. Und wenn sie eine Situation nicht kennen, fehlt ihnen das nötige Verständniss. Manche haben diesen nötigen Hauch von Mitgefühl einfach nicht. Es mag Menschen geben, die bewusst auf deinem Herz herum treten, aber die meisten machen es unbewusst.
Hast du den schon einmal mit einem deiner Freunde darüber gesprochen? Vielleicht sehen sie es ja wirklich nicht.
Natürlich wäre es schöner, wenn man nichts sagen müsste... aber man sollte nicht immer von sich auf andere schließen. Nur weil es für dich selbstverständlich ist, ist es leider für andere oftmals nicht so.

Ich würde dir gerne aufbauernderes sagen, aber ich möchte nichts schön reden.


Irgendwo auf dieser Welt gibt es Menschen, die es Wert sind, weiter zu machen.
Und ich wage zu behaupten, dass irgendwann eine Zeit kommt, in der du froh bist, dass du es versucht hast.
 

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