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Gast
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Hallo!
Meist habe ich ich ein ziemlich nagendes Gefühl der Einsamkeit, das ich versuche durch Beschäftigung mit dies und jenem zu kurieren. Ich lese, ich gucke Filme, ich putze etc. Wenn ich solche Sachen für mich gemacht habe, erfüllt mich das schon mit etwas Befriedigung, aber irgendwann lande ich wieder an diesem Punkt, dass ich mich voll einsam fühle.
Psychologen haben mir gesagt, dass ich mir selbst genügen muss und nicht so abhängig sein soll. Ich soll diejenige sein, die Handlungen initiiert. Schön und gut, aber leider erlebe ich häufig, dass viele Menschen, mit denen ich zu tun hab, eher oberflächlichen Kontakt mit mir haben und weit entfernt von einer Beziehung mit mir sind, die sie dazu veranlassen würde, Vorschläge zur Freizeitgestaltung mit mir auch nur in Erwägung zu ziehen. Nein, ich erlebe ein viel sonderbares Phänomen. Ich werde eben irgendwann doch mal von den Leuten vermisst und sie laden mich dann ein. Wenn ich aber das Bedürfnis habe, sie zu sehen, sind sie zurückhaltend.
Ich kann voll schlecht mit Trennungen von Menschen umgehen, fühle mich über Gebühr schnell verlassen und im Stich gelassen.
Ich hab so eine Sehnsucht nach Kontakt und ständig Angst, dass ich wochenlang allein sein muss, weil eben keiner auf meine Kontaktwünsche reagiert. Manchmal hab ich auch das Gefühl, dass der Tag kommt, an dem sich dann niemand mehr für mich interessiert.
Ich hab das so noch niemandem erzählt, weil die Leute vermutlich gar nicht wüssten, wie drauf reagieren, aber es bekümmert mich schon sehr oft.
Das Paradoxe ist ja, dass Leute sich schnell für mich erwärmen können, ich aber immer wieder diese Angst habe. Ich kann Leute nicht so schnell austauschen und mir denken, dass da schon jemand Neues in mein Leben tritt. Ich bin immer im Moment und in diesem Moment ist da keiner.
Wenn ich wenigstens mal ne Beziehung zu nem Mann hätte, wäre ich vermutlich auch weniger traurig, weil man sich doch da auch häufiger sieht und ich irgendwie nicht dieses Gefühl hätte, dass andere langsam ihre Familien aufbauen oder noch viel von ihrer Grundfamilie haben, das sie glücklich macht. Ich denke, meine Angst ist gerade für Männer sichtbar und die fragen sich dann bestimmt, was mit mir los ist und wenden sich ab. Ich weiß ja nicht, woran das dann immer liegt, dass ich Körbe bekomme. Das hat mir noch nie ein am Anfang interessierter Mann gesagt.
Ich gelte eigentlich als hübsch und irgendwie sehen Menschen auch ständig die Notwendigkeit, mir entweder zu sagen, dass sie mich für intelligent oder eben für hübsch halten. Da muss ich gar nicht fragen.
Ich verstehe einfach diese Einsamkeit nicht. Müsste ich nicht glücklich sein, wenn sich dann wieder wer meldet und es müsste mal reichen, wenn ich denjenigen seh? Und warum kann ich nicht einfach mir sagen, dass es egal ist, ob ich jemanden sehe und alles gut ist in meinem Leben?
Meist habe ich ich ein ziemlich nagendes Gefühl der Einsamkeit, das ich versuche durch Beschäftigung mit dies und jenem zu kurieren. Ich lese, ich gucke Filme, ich putze etc. Wenn ich solche Sachen für mich gemacht habe, erfüllt mich das schon mit etwas Befriedigung, aber irgendwann lande ich wieder an diesem Punkt, dass ich mich voll einsam fühle.
Psychologen haben mir gesagt, dass ich mir selbst genügen muss und nicht so abhängig sein soll. Ich soll diejenige sein, die Handlungen initiiert. Schön und gut, aber leider erlebe ich häufig, dass viele Menschen, mit denen ich zu tun hab, eher oberflächlichen Kontakt mit mir haben und weit entfernt von einer Beziehung mit mir sind, die sie dazu veranlassen würde, Vorschläge zur Freizeitgestaltung mit mir auch nur in Erwägung zu ziehen. Nein, ich erlebe ein viel sonderbares Phänomen. Ich werde eben irgendwann doch mal von den Leuten vermisst und sie laden mich dann ein. Wenn ich aber das Bedürfnis habe, sie zu sehen, sind sie zurückhaltend.
Ich kann voll schlecht mit Trennungen von Menschen umgehen, fühle mich über Gebühr schnell verlassen und im Stich gelassen.
Ich hab so eine Sehnsucht nach Kontakt und ständig Angst, dass ich wochenlang allein sein muss, weil eben keiner auf meine Kontaktwünsche reagiert. Manchmal hab ich auch das Gefühl, dass der Tag kommt, an dem sich dann niemand mehr für mich interessiert.
Ich hab das so noch niemandem erzählt, weil die Leute vermutlich gar nicht wüssten, wie drauf reagieren, aber es bekümmert mich schon sehr oft.
Das Paradoxe ist ja, dass Leute sich schnell für mich erwärmen können, ich aber immer wieder diese Angst habe. Ich kann Leute nicht so schnell austauschen und mir denken, dass da schon jemand Neues in mein Leben tritt. Ich bin immer im Moment und in diesem Moment ist da keiner.
Wenn ich wenigstens mal ne Beziehung zu nem Mann hätte, wäre ich vermutlich auch weniger traurig, weil man sich doch da auch häufiger sieht und ich irgendwie nicht dieses Gefühl hätte, dass andere langsam ihre Familien aufbauen oder noch viel von ihrer Grundfamilie haben, das sie glücklich macht. Ich denke, meine Angst ist gerade für Männer sichtbar und die fragen sich dann bestimmt, was mit mir los ist und wenden sich ab. Ich weiß ja nicht, woran das dann immer liegt, dass ich Körbe bekomme. Das hat mir noch nie ein am Anfang interessierter Mann gesagt.
Ich gelte eigentlich als hübsch und irgendwie sehen Menschen auch ständig die Notwendigkeit, mir entweder zu sagen, dass sie mich für intelligent oder eben für hübsch halten. Da muss ich gar nicht fragen.
Ich verstehe einfach diese Einsamkeit nicht. Müsste ich nicht glücklich sein, wenn sich dann wieder wer meldet und es müsste mal reichen, wenn ich denjenigen seh? Und warum kann ich nicht einfach mir sagen, dass es egal ist, ob ich jemanden sehe und alles gut ist in meinem Leben?