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ich mache meine Familie kaputt.....HILFE!

  • Starter*in Starter*in Kaputtbinich78
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K

Kaputtbinich78

Gast
Hallo erstmal an alle hier und Hilfesuchenden und Betroffene...

mir fällt es leichter hier darüber zu schreiben als mit allen möglichen Leuten darüber zu reden....,ersteinmal zumindest.

Ich bin 32 Jahre alt,männlich,habe eine Freundin und einen Sohn(1 1/2 Jahre),mit ihr bin ich seit 6 Jahren zusammen.

Ich rauche und nehme Drogen(Haschisch) seit mehr als 3 Jahren wieder,erst heimlich dann,naja ich sag mal so,mit Wissen einiger Familienangehörigen,wurde geduldet aber NICHT akzeptiert.

wiegesagt,ich mache seit Jahren alles immer wieder kaputt........

ich liebe meine Freundin wirklich und meinen Sohn,Familie,aber ich komme davon einfach nicht weg!

seit 6 Jahren schon das Theater allgemein mit mir,Schulden machen,Leute anpumpen usw..Insolvenz,dann neue Schulden,Insolvenz wieder weg,(Brief kam gestern),ich kann einfach nicht mehr,so wie meine Familie.....

Ständig brauch ich Haufen Geld für den Scheiß,ständig,hab schon Sachen bestellt und die wieder verkauft nur um Geld zu haben für den Mist,ich bereue es jeden tag das ich das alles mir und meiner Familie antue,doch ich Blödmann komm einach nicht aus dem Knick,rufe ständig bei Drogenberatung an und mach Termine großkotzig,aber hingehn,das ist wieder eine andere Sache.....ich kann mich bald selber nicht mehr sehn,das Gelaber ständig von mir.....pfui,die leeren Versprechungen.....usw.

In letzter Zeit wird das echt schlimmer mit allem,Schulden,Drogen,Depressionen schlimme,Todesangst,bin fast nur noch zu Hause.

Ich möchte mich ja auch ändern und mit all dem Scheiß aufhören,doch ich bekomme es einfach nicht hin verdammt!!🙁

Meine Freundin ist immer noch da ,trotz der ganzen Jahre mit mir und dem Theater,wahnsinn,das macht doch sonst keiner mit,ich bin doch kein Mann mehr.....übel.

über die letzten Tage habe ich schon wieder 200€ an Drogenschulden aufkommen lassen.Ich glaub mir ist nicht mehr zu helfen...!?

In letzter Zeit häufen sie meine Gedanken in Richtung Tod,also was wäre wenn.......doch dazu fehlt mir sogar der Mut........
Ich kann einfach nicht nicht mehr und will so nicht weiter machen,doch mit meiner Angst geh ich ja so oder so schon kaum noch wohin,geschweige denn Termine,(Drogenberatung,Vorstellungsgespräche).

Vielleicht kann mir jemnad hier Tips oder ich weiß doch auch nicht was und wie geben,doch es ist glaube ich meine letzte Chance.....

Ich will das doch alles nicht!!!!!ich möchte nur die scheiß Drogen loswerden,Schulden,meine Freundin und Sohn,Familie wieder richtig lieben können ohne Drogen.....doch ich sehe schwarz so wie das z.Zt. aussieht........


danke an euch im Voraus für Tips und Anregungen


lg M.
 
ja dann tue was und gehe am besten noch heute in die nächste pychische anstalt und lass dich therapieren.
einfacher ist gehst ins krankenhaus ambulanz und spielst schmerzen vor denn die müssen dich behandeln dürfen dich nicht weg schicken nur so kommst du da raus.
dannach zum schuldenberater paraträtischerdienst.
viel erfolg
 
Ich selbst hatte nie was mit Drogen, Schulden oder sonst was zu tun. Es tut mir Leid so wie du Leben musst obwohl ich mich sicherlich nicht zu 100% in deine Lage versetzen kann.
Da du selbst nicht stark genug bist davon weg zu kommen jedenfalls nicht freiwillig sollte man sich vielleicht wiklich "einweisen"lassen wo man nicht weg kann. Auf gut deusch einsperren lassen. Eine Ambulante Betreuung hilft da wohl kaum, da du da wahrscheinlich doch nicht regelmäßig hingehen würdest.
Ttrotzdem , alles Achtung vor Leuten die selbst einsehen das was nicht stimmt und zumindest ansatzweise den Wunsch haben dahingehend was zu ändern.
Eisicht ist der erste Schritt zur Besserung.
Mein Beitrag wird dir sicherlich nicht wirklich helfen , war mir aber wichtig dir alles Gute zu wünschen
 
Hey.
Also so wie du das hir beschreibst hört sich das wirklich so an als wärst du wirklich verzweifelt.
Ich selber Rauche gelegentlich aber auch wirklich nur gelegentlich und ganz selten Haschisch und Marihuana. aber habe das sehr gut unter kontrolle. Das ich selbst die Drogenabhängigkeit bei meiner Schwester mit erleben musste.
Meine Schwester war aber Heroin ahängig und hat auch viel zu viel gekifft.
Ich habe das alles bei ihr mit erlebt und gesehen wie schlimm Drogen sein können und was sie aus einem machen können.

Erst mal finde ich gut das du dir darüber im klaren bist und es dir bewusst ist das du ein Problem hast was ja viele Menschen in deiner Situation nicht einsehen können.
Und auch wirklich toll das deine Freundin zu ihr hält. Das ist ein Zeichen das sie dich wirklich liebt und ich glaube auch das du das zu schätzen weist das finde ich auch echt super.

Aber wie sieht es denn mit deinen Drogenberatungsterminen aus.. wieso gehts du denn nicht hin? hast du angst vor etwas? hast du es denn schonmal damit versucht das deine freundin dich dorthin begleitet das du das nicht alleine durchstehen musst und das sie dir einen kleinen anstoss gibt?
Das du einfach das Gefühl hast " Hey ich bin nicht alleine .. ich muss nicht alleine durch diese S**** durch"... rede doch mal mit ihr und frag sie ob sie nicht mit dir mitkommt einfach das du auch wirklich gehst und nicht alleine da durch musst..

Und auch wenn sich das jetzt etwas heftig anhört .. hast du schon einmal darüber nachgedacht dich freiwillig einweisen zu lassen und einen entzug zu machen? und danach eine therapie?
Meine Schwester hat das auch gemacht klar war sie am Anfang nicht begeistert davon aber das war der einzige ausweg um aus diesem Loch wieder herraus zu kommen.
Und dort kann dir geholfen werden. Sie können dir ein ersatzmittel geben um dich langsam von den Drogen runter zu bekommen sie können dir auch etwas gegen Depressionen geben und sonstigen Dingen. Du hast ständig Menschen vor Ort die dir Helfen können und mit denen du reden kannst wenn es dir nich gut geht du hast nicht mehr diese lästigen Termine zu denen du dich doch eh nicht hinschleppst sonder hast ständige Hilfe an deiner Seite. Und du bist nicht auf dich alleine gestellt.
Und wenn du das hinter dir hast glaub mir dann geht es dir auch besser.

Und danach kannst du zu einem Schuldnerberater gehen der dir helfen kann woran deine probleme liegen an ausgaben und einkommen und dir hilft damit umzugehen und es zu bessern.

Du musst nur einen kleinen Schritt in angriff nehmen ... mach einen entzug. und ich denke das du auch die volle unterstützung von deiner Freundin hast.

Denk nicht das alles zu spät und verloren ist denn das ist es nicht.
Vor allem nicht da du weist das du ein Problem hast und du auch was dagegen zun möchtest.

Denn du willst das für DICH tun und nicht nur das... sondern auch für deine FREUNDIN und deinen SOHN.!


Denke einfach mal darüber nach. Ich kann es dir wirklich nur Raten mach einen entzug und das wird der erste Schritt in ein besseres Leben werden.

Wenn du mal reden möchtest und dich über einen entzug austauschen möchtest dann schreib mir einfach ich und meine schwester stehen dir gerne zur verfügung für offene fragen. Villeicht kann meine Schwester dir ja auch ein wenig die Angst vor einem Entzug nehmen.

Lg UroPapilio
 
Also, ich findedeine Schilderungen schon ziemlich krass und verzweifelt.

Aber so mit einfach einweisen und wegsperren läuft das ja auch nicht - zum Glück oder leider oder wie auch immer.
Es gibt eine gute Möglichkeit sich an den Hausarzt zu wenden und sich von ihm eine Einweisung ausstellen zu lassen - natürlich gibt es auch Akutstationen in psychiatrischen Einrichtungen - aber ob du das wirklich willst - ich meine das Elend dort sehen - vielleicht schreckt es ab...
Neben der angebotenen Therapie/illegale Drogen kann man dort auch soziale Hilfe in Anspruch nehmen. Meist sind die Leute sehr kompetent, kennen auch Hintertürchen, Tricks usw. Da bei dir ja viele Faktoren zusammenkommen, kannst du ja nur step by step vorgehen...

Voraussetzung: DU willst es wirklich!!!

Alles Gute!
 
Ich nehme keine drogen oder mache schulden aber das fühlt sich S**** an weil ich bin accrissv und wütend und da durch mache ich meine familie kaputt ich brauche auch einige tipps wie ich nicht mehr so viele accrissione habe. Ich will das nicht mehr so weiter machen ich will auch ein nomales kind sein und nicht so wie ich jetzt bin meine eigend schwester will mich schon in die klapse stecken und meine Mutter geht kaputt von mir. Ich weiß nicht mehr weiter ich will aber auch keine phychologen wieder die helfen nicht. Einfach nur einig trick um mir zu helfen. Ich danke schon trotzdem wenn ihr mir antworten gibt.
 
Hey, erstmal fühl dich gedrückt du bist nicht allein! Wir alle machen Fehler die gründe dafür sind vielfältig. Ich persönlich war wie du ich hatte alles familie job haus alles. Und dann kam es dazu das ich abrutschte warum ist nebensächlich drogen Alkohol kippen ich bin eine frau und hatte nichts mein mann handelte richtig für die kinder und verließ mich mit denen. Langsam mühsam kämpfte ich mich zurück. Ich hab mich in den entzug begeben und bekomme endlich mein leben zurück. Schulden stottere ich langsam ab. Ja was man mitmachen muss ist schei*e aber da musst du durch du brauchst nur den willen kopf hoch und kämpfe es ist (!) Nie zu spät!
Grüße
Ein ex junky 1.5 jahre clean!
 

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