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Gast
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Hallo, liebe Forummitglieder 🙂 und danke, dass ihr euch zeit nehmt das durchzulesen und mir ratschläge zu geben!
Ich kann einfach nicht mehr. Ich liebe ihn nicht mehr und es belastet mich sehr.
Seine stimme ist hoch, seine körperhaltung "süß" und er wirkt nicht gerade männlich. Ich kann mich als frau nicht mehr weiblich fühlen, da er so etwas kindisches ausstrahlt. Und ja er wirkt für mich wie ein muttersöhnchen. Ich kann einfach nicht mehr und denke ernsthaft länger über eine trennung nach.
Freundschaft - das empfinde ich nach 10 monaten beziehung zu ihm. Er kann mich sehr gut verstehen und sich in mich hineinfühlen. Ich kann mit ihm lange über meine probleme reden und übers leben philosophieren. Als die beziehung anfing, war ich frisch vom meiner mutter ausgezogen, die mich geschlagen hat und mit psychoterror mich ständig in krasse depressionen getrieben hat. Klar werde ich das mein leben lang verarbeiten und an meinem selbstwertgefühl hart arbeiten müssen. Aber es geht bei mir sehr schnell, ich wurde viel selbstbewusster und denke immer mehr positiv.
Früher konnte ich nur mir genügen, wenn ich anderen genügt habe und sie glücklich gemacht habe. Aber jetzt will ich mit mir ehrlich sein und auch das von anderen menschen fordern, was mich glücklich macht. Am anfang habe ich ihn glücklich gemacht und deshalb habe ich ihn geliebt. Aber jetzt merke ich einfach, dass er mich nicht glücklich macht.
Ich habe mit ihm kaum spaß. Er nimmt alles viel zu ernst. Und ich sehe immer mehr alles ironisch im leben und möchte einfach nur spaß haben und verrückt sein. Das kann ich mit ihm nicht ausleben. Ich verstecke stets meine persönlichkeit. Und wenn sie mal durchkommt, kann er damit nichts anfangen.
Aber letztlich geht es um mich! Ich habe kein bock ständig über meine probleme aus meinem vorigen leben zu reden. Ich habe mich verändert!
Dass ich mich verändert habe, dass ich ihn nicht männlich genug finde und dass ich leide, habe ich ihm bereits gesagt.
Er sah es ein und meinte er könnte ein paar kleinigkeiten weglassen, damit es mich nicht mehr so stört.
Aber diese hohe stimme, seine körperhaltung, seine art beim sex.. es ist mir zu weiblich.
Er meinte, er bezweifle, dass ich nochmal jemanden im leben finde, mit dem es so gut passen würde - und das denke ich NICHT!!!
Ja, er meinte, er will sein ganzes leben mit mir verbringen und er will mich nicht verlieren. Aber ich bin nun schon seit 3 wochen in einem tief, wenn er da ist oder mich anruft, werde ich weinerlich. Und zum glück können wir gerade abstand haben, da ich viel zu erledigen habe, weshalb wir auch keinen sex haben, was mich sehr erleichtert. Ansonsten würden wir schlafen, da ich sex auch sehr mag. Doch das letzte mal nach dem sex musste ich bitter weinen, weil das gefühl mit jemandem zu schlafen, den man nicht liebt, ist ein hartes.
Es ist auch meine erste beziehung.
Ich brauchte am anfang jemanden zum reden, zum trösten und mich irgendwie lieb haben.
Doch jetzt brauche ich jemanden zum viel spaß haben - und freunde können bei mir dieses verlangen nicht stillen, nicht so sehr wie es in einer beziehung mich befriedigen würde.
Ich kenne auch schon männer, die mich aufgrund ihrer männlichkeit sehr anziehen. Doch ich blocke ab. Ich fange an sie zu hassen, weil ich mir nicht eingestehen kann, das meine liebe vorbei ist.
Wir reden und rütteln und drehen die ganze sache, doch ich kann nicht vor mir selbst weglaufen.
Liebe Grüße 🙂,
Nachteule
Ich kann einfach nicht mehr. Ich liebe ihn nicht mehr und es belastet mich sehr.
Seine stimme ist hoch, seine körperhaltung "süß" und er wirkt nicht gerade männlich. Ich kann mich als frau nicht mehr weiblich fühlen, da er so etwas kindisches ausstrahlt. Und ja er wirkt für mich wie ein muttersöhnchen. Ich kann einfach nicht mehr und denke ernsthaft länger über eine trennung nach.
Freundschaft - das empfinde ich nach 10 monaten beziehung zu ihm. Er kann mich sehr gut verstehen und sich in mich hineinfühlen. Ich kann mit ihm lange über meine probleme reden und übers leben philosophieren. Als die beziehung anfing, war ich frisch vom meiner mutter ausgezogen, die mich geschlagen hat und mit psychoterror mich ständig in krasse depressionen getrieben hat. Klar werde ich das mein leben lang verarbeiten und an meinem selbstwertgefühl hart arbeiten müssen. Aber es geht bei mir sehr schnell, ich wurde viel selbstbewusster und denke immer mehr positiv.
Früher konnte ich nur mir genügen, wenn ich anderen genügt habe und sie glücklich gemacht habe. Aber jetzt will ich mit mir ehrlich sein und auch das von anderen menschen fordern, was mich glücklich macht. Am anfang habe ich ihn glücklich gemacht und deshalb habe ich ihn geliebt. Aber jetzt merke ich einfach, dass er mich nicht glücklich macht.
Ich habe mit ihm kaum spaß. Er nimmt alles viel zu ernst. Und ich sehe immer mehr alles ironisch im leben und möchte einfach nur spaß haben und verrückt sein. Das kann ich mit ihm nicht ausleben. Ich verstecke stets meine persönlichkeit. Und wenn sie mal durchkommt, kann er damit nichts anfangen.
Aber letztlich geht es um mich! Ich habe kein bock ständig über meine probleme aus meinem vorigen leben zu reden. Ich habe mich verändert!
Dass ich mich verändert habe, dass ich ihn nicht männlich genug finde und dass ich leide, habe ich ihm bereits gesagt.
Er sah es ein und meinte er könnte ein paar kleinigkeiten weglassen, damit es mich nicht mehr so stört.
Aber diese hohe stimme, seine körperhaltung, seine art beim sex.. es ist mir zu weiblich.
Er meinte, er bezweifle, dass ich nochmal jemanden im leben finde, mit dem es so gut passen würde - und das denke ich NICHT!!!
Ja, er meinte, er will sein ganzes leben mit mir verbringen und er will mich nicht verlieren. Aber ich bin nun schon seit 3 wochen in einem tief, wenn er da ist oder mich anruft, werde ich weinerlich. Und zum glück können wir gerade abstand haben, da ich viel zu erledigen habe, weshalb wir auch keinen sex haben, was mich sehr erleichtert. Ansonsten würden wir schlafen, da ich sex auch sehr mag. Doch das letzte mal nach dem sex musste ich bitter weinen, weil das gefühl mit jemandem zu schlafen, den man nicht liebt, ist ein hartes.
Es ist auch meine erste beziehung.
Ich brauchte am anfang jemanden zum reden, zum trösten und mich irgendwie lieb haben.
Doch jetzt brauche ich jemanden zum viel spaß haben - und freunde können bei mir dieses verlangen nicht stillen, nicht so sehr wie es in einer beziehung mich befriedigen würde.
Ich kenne auch schon männer, die mich aufgrund ihrer männlichkeit sehr anziehen. Doch ich blocke ab. Ich fange an sie zu hassen, weil ich mir nicht eingestehen kann, das meine liebe vorbei ist.
Wir reden und rütteln und drehen die ganze sache, doch ich kann nicht vor mir selbst weglaufen.
Liebe Grüße 🙂,
Nachteule