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Ich kenne mich selbst nicht

G

Gast

Gast
Hallo an alle, ich brauche jetzt mal den Rat von Aussenstehenden:
Ich habe den Verdacht, dass ich psychisch krank bin. Ich bin total verwirrt
weiß nicht mehr wohin und wenn ich Momente habe, in denen ich mir ein
Ziel gesetzt habe, kann es durch irgendentwas wieder komplett zerstört werden.
Ich habe schon immer Launen gehabt. Meine Mutter nennt das ,, einmal himmelhoch jauchzend, einmal zu Tode betrübt" und genau so verhält sich das. Tage, an
denen ich mit mir und meinem Leben zufrieden bin, sind selten.
Ich grübele über alles und jeden, am meisten über mich, ob, wann und wie
ich mich falsch verhalte oder etwas besser machen kann/hätte können.
Es gibt Tage da bin ich so selbstbewusst, dann wiederum bin ich mir selbst
nichts mehr wert. Kleine Auseinandersetzungen, vor allem in der Familie, werfen mich aus der Bahn. Ich sauge mich daran fest und lasse nicht mehr los.
In letzter Zeit wird es immer schlimmer. Ich fange manchmal grundlos oder wegen
allem an zu weinen, lege mich ins Bett und hasse mich selbst. Für die kleinsten
Fehler halte ich mich für einen schlechten Menschen - Fehler aus der Vergangenheit rude ich mir immer wieder ins Gedächtnis um mir vor Augen zu
halten,dass es auch so ist.
Ich habe Angst andere Menschen vor den Kopf zu stoßen und mache es manchmal
gerade weil ich mich ungerecht behandelt fühle oder grundlos gereizt bin.

Dadurch bin ich nicht in der Lage ein soziales Netzwerk aufzubauen.
Menschen die ich kennen lerne und glaube Freundschaften zu schließen, wenden
sich nach wenigen Monaten von mir ab.
Sogar meine beste Freundin meldet sich nicht bei mir, wir unternehmen nur
etwas, wenn ich zur ihr gefahren komme und mich bei ihr melde, umgekehrt wäre schon seit Jahren kein Kontakt mehr, wie ich vermute.

Dann wiederum denke ich, wenn ich eine lange "Gut-Phase" habe, dass ich normal bin. Dass ich alles schaffen kann, was ich immer wollte. Das ich mal mehr erreiche als andere.

Ich bin so in diesem Netz von Gedanken, Gefühlen und so weiter verstrickt, dass ich nicht einmal mehr weiß wer ich WIRKLICH bin.
Ich habe etwas Bammel zum Arzt zu gehen, habe oft überlegt, zum Hausarzt zu gehen, damit er mich überweißt. Habe auch schon bei ein paar Psychotherapeuten angerufen, die lehnten mich wegen mangelnder Kapazität ab.
Was soll ich tun?
 
Hallo Gast,
solche Gefühlsschwankungen hatte ich früher
auch regelmäßig, bis mir klar wurde, dass ich
diese durch meine Ernährung (bzw. die darin
enthaltenen Nährstoffe) selbst auslöse. So
kann z.B. eine gute Versorgung mit den Mineral-
stoffen Zink und Lithium (Rindfleisch, Heilwässer)
einen großen Einfluss auf die Eigenbefindlichkeit
auslösen - leider relativ unbekannt.

Mach doch mal folgenden kleinen Test: Iss eine
Woche lang täglich entweder 300-400g Rind-
fleisch oder Cashewnüsse (gute Zinklieferanten)
und trinke statt normalem Wasser ein lithium-
haltiges Heilwasser (Heppinger, Fachinger, Hirsch-
quelle). Dann beobachtest du täglich dein Befinden,
z.B. mit einer Skala von 1-10.

Würde fast wetten, dass dein Befinden gleich-
mäßiger wird.

Gruß, Werner
 
Der Thread hätte von mir stammen können 😱
Deswegen klingt es für mich etwas zweifelhaft, es an der Ernährung festzumachen, wie Werner behauptet. Spätestens wenn soziale Kontakte drunter leiden, ist es nicht mehr so harmlos und leicht zu beheben, oder? Aber versuchen kannst du es ja trotzdem.
Du bräuchtest einfach ein vor allem gefestigtes, positives Grundgefühl, dann wäre es viel harmloser wenn es dir mal nicht so gut geht und es würde dich nicht so aus der Bahn werfen. Auf die Dauer zerrt das nur an den Nerven und Kräften und fordert immer mehr Aufmerksamkeit ein. Außerdem muss es ja irgendeine Ursache für diese Stimmungsschwankungen geben. Das muss aber nicht direkt eine psychische Erkrankung sein. Ein Psychotherapeut würde aber sicher trotzdem helfen, deswegen würde ich einfach weiter versuchen einen Termin zu bekommen. Dein Hausarzt könnte dir vielleicht welche empfehlen, bei denen du auch schneller einen Termin bekommst.
 
Deswegen klingt es für mich etwas zweifelhaft, es an der Ernährung festzumachen, wie Werner behauptet.

Hallo weltenwanderin,
ich glaube, du verwechselt hier etwas: auch
wenn die (denkbare) Lösung relativ einfach
ist, heißt das nicht, dass das Problem nicht
sehr dramatisch sein kann.
Ich beschäftige mich seit 1996 mit den Zu-
sammenhängen zwischen Ernährungsbestand-
teilen und der mentalen Verfassung, habe dazu
geforscht und Bücher geschrieben, auch Tests
entwickelt, die von vielen Leuten benutzt wer-
den. Zudem bekomme ich ständig Feedbacks
von Menschen, die diese Erfahrungswerte be-
stärken. Erst heute wieder von einer Mutter,
die beschreibt, wie verändert ihr Sohn ist, seit
er sie auf ausreichende Versorgung mit den
B-Vitaminen achten.
Mein Tipp: Anstatt zu zweifeln (was an sich
ja nicht schlecht ist), lieber mal ausprobieren 🙂

Schönen Gruß,
Werner
 
Ok, das kann natürlich sein, es klingt einfach nur so simpel und ich selber habe nie die Erfahrung gemacht, dass mir bestimmte Ernährungsweisen und Nahrungsmittel da helfen, da habe ich nämlich durchaus drauf geachtet, deswegen.
Braucht die/der TE denn dann einfach etwas mehr Zink als andere Menschen oder ist das ein Zinkmangel?

VG, weltenwanderin
 
Ok, das kann natürlich sein, es klingt einfach nur so simpel und ich selber habe nie die Erfahrung gemacht, dass mir bestimmte Ernährungsweisen und Nahrungsmittel da helfen, da habe ich nämlich durchaus drauf geachtet, deswegen.
Braucht die/der TE denn dann einfach etwas mehr Zink als andere Menschen oder ist das ein Zinkmangel?

Genau - gerade die einfachsten "Therapien"
werden gerne übersehen, z.B. ob jemand
genug trinkt. Manche ältere Menschen haben
Kreislaufprobleme bis zum Delirium und nie-
mand achtet darauf, ob sie genug trinken
oder (im Sommer) der Salzhaushalt stimmt.

Beim Zink ist es wohl so, dass einerseits bei
manchen Ernährungsweisen (wenig Rindfleisch)
die Mengen kritisch niedrig werden können -
und wenn dann noch jemand viel Zink ver-
braucht (Bildschirmarbeit, Stress, gedankliche
Anstrengung über längere Zeit), dann entsteht
einfach eine Lücke. Zudem gibt es genetisch
bedingte Aufnahmestörungen oder das Zink
wird durch andere Lebensmittel/Stoffe daran
gehindert, im Dünndarm aufgenommen zu
werden.

Bei Lithium (das u.a. für ein ausgeglichenes
Gemüt zuständig ist) sind wir in Deutschland
mit durchschnittlich nur 1mg Aufnahme am
Tag an der unteren Grenze weltweit. In den
USA nehmen sie ca. 5mg pro Tag zu sich, da
die Böden und damit die Lebensmittel/Wässer
lithiumreicher sind. Meiner Meinung nach sind
deshalb die US-Amerikaner so "locker drauf".
Leider gibt es kein einzelnes Lebensmittel, mit
dem man das ausgleichen kann - deshalb der
Tipp mit den Heilwässern. Da habe ich selbst
an einer Untersuchung mitgewirkt, die be-
wiesen hat, dass Lithium aus Heilwässern im
Körper ankommt.

Zwei Tests, falls du dich näher mit diesen
Themen befassen möchtest, findest du hier:
www.zinktest.de (nur Zinkmangelrisiko)
www.vitamineraltest.de (32 Nährstoffe) -
und meine Sammlung "einfacher" Lösungs-
ansätze: www.loesungssammlung.de

Viele Grüße,
Werner
 
ich kann es nicht genau sagen aber es hat sehr viel mit dem wetter der Sterne(Kosmos) und dem Umfeld zu tuen wie es einem geht die Nahrung spielt auch eine große rolle .....DAS ES DIR SO GEHT WIE ES DIR GEHT KÖNNTE AN DEINER ALLGEMEIN SITUATION LIEGEN ....:andere Sache:HAST DU SCHON MAL WAS VON GEDANKEN KONTROLLE GEHÖRT????es sind alles Gefühle die man versuchen kann zu steuern in sich selber ... kennst den Spruch harte schale weicher kern ???das deine beste Freundin sich nicht meldet liegt daran das sie auch ein leben führt und auch nicht immer zeit hat für dich, solche Probleme kann man schnell aus dem weg gehen und einfach fragen warum sie sich nicht meldet Dan wirst deine Antwort bekommen du musst auch so sehen Zeiten ändern sich genau so wie alle anderen auch denke nich an gestern und schau nach vorne denn in der Zukunft liegt die kraft um weiter zumachen 😉
und noch etwas such dir ein Hobby wie zb etwas in der Kampfsport Richtung da es deinen geist befreit und dich reinigt


ok BUDY halt die Ohren steif und bau kein scheiß


das was einen krank macht sind die selbst Analysen
 

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