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ich kann nicht mehr

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mausela009

Gast
ich weiß nicht mehr was ich tun soll, mein sohn ist jetzt 6 jahre alt und zerstört alles, was ihm in den weg kommt. ich weiß nicht mehr wie ich reagieren soll. er geht seit einem jahr zu einer psychologin, von der ich auch nicht viel hilfe erhalte. sie sagt immer es kommt mit der zeit ich soll mich gedulden. mitlerweile vergreift er sich aber auch an meinen sachen und möbeln ich kann nicht mehr. ich habe schon einige male überlegt ob ich meine kofer packen soll und einfach gehe. ich weiß das kann ich auch nicht machen. aber ich weiß nicht mehr weiter.
 
Hi mausela 009

ich bin unglückliche 16 jahre alt bald 17
hoffe du wartest noch nicht so lange aufantwort ich entschuldige mich gleich mir mene fehler haber so etwas wie eine lese recht schreib schwäche

ist er hyperaktive oder agresiv oder wie würdest du es beschreiben bist du allein erzihend oder hast du ein mann oder lebensgefärde idt er schon immer so und es wird immmer schlimmer oder hat das jetztt alles angefangen würde dir raten vieleicht bei der telefon seelsorge mal anzurufen vielleicht können die dir adressen geben also ich kenne jetzt so auch ichts spezieles und wenn du dir da einen anderen phychologin suchst ist so was wie ergo - therapie oder sagt die das was oder was macht ihr da bei dem arzt warum hielft er dir nicht viel erzähla mal !!!

würde mich auf antwort freuen

unglückliche
 
er ist sehr agressiv und als er 2 war wurde mir gesagt er ist hyperaktiv. seit dem bin ich von einer terapie in der nächsten mit ihm gegangen aber nichts half. das jugendamt hat uns, als wir hilfe wollten weggeschickt.
der jetzige kinderarzt ist der meinung ich sehe das zu streng. das problem ist, wenn wir beim kinderarzt sind ist er lieb, da er vor ärzten angst hat.
 
Es könnte sein, dass er mit etwas, dass sein Interesse weckt, ruhiger werden kann, etwas, dass ihn vollkommen auslastet. Meist sind hyperaktive Kinder nicht krank, sondern einfach nur nicht ausgelastet. Dieses Defizit scheint er mit Gewalt zu kompensieren.

Ich selbst habe in ähnlichem Alter auch ein Art Zerstörungswut gehabt, wenn ich nicht bekam, was ich wollte. Anfangs habe ich solange mit meinem Kopf auf den Fußboden geschlagen, bis meine Mutter nachgab... Sie hat es auf Anraten des Kinderarztes ignoriert, auch wenn es ihr sehr schwer fiel. Das hat gewirkt - danach habe ich es nicht mehr mit Gewalt, sondern mit Worten versucht, was ebenso erfolgreich und weniger schmerzhaft war. 🙂

Finde herraus, was ihn wirlich fordern kann. Es muss keine körperliche Tätigkeit sein, probiere es vielleicht mal mit geistiger Anstrengung, evtl. reißt ihn das ja.

Die Tatsache, dass er beim Kinderarzt lieb ist, könnte ein Anzeichen darauf sein, dass er versucht, andere Personen gegen Dich auszuspielen, es muss keine Angst sein. Evtl. steckt in ihm mehr (geistiges) Potential, als sein Umfeld glaubt. Finde es heraus!
 
mausela009 meinte:
ich weiß nicht mehr was ich tun soll, mein sohn ist jetzt 6 jahre alt und zerstört alles, was ihm in den weg kommt. ich weiß nicht mehr wie ich reagieren soll. er geht seit einem jahr zu einer psychologin, von der ich auch nicht viel hilfe erhalte. sie sagt immer es kommt mit der zeit ich soll mich gedulden. mitlerweile vergreift er sich aber auch an meinen sachen und möbeln ich kann nicht mehr. ich habe schon einige male überlegt ob ich meine kofer packen soll und einfach gehe. ich weiß das kann ich auch nicht machen. aber ich weiß nicht mehr weiter.
Hallo
Oh, das kommt mir bekannt vor der kleine meiner Schwester hat mit ca. 2Jahren angefangen zu beißen (alle anderen Personen) dann kam so nach und nach die zersörungs Wut Psychologen (sind auch nur Menschen) und auch mit viel Beschäftigungs terapie kommen sie bei solchen kleinen Monstern nicht weiter denke ich erfahrungs sache.Nun gut als gar nichts mehr ging mitlerweile das Schulalter erreicht haben wir den Spiess einfach um gedreht und seine Bauwerke (Lego etc.) dann auch einfach zerstört und siehe da nach 6Monaten wurde es besser,er bekam zwar auch noch zusätzlich Bachblüten aber ich glaube da nicht so wirklich drann meine Schwester schon
Viiiiiiiiiiiiiiel Kraft es wird wirklich besser
 
Hi,

an sich finde ich Engels Vorschlag "wie du mir-so ich dir zu verfahren gar nicht schlecht.
Ich denke es geht einfach darum die Grenzen auszutesten....und die müssen schon die Eltern oder Erziehungsberechtigten klar setzen....da hilft einmal die Woche Pschologe nicht viel.

Ich würde zu einem Elternkurs raten oder mal ein paar Erziehungsratgeber zu lesen: gut finde ich:
Kindersprechstunde, bzw. die neue Auflage: Elternsprechstunde von soner anthroposophisch angehauchten Autorin, Name fällt mir grad nicht ein, oder Peter Struck: Zerschlagen, zerstören, selbstzerstören-Wege aus der Spirale der Gewalt, oder ders.: Die Kunst der Erziehung
oder:Felix von Cube: Fordern statt verwöhnen

Den Kindern klare Strukturen und Vorgaben in Hinsicht auf ein erwartetes Sozialverhalten geben, leiten und anleiten, Vorbild sein, dann klappt die Sozialisation vom kleinen Raubtier zum zahmen Menschen an sich recht gut....

Viel Erfolg!
Tyra
 
Hallo Mausela!

Ich kenn diese Aggressivität auch von meinem Sohn, der ist mittlerweile 14. Bei ihm kam diese Wut durch das Missverstehen seiner Lehrer und es ging soweit, dass er über Selbstmord nach dachte und sprach. Ich muss dazu sagen er ist ADSler und hat einfach eine niedrige Frustrationsgrenze.

Durch die Pubertät wurde auch noch mal alles schlimmer und er war teilweise sowas von wütend, dass ich letztendlich ein Loch in der einen Wand habe.

Durch eine Umstellung seiner Medis wurde es besser, er fühlt sich wohler in seiner Haut und es ist entspannender.

Vielleicht solltest du einfach nochmal einen anderen Arzt zu Rate ziehen. Ich will damit nicht sagen, dass dein Kind auch ein ADSler ist - dazu braucht es mehrer Merkmale.
Ich denke einfach nur, irgendwo muss der Frust herkommen und dein Kind kann sich ja noch nicht selber helfen.

Ich drück euch die Daumen, dass ihr eine Erklärung erhaltet und sie euer Familienleben sich entspannt.
 
Leider kann ich dir keinen guten Tipp oder Rat geben.

Aber ich wünsche dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit.
 
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