L
Levander
Gast
um ehrlich zu sein, weiss ich nicht genau, wo ich anfangen soll - wenn es etwas wirr wird, entschuldigt mich bitte..
ich lebe jetzt seit fast 1 1/2 jahren in einer beziehung, die immer nüchterner wird.. ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr..
damals war ich noch mit ihm befreundet und wir haben uns eigentlich sehr gut verstanden. ob es daran liegt, dass es "nur" freundschaft war oder einfach nur, weil gewisse dinge oder themen nicht in diesem bereich lagen, weiss ich gar nicht, letztendlich ist es eigentlich egal.
wir sind zusammengekommen, als er gerade zurück aus der klinik kam und sein arbeitgeber ihm von heute auf morgen gekündigt hat, soll heissen, die beziehung hat schon in einem schwierigen tief begonnen. an der situation hat sich bis heute nichts geändert.. es gab nie nie ein gut, es gab höchstens ein "besser", und nicht einmal das dauerte wirklich lange an.
er spricht nicht mit mir, zumindest über nichts ernsthaftes, er teilt sich nicht mit und wenn, dann darüber, dass er ach so furchtbar leidet. was an sich eigentlich nicht das problem ist, immerhin ist es an mir, für ihn da zu sein - was er aber im gleichen atemzug abblockt, mich nicht an sich heranlässt.. stattdessen zieht er sich nur weiter zurück und es ist keine aussicht auf eine änderung. vor kurzem hatte er sich noch einmal beworben, da das arbeitsamt ihn überprüfen wollte, nach seiner bekommenen absage jedoch vergräbt er sich wieder in seiner - im wahrsten sinne des wortes - zugemüllten wohnung.
wie ein kleines kind, das man an die hand nehmen muss, das jegliche verantwortung von sich weist, nur sich selbst in seinem "leid" sieht und beleidigt ist, wenn ihm nicht die volle aufmerksamkeit zukommt..
er fragt nie, wie es mir geht, er scheint sich für gar nichts zu interessieren an mir. er wusste nicht einmal, dass ich nun mein abi in angriff nehme, bis zu dem tage der zeugnisse, als er nachfragte - dabei war er dabei, als ich meine kurse wählte, und ich hatte es auch oft genug erwähnt. wenn ich ihm irgendetwas von meinen sorgen und problemen erzähle (wohlgemerkt ungefragt), sagt er nur, ich würde das schon schaffen.
er hat mist gebaut vor ein paar tagen, schon wieder. ich laufe ins leere. ich habe mich schon so oft entschuldigt für dinge, an denen er schuld war, aber diesmal kann und will ich es nicht mehr.
er weiss, dass es mir nicht gut geht. er weiss, dass ich auf seinen anruf warte. dass ich die wände hochgehe und wahnsinnig werde. und er weiss auch, dass es seine verdammte schuld ist. mag sein, auch ich mache fehler, aber ich entschuldige mich zumindest - und ich versuche, es wieder gut zu machen, aber ihm ist das alles egal..
und ich habe schon so oft mit ihm darüber geredet, ihm gesagt, wie sehr mich das verletzt - ohne resultat..
ich weiss einfach nicht, wie ich das noch weiter machen soll..
ich lebe jetzt seit fast 1 1/2 jahren in einer beziehung, die immer nüchterner wird.. ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr..
damals war ich noch mit ihm befreundet und wir haben uns eigentlich sehr gut verstanden. ob es daran liegt, dass es "nur" freundschaft war oder einfach nur, weil gewisse dinge oder themen nicht in diesem bereich lagen, weiss ich gar nicht, letztendlich ist es eigentlich egal.
wir sind zusammengekommen, als er gerade zurück aus der klinik kam und sein arbeitgeber ihm von heute auf morgen gekündigt hat, soll heissen, die beziehung hat schon in einem schwierigen tief begonnen. an der situation hat sich bis heute nichts geändert.. es gab nie nie ein gut, es gab höchstens ein "besser", und nicht einmal das dauerte wirklich lange an.
er spricht nicht mit mir, zumindest über nichts ernsthaftes, er teilt sich nicht mit und wenn, dann darüber, dass er ach so furchtbar leidet. was an sich eigentlich nicht das problem ist, immerhin ist es an mir, für ihn da zu sein - was er aber im gleichen atemzug abblockt, mich nicht an sich heranlässt.. stattdessen zieht er sich nur weiter zurück und es ist keine aussicht auf eine änderung. vor kurzem hatte er sich noch einmal beworben, da das arbeitsamt ihn überprüfen wollte, nach seiner bekommenen absage jedoch vergräbt er sich wieder in seiner - im wahrsten sinne des wortes - zugemüllten wohnung.
wie ein kleines kind, das man an die hand nehmen muss, das jegliche verantwortung von sich weist, nur sich selbst in seinem "leid" sieht und beleidigt ist, wenn ihm nicht die volle aufmerksamkeit zukommt..
er fragt nie, wie es mir geht, er scheint sich für gar nichts zu interessieren an mir. er wusste nicht einmal, dass ich nun mein abi in angriff nehme, bis zu dem tage der zeugnisse, als er nachfragte - dabei war er dabei, als ich meine kurse wählte, und ich hatte es auch oft genug erwähnt. wenn ich ihm irgendetwas von meinen sorgen und problemen erzähle (wohlgemerkt ungefragt), sagt er nur, ich würde das schon schaffen.
er hat mist gebaut vor ein paar tagen, schon wieder. ich laufe ins leere. ich habe mich schon so oft entschuldigt für dinge, an denen er schuld war, aber diesmal kann und will ich es nicht mehr.
er weiss, dass es mir nicht gut geht. er weiss, dass ich auf seinen anruf warte. dass ich die wände hochgehe und wahnsinnig werde. und er weiss auch, dass es seine verdammte schuld ist. mag sein, auch ich mache fehler, aber ich entschuldige mich zumindest - und ich versuche, es wieder gut zu machen, aber ihm ist das alles egal..
und ich habe schon so oft mit ihm darüber geredet, ihm gesagt, wie sehr mich das verletzt - ohne resultat..
ich weiss einfach nicht, wie ich das noch weiter machen soll..