G
Gast
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Ich habe jahrelang gekämpft,aber langsam bin ich am Ende.Ich kann nicht an mehren Fronten kämpfen.In der Ausbildung und den Leuten mürbe gemacht zu werden und innerlich leer,zerfressen zu sein,sodass ich mir am liebsten die Haut vom Leib reißen würde.Mein ganzer Körper brennt.Nur noch selten kann ich weinen.Wie wohl vom Umfeld gewollt,stumpfe ich auch ab und führe die Tätigkeiten aus,die es von mir verlangt.
Das Schlimmste jedoch sind nicht die Suizidgedanken.Ich habe nichts woran ich mich klammern kann,wie an das Gute im Menschen zu glauben oder an Gott glauben zu können.Ich vegetiere vor mir hin und frage mich jeden Tag,warum ich aufstehen soll.
Ich hasse mich selbst und meine Umwelt bietet auch keine Alternative außer ein Leben in Suff und medialer Überflutung.
Warum mussten meine Eltern so egoistisch sein und mich zur Welt bringen?Am liebsten wäre ich nie geboren worden.Ich freue mich darauf,den Tod jeden Tag ein Stück näher zu kommen,denn dann ist mein Siechtum endlich beendet.Ich "muss" dann gar nichts mehr,schließlich kann man von einen Toten nichts mehr verlangen.
Ich habe keine Träume mehr,obwohl ich früher sehr kreativ war.Es ist alles abgestorben.Selbst mein hohe Sensibilität und mein Mitgefühl halten sich bei meinen Mitmenschen mittlerweile in Grenzen.Sie leben schließlich auch alle nur für sich und ihr Ego,nicht für irgendwelche Ideale.Was nur noch zählt ist Gehorsam,Flexibilität,Gleichschaltung.Also bin ich dementsprechend ein Nichts.Im Prinzip existiere ich gar nicht.Ich existiere nur noch für andere.Endlich hat mein Umfeld dass erreicht, was es nach jahrelagen Trampeln(über 10 Jahre)immer erreichen wollte.Ich bin ein Roboter,gehorche,sage ja und hasse mich selbst und wünsche mir gleichzeitig den Tod.
Und ich weiß,dass ich ein schlechter Mensch bin,egal was ich tue der denke.Aber im Grunde ist auch das egal,solange ich noch funktioniere.
Das Schlimmste jedoch sind nicht die Suizidgedanken.Ich habe nichts woran ich mich klammern kann,wie an das Gute im Menschen zu glauben oder an Gott glauben zu können.Ich vegetiere vor mir hin und frage mich jeden Tag,warum ich aufstehen soll.
Ich hasse mich selbst und meine Umwelt bietet auch keine Alternative außer ein Leben in Suff und medialer Überflutung.
Warum mussten meine Eltern so egoistisch sein und mich zur Welt bringen?Am liebsten wäre ich nie geboren worden.Ich freue mich darauf,den Tod jeden Tag ein Stück näher zu kommen,denn dann ist mein Siechtum endlich beendet.Ich "muss" dann gar nichts mehr,schließlich kann man von einen Toten nichts mehr verlangen.
Ich habe keine Träume mehr,obwohl ich früher sehr kreativ war.Es ist alles abgestorben.Selbst mein hohe Sensibilität und mein Mitgefühl halten sich bei meinen Mitmenschen mittlerweile in Grenzen.Sie leben schließlich auch alle nur für sich und ihr Ego,nicht für irgendwelche Ideale.Was nur noch zählt ist Gehorsam,Flexibilität,Gleichschaltung.Also bin ich dementsprechend ein Nichts.Im Prinzip existiere ich gar nicht.Ich existiere nur noch für andere.Endlich hat mein Umfeld dass erreicht, was es nach jahrelagen Trampeln(über 10 Jahre)immer erreichen wollte.Ich bin ein Roboter,gehorche,sage ja und hasse mich selbst und wünsche mir gleichzeitig den Tod.
Und ich weiß,dass ich ein schlechter Mensch bin,egal was ich tue der denke.Aber im Grunde ist auch das egal,solange ich noch funktioniere.