Penelope-Garcia
Mitglied
Ich möchte das Thema sehr sachlich beschreiben.
Ich weiß, dass ich selbst momentan beruflich zusehen muss, dass ich irgendwie noch die Kurve bekomme nach langem Studium einen Job kriege und dass das was ich schreibe eigentlich gar nicht Priorität hat, aber wie es im Leben so ist, kann man Gefühle nicht steuern.
Aktuell hab ich keinen Freund.
Mein Problem ist: Ich kann momentan keine Kinder sehen. Nicht, weil ich Kinder nicht mag, sondern weil meine innere Uhr regelrecht schreit: Mach hin, beeil dich, sonst wird das nichts mehr mit dem Kinderkriegen.
Ich bin nur knapp unter 30 und hab schon graue Haare.
Meine Bekannten haben alle Kinder. Alle aus meinem ehemaligen Abijahrgang haben wirklich alle Kinder. Jedes Mal um den Eisprung merke ich, wie gerne ich Kinder haben wollen würde.
Wenn ich Kinder bei Bekannten sehe, kriege ich regelrecht die Krise und bin Tage später noch hinüber.
Mein Onkel und meine Tante haben sich ein Kind angenommen, auf das ich kürzlich aufpassen musste.
Ich hab das so genossen, ich hätte den Kleinen am liebsten gar nicht wieder hergegeben und der hat sich bei mir scheinbar auch gut aufgehoben gefühlt. Das zu meinen "Träumen."
Überall begegnet mir das Kinderthema. Auf der Straße, beim Babysitten, beim Nebenjob, in der Unibibliothek, bei Bekannten.
Nun zu meiner Lage. Leider spricht alles gegen ein Kind.
Ich stehe kurz vor dem Studienende, hab bis auf Praktika kaum Berufsjahre, keinen Partner und hatte Depressionen.
Unter den Umständen ist es unmöglich Kinder zu kriegen. Das wäre Selbstmord.
Trotzdem würde ich gerne. Es ist so ein Bauchgefühl.
Ich bin aber bald schon 30.
Ich versuche mich schmerzlich langsam damit abzufinden, dass das nichts mehr wird in diesem Leben.
Wie kann ich mich damit arrangieren?
Ich sage mir ganz oft das Credo: Find dich damit ab, vor mich her.
Bis ich dann beim Friseur damit konfrontiert werde, dass die Friseurin oder im Supermarkt mit einer anderen Kundin über ihre 4 Jährige Tochter redet und wie die sich entwickelt und dann kommt schon wieder die Trauer hoch und der Neid.
Ich weiß, dass ich selbst momentan beruflich zusehen muss, dass ich irgendwie noch die Kurve bekomme nach langem Studium einen Job kriege und dass das was ich schreibe eigentlich gar nicht Priorität hat, aber wie es im Leben so ist, kann man Gefühle nicht steuern.
Aktuell hab ich keinen Freund.
Mein Problem ist: Ich kann momentan keine Kinder sehen. Nicht, weil ich Kinder nicht mag, sondern weil meine innere Uhr regelrecht schreit: Mach hin, beeil dich, sonst wird das nichts mehr mit dem Kinderkriegen.
Ich bin nur knapp unter 30 und hab schon graue Haare.
Meine Bekannten haben alle Kinder. Alle aus meinem ehemaligen Abijahrgang haben wirklich alle Kinder. Jedes Mal um den Eisprung merke ich, wie gerne ich Kinder haben wollen würde.
Wenn ich Kinder bei Bekannten sehe, kriege ich regelrecht die Krise und bin Tage später noch hinüber.
Mein Onkel und meine Tante haben sich ein Kind angenommen, auf das ich kürzlich aufpassen musste.
Ich hab das so genossen, ich hätte den Kleinen am liebsten gar nicht wieder hergegeben und der hat sich bei mir scheinbar auch gut aufgehoben gefühlt. Das zu meinen "Träumen."
Überall begegnet mir das Kinderthema. Auf der Straße, beim Babysitten, beim Nebenjob, in der Unibibliothek, bei Bekannten.
Nun zu meiner Lage. Leider spricht alles gegen ein Kind.
Ich stehe kurz vor dem Studienende, hab bis auf Praktika kaum Berufsjahre, keinen Partner und hatte Depressionen.
Unter den Umständen ist es unmöglich Kinder zu kriegen. Das wäre Selbstmord.
Trotzdem würde ich gerne. Es ist so ein Bauchgefühl.
Ich bin aber bald schon 30.
Ich versuche mich schmerzlich langsam damit abzufinden, dass das nichts mehr wird in diesem Leben.
Wie kann ich mich damit arrangieren?
Ich sage mir ganz oft das Credo: Find dich damit ab, vor mich her.
Bis ich dann beim Friseur damit konfrontiert werde, dass die Friseurin oder im Supermarkt mit einer anderen Kundin über ihre 4 Jährige Tochter redet und wie die sich entwickelt und dann kommt schon wieder die Trauer hoch und der Neid.
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