Prolog:
Ich bin 20 und hab mein Fachabitur letztes Jahr gemacht. Ab da fing ich an zu joben mal hier mal dort, paralell schrieb ich auch Bewerbungen für eine kaufmännische Ausbildung (eig. schon seit meinem Realschulabschluss 2008!!!). Ich bekam nur Absagen was meine Moral Jahr für Jahr immer mehr senkte eine Ausbildung zu starten.
Ich bekam jedoch eine Einladung zum Praktikum für eine Woche in einem kleinen Autohaus in meiner nähe (Automobilkaufmann). Das Praktikum war "OK", ich hatte keine allzuhohen erwartungen da es ja nur ein Praktikum war. Am Freitag als das Praktikum zu Ende war kam mein "ausbilder" zu mir und sagte mir ich könne am Montag gleich weitermachen und mein Praktikum bis Ausbildungsbeginn erweitern wenn ich möchte. Bezahlung entspreche 1. Lehrjahr (Juni-September). Ich sagte zu war ja kein schlechtes Angebot. Soweit so gut.
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Ich arbeite seit 2 Monat jetz in dem Autohaus als Automobilkaufmann und ich hasse es!! Mir wirds NICHTS beigebracht und ich frage mich auch wie die alle das bewerkstelligen wollen wenn die Ausbildung mal anfängt mit soviel arbeit wie die selber haben.
Meinem "Ausbilder" (er ist unser Autoverkäufer nennt sich aber selber "Chef") seine Laune ändert sich von Tag zu Tag genau so wie seine Entscheidungen bezüglich meiner innerbetrieblichen Tätigkeiten. Helf ich in der Werkstatt krieg ich ärger warum ich nich an der Serviceannahme bin. Bin ich an der Serviceannahme krieg ich ärger warum ich mich den ganzen tag hinterm schreibtisch verstecke. Bis gestern durfte ich den Kunden die Autos zeigen ab heute nicht. Heute beschimpft er dich morgen reist er witze.
Ich kann ihn nicht ausstehen sowie jeder mitarbeiter dort und sogar der chef hat die schnauze voll von ihm. Es wurden allein dieses Jahr 3 Arbeiter eingestellt und nach ca 2 monaten gefeuert oder haben gekündigt. Grund: Schlechtes Arbeitsklima und/oder Inkompetenz. Einen Azubi der in den Laden vor Ende der Probezeit noch eingestellt ist hat das Unternehmen noch nich gesehen.
Ich fang langsam echt an kein bock mehr zu haben und mir auch ernsthafte Sorgen zu machen wies mit meiner beruflichen Zukunft aussieht wenn ich dort als Azubi angestellt bin aber mir niemand was beibringt. Ich musste bis jetz mir alles selber beibringen (was nicht wirklich viel ist) zeigte soviel Eigeninitiative und Interesse und mit was wirds belohnt? Nicht mal Gehalt hab ich für die 2 Monate gekriegt.
Ich will mich ja nich über die Aufgaben beschweren die ich dort zu erledigen muss, aber ich hab so das Gefühl dass das jetz 2,5 jahre so weitergehen wird.
Und darf ein betrieb überhaupt auch "inoffiziel" Ausbilden??
Sollte ich vlt meine Ausbildung erst gar nicht antreten? Schlechtes Arbeitsklima und Inkompetentes Personal sind ja bekanntlich Grund für schlechte Absolventen.
Ich weis nicht was ich tun soll 😕 Mein Kopf sagt "ziehs durch", mein Bauchgefühl sagt "lass es"!
Naja wenigstens ist es mal gesagt...
Keine Ahnung was ich noch hinzufügen soll...bitte um Rat 🙁
Tut mir leid wegen Rechtschreibfehlern und sonstige, wer mit Emotionen schreibt vertippt sich gern.
Ich bin 20 und hab mein Fachabitur letztes Jahr gemacht. Ab da fing ich an zu joben mal hier mal dort, paralell schrieb ich auch Bewerbungen für eine kaufmännische Ausbildung (eig. schon seit meinem Realschulabschluss 2008!!!). Ich bekam nur Absagen was meine Moral Jahr für Jahr immer mehr senkte eine Ausbildung zu starten.
Ich bekam jedoch eine Einladung zum Praktikum für eine Woche in einem kleinen Autohaus in meiner nähe (Automobilkaufmann). Das Praktikum war "OK", ich hatte keine allzuhohen erwartungen da es ja nur ein Praktikum war. Am Freitag als das Praktikum zu Ende war kam mein "ausbilder" zu mir und sagte mir ich könne am Montag gleich weitermachen und mein Praktikum bis Ausbildungsbeginn erweitern wenn ich möchte. Bezahlung entspreche 1. Lehrjahr (Juni-September). Ich sagte zu war ja kein schlechtes Angebot. Soweit so gut.
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Ich arbeite seit 2 Monat jetz in dem Autohaus als Automobilkaufmann und ich hasse es!! Mir wirds NICHTS beigebracht und ich frage mich auch wie die alle das bewerkstelligen wollen wenn die Ausbildung mal anfängt mit soviel arbeit wie die selber haben.
Meinem "Ausbilder" (er ist unser Autoverkäufer nennt sich aber selber "Chef") seine Laune ändert sich von Tag zu Tag genau so wie seine Entscheidungen bezüglich meiner innerbetrieblichen Tätigkeiten. Helf ich in der Werkstatt krieg ich ärger warum ich nich an der Serviceannahme bin. Bin ich an der Serviceannahme krieg ich ärger warum ich mich den ganzen tag hinterm schreibtisch verstecke. Bis gestern durfte ich den Kunden die Autos zeigen ab heute nicht. Heute beschimpft er dich morgen reist er witze.
Ich kann ihn nicht ausstehen sowie jeder mitarbeiter dort und sogar der chef hat die schnauze voll von ihm. Es wurden allein dieses Jahr 3 Arbeiter eingestellt und nach ca 2 monaten gefeuert oder haben gekündigt. Grund: Schlechtes Arbeitsklima und/oder Inkompetenz. Einen Azubi der in den Laden vor Ende der Probezeit noch eingestellt ist hat das Unternehmen noch nich gesehen.
Ich fang langsam echt an kein bock mehr zu haben und mir auch ernsthafte Sorgen zu machen wies mit meiner beruflichen Zukunft aussieht wenn ich dort als Azubi angestellt bin aber mir niemand was beibringt. Ich musste bis jetz mir alles selber beibringen (was nicht wirklich viel ist) zeigte soviel Eigeninitiative und Interesse und mit was wirds belohnt? Nicht mal Gehalt hab ich für die 2 Monate gekriegt.
Ich will mich ja nich über die Aufgaben beschweren die ich dort zu erledigen muss, aber ich hab so das Gefühl dass das jetz 2,5 jahre so weitergehen wird.
Und darf ein betrieb überhaupt auch "inoffiziel" Ausbilden??
Sollte ich vlt meine Ausbildung erst gar nicht antreten? Schlechtes Arbeitsklima und Inkompetentes Personal sind ja bekanntlich Grund für schlechte Absolventen.
Ich weis nicht was ich tun soll 😕 Mein Kopf sagt "ziehs durch", mein Bauchgefühl sagt "lass es"!
Naja wenigstens ist es mal gesagt...
Keine Ahnung was ich noch hinzufügen soll...bitte um Rat 🙁
Tut mir leid wegen Rechtschreibfehlern und sonstige, wer mit Emotionen schreibt vertippt sich gern.
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