LordHelmchen84
Neues Mitglied
Hallo liebe Hilferuf Community,
ich bin auf euer Forum gestoßen und dachte mir ganz spontan ich möchte einfach mal verschiedene Ansichten von Männern und Frauen hören / lesen und schildere einfach mal mein Problem hier ... vielleicht bin ICH ja vollkommen auf dem Holzweg.
Meine Frau ( 40 ) und ich ( 45 ) ( kinderlos und nach 2 Fehlgeburten auch kein weiterer Versuch ) sind seit 13 Jahren miteinander verheiratet. Wir sind beide selbstständig ( Goldschmiedin & Physiotherapeut / Heilpraktiker ) wobei wir unsere "Work - Life- Balance" aber sehr gut im Griff haben sie arbeitet im Schnitt 38 Stunden die Woche ich etwa 35 + 10 da ich Ihre ganzen administrativen Aufgaben noch mit übernehme damit sie sich voll und ganz auf ihr Handwerk fokussieren kann.
Wir leben zurückgezogen auf dem Land in einem kleinen eigenen Häuschen mit viel Natur um uns herum.
Wir ergänzen uns sehr gut haben die gleichen Interessen immer etwas über das wir uns austauschen können und keine klassichen Probleme, Stress oder Sorgen. Wir beide lieben unseren Job, unsere beiden Freundeskreise von früher sind sehr gut zusammengewachsen, unsere Familien gehen sehr harmonisch miteinander um kurz gesagt wir führen tatsächlich ein Leben wie es sich der eine oder andere vielleicht wünschen würde.
ABER!
Ich habe vor meiner Frau ein sehr aktives Sexualleben geführt. Damit meine ich nicht jedes Wochenende eine andere Frau sondern langjährige Bekanntschaften mit denen man auch diverse Rollenspiele, Dominant- Devotspielchen oder diverse Fetischarten ausgelebt hat. Ich war immer der Meinung je länger man mit einer Frau Intim ist um so intensiver und besser wird das Sexualleben. Bisher war das auch immer der Fall mit meiner Ehefrau leider nicht ...
Der Verkehr mit meiner Frau ähnelt eher dem in einem schlechten Film wo der Mann nach ein paar wenigen Stößen bereits fertig ist sich umdreht und einschläft nur bei uns ist die Rollenverteilung vertauscht.
Ich selbst liebe das Spiel mit der Lust Erregung langsam aufzubauen meine Partnerin dabei zu beobachten und ihren ganzen Körper dabei zu verwöhnen.
Für meine Frau sieht Sex eher so aus:
Sex nur geplant zwischen 21 & 23 Uhr
Küssen mit Zunge ist ihr zu nass
Ihre Brustwarzen sind zu empfindlich
Ihre Füße sind dreckig
Ihr Anus ist dreckig
Mich verwöhnen ist nicht Aufgabe der Frau
Blasen ist ekelhaft
Jegliche Fetischarten kann/will sie nicht
Spielzeug braucht sie nicht
Sie liegt nur auf dem Rücken wie ein Käfer und lässt sich Oral bedienen bis sie einen Höhepunkt hatte ( was meist keine 5 Minuten dauert )
Danach dann Geschlechtsverkehr bis sie erneut 2-3 Höhepunkte hatte und danach soll ich schnellstmöglich fertig werden damit sie schlafen kann. Sie hat nie die Pille genommen, verhütet wird nur mit Kondomen. Was ich auch beführworte da die Pille eine Hormonbombe ist. Auf der anderen Seite ist Verkehr für mich die einzige Möglichkeit einen Orgasmus zu bekommen wobei ich aber nie zu 100 % abschalten kann da ich aufpassen muss, dass das Kondom nicht verutscht oder reißt und der Verkehr nur in für mich anstrengenden Positionen verläuft sprich Missionarsstellung.
Über die Jahre habe ich sehr oft über meine Fantasien und Vorstellungen gesprochen. Ich habe ihr erklärt das ich grundsätzlich eher devot veranlagt bin und der psychologische Aspekt beim Sex für mich eine große Rolle spielt und nicht nur der rein körperliche.
Die Reaktion darauf ist meist Ablehung. Das Interessante dabei ist das sie schon einen relativ starken Sexualtrieb hat gern 3-4 wöchentlich aber nur nach dem Schema wie es ihr gefällt. Oder kurz vor dem Schlafen noch den einen oder anderen Orgasmus durch Oralverkehr.
Wenn mir Schema F nicht gefällt gibt es auch gern mal wochenlang gar nichts. Nach 13 Jahren bin ich nun an einen Punkt angekommen wo ich einfach gar keine Lust mehr habe mit meiner Frau zu schlafen.
Alles jenseits von Sex mache ich gern mit ihr wir kuscheln auch sehr viel gehen liebevoll miteinander um aber Sex tritt mehr und mehr in den Hintergrund.
Wenn ich ihren nackten Körper sehe dann entsteht in mir nur ein Bild mit vielen roten Zonen die für mich Tabu sind und keinerlei sexuelle Anziehung in mir erzeugen. Früher konnte ich mir beim Sex mit ihr noch viel mit meiner Fantasie weiterhelfen aber ich bin in diesem Thema mitlerweile so erschöpft, dass ich gar keine Lust mehr habe.
Man fühlt sich irgendwann einfach nur noch wie ein billiger Dildo der bei Bedarf aus dem Schrank geholt wird ....
Nun die Frage an euch wie seht ihr das wie würdet ihr damit umgehen?
ich bin auf euer Forum gestoßen und dachte mir ganz spontan ich möchte einfach mal verschiedene Ansichten von Männern und Frauen hören / lesen und schildere einfach mal mein Problem hier ... vielleicht bin ICH ja vollkommen auf dem Holzweg.
Meine Frau ( 40 ) und ich ( 45 ) ( kinderlos und nach 2 Fehlgeburten auch kein weiterer Versuch ) sind seit 13 Jahren miteinander verheiratet. Wir sind beide selbstständig ( Goldschmiedin & Physiotherapeut / Heilpraktiker ) wobei wir unsere "Work - Life- Balance" aber sehr gut im Griff haben sie arbeitet im Schnitt 38 Stunden die Woche ich etwa 35 + 10 da ich Ihre ganzen administrativen Aufgaben noch mit übernehme damit sie sich voll und ganz auf ihr Handwerk fokussieren kann.
Wir leben zurückgezogen auf dem Land in einem kleinen eigenen Häuschen mit viel Natur um uns herum.
Wir ergänzen uns sehr gut haben die gleichen Interessen immer etwas über das wir uns austauschen können und keine klassichen Probleme, Stress oder Sorgen. Wir beide lieben unseren Job, unsere beiden Freundeskreise von früher sind sehr gut zusammengewachsen, unsere Familien gehen sehr harmonisch miteinander um kurz gesagt wir führen tatsächlich ein Leben wie es sich der eine oder andere vielleicht wünschen würde.
ABER!
Ich habe vor meiner Frau ein sehr aktives Sexualleben geführt. Damit meine ich nicht jedes Wochenende eine andere Frau sondern langjährige Bekanntschaften mit denen man auch diverse Rollenspiele, Dominant- Devotspielchen oder diverse Fetischarten ausgelebt hat. Ich war immer der Meinung je länger man mit einer Frau Intim ist um so intensiver und besser wird das Sexualleben. Bisher war das auch immer der Fall mit meiner Ehefrau leider nicht ...
Der Verkehr mit meiner Frau ähnelt eher dem in einem schlechten Film wo der Mann nach ein paar wenigen Stößen bereits fertig ist sich umdreht und einschläft nur bei uns ist die Rollenverteilung vertauscht.
Ich selbst liebe das Spiel mit der Lust Erregung langsam aufzubauen meine Partnerin dabei zu beobachten und ihren ganzen Körper dabei zu verwöhnen.
Für meine Frau sieht Sex eher so aus:
Sex nur geplant zwischen 21 & 23 Uhr
Küssen mit Zunge ist ihr zu nass
Ihre Brustwarzen sind zu empfindlich
Ihre Füße sind dreckig
Ihr Anus ist dreckig
Mich verwöhnen ist nicht Aufgabe der Frau
Blasen ist ekelhaft
Jegliche Fetischarten kann/will sie nicht
Spielzeug braucht sie nicht
Sie liegt nur auf dem Rücken wie ein Käfer und lässt sich Oral bedienen bis sie einen Höhepunkt hatte ( was meist keine 5 Minuten dauert )
Danach dann Geschlechtsverkehr bis sie erneut 2-3 Höhepunkte hatte und danach soll ich schnellstmöglich fertig werden damit sie schlafen kann. Sie hat nie die Pille genommen, verhütet wird nur mit Kondomen. Was ich auch beführworte da die Pille eine Hormonbombe ist. Auf der anderen Seite ist Verkehr für mich die einzige Möglichkeit einen Orgasmus zu bekommen wobei ich aber nie zu 100 % abschalten kann da ich aufpassen muss, dass das Kondom nicht verutscht oder reißt und der Verkehr nur in für mich anstrengenden Positionen verläuft sprich Missionarsstellung.
Über die Jahre habe ich sehr oft über meine Fantasien und Vorstellungen gesprochen. Ich habe ihr erklärt das ich grundsätzlich eher devot veranlagt bin und der psychologische Aspekt beim Sex für mich eine große Rolle spielt und nicht nur der rein körperliche.
Die Reaktion darauf ist meist Ablehung. Das Interessante dabei ist das sie schon einen relativ starken Sexualtrieb hat gern 3-4 wöchentlich aber nur nach dem Schema wie es ihr gefällt. Oder kurz vor dem Schlafen noch den einen oder anderen Orgasmus durch Oralverkehr.
Wenn mir Schema F nicht gefällt gibt es auch gern mal wochenlang gar nichts. Nach 13 Jahren bin ich nun an einen Punkt angekommen wo ich einfach gar keine Lust mehr habe mit meiner Frau zu schlafen.
Alles jenseits von Sex mache ich gern mit ihr wir kuscheln auch sehr viel gehen liebevoll miteinander um aber Sex tritt mehr und mehr in den Hintergrund.
Wenn ich ihren nackten Körper sehe dann entsteht in mir nur ein Bild mit vielen roten Zonen die für mich Tabu sind und keinerlei sexuelle Anziehung in mir erzeugen. Früher konnte ich mir beim Sex mit ihr noch viel mit meiner Fantasie weiterhelfen aber ich bin in diesem Thema mitlerweile so erschöpft, dass ich gar keine Lust mehr habe.
Man fühlt sich irgendwann einfach nur noch wie ein billiger Dildo der bei Bedarf aus dem Schrank geholt wird ....
Nun die Frage an euch wie seht ihr das wie würdet ihr damit umgehen?