Hallo
ich bin seit knapp 2 Jahren mit meinem Freund zusammen vor etwas über 1 jarhr sind wir zusammen gezogen und seit dem ist er ein andere Mensch. Ich habe mein altes lebend mehr oder weniger für ihn aufgegeben. Ich habe seit Kindheit psychische Probleme Depressionen genarlisierte angsttörung borderline. Ich bekomme sehr schnell Panik wenn mich jemand aggressiv anschreit. Ich hatte am Anfang der Beziehung gleich mit ihm darüber geredet und er war total lieb und verständnisvoll. Aber seit wir zusammen wohnen ( bin für ihn 100 km umgezogen ) wurde es immer schlimmer. Am Anfang waren es noch normale streiterreien. Aber im Laufe der Zeit wurde er immer aggressiver. Ich bin jetzt auch nicht die einfachste Persönlichkeit und werde auch mal laut. Aber welche Formen das mittlerweile angenommen hat macht mir eine Heiden Angst.
Wir streiten einfach über alles. Vor allem der Haushalt. Er macht einfach nichts. Schlimmer noch er versifft. Bsp. Wir haben 3 Hunde. 2 von mir einer gehört ihm. Am Anfang hatten wir den Deal das kein Hund im Bett schläft. Einmal bin ich auf der Couch eingeschlafen und er hat die Hunde zu sich ins Bett geholt. Der eine hund hatte zur der Zeit eine offene Wunde ( nichts schlimmes )und hat mein Bett vollgeblutet. Ich hatte mich aufgeregt und gesagt er solle bitte das Bett neu beziehen. Das war im April. Ich schlafe seit dem auf der Couch. Ich bin da stur Bzw ich würde das Bett am liebsten verbrennen weil ihr könnt euch nicht vorstellen wie dieses Bett mittlerweile aussieht. Die Hunde schlafen jetzt jede Nacht im Bett. Er schläft weiter darin obwohl es seit April nicht mehr frisch bezogen wurde. Und das ist leider nur ein bsp dieser Art.
So wenn ich ihn auf sowas anspreche flippt er aus. Bzw. Mittlerweile egal welches Thema nicht nur der Haushalt er sieht alles als ständiges Gemecker an und fühlt sich von mir immer sofort angegriffen. Er schreit macht Dinge kaputt und wird sehr beleidigend und verlezend. Ich acht wirklich massiv auf meinen Ton weil ich permanent Angst hab das er wieder ausglippt. Doch das bringt nichts. Er sucht regelrecht den Streit. Wenn ich einfach alles schlucken würde, würde es vielleicht gehen aber der Typ Frau bin ich einfach nicht. Im letzten halben Jahr ist es mehrmals völlig eskaliert. Einmal hat er mich so angeschrien das ich vor Panik aus dem fahrenden Auto gesprungen bin. Das andere mal hab ich gesagt es ist Aus ich kann nicht mehr wollte weg fahren, da hat er mich eingeschlossen und die radmuttern von meinem Auto entfernt das ich nicht wegfahren kann. Handgreiflichkeiten gab es einmal. Er kam bei einem Streit schreiend auf mich zugestürmt. Ich hab wirklich aus Reflex, hab keine Sekunde nachgedacht, ihm in sein bestes Stück getreten. Er sackt erst zusammen dann rafft er sich kurz auf schlug mit der Faust auf meine Schulter sackte wieder auf den Boden und trat mir dann noch zweimal in die Hüfte. Ich muss aber auch ehrlich sein und sagen das es jetzt nicht Mega fest war. Danach war er auch schlagartig ruhig. Ich denk er hatte sich selbst erschrocken was da gerade passiert war.
Körperliche Nähe gibt es außer den oplikatorischen Kuss hallo und tschüss nichts mehr. Gar nichts mehr. Keine Umarmung, kein Schmusen ,kein Sex. Und das lag nicht an mir.
Jetzt ist es ja nicht so das ich mich einfach damit abfinde. Ich habe echt gekämpft weil ich ihn wirklich geliebt habe. Ich will die Trennung obwohl ich panische Angst vorm allein sein habe. Ich habe es jetzt schon 2 mal ernsthaft probiert mich zu trennen. Aber jedesmal droht er mir so massiv das ich einen Rückzieher mache. Ich suche bereits seit Februar nach einer Wohnung. Aber mit 2 Hunden bei der Mietsituation eine Unmöglichkeit. Ich habe, kein Scherz über 290 Absagen. Ich hab ihm gesagt das er gehen soll ich würde die Wohnung alleine behalten. Er geht aber nicht obwohl bei seinen Eltern eine Wohnung leer steht wo er jederzeit einziehen könnte.
Ich habe leider nicht sehr viel enge Freunde wo ich hin flüchten könnte. Meine Eltern wollen mich nicht aufnehmen wegen der 2 Hunde obwohl sie über die Situation Bescheid wissen. Jetzt sagen viele ich soll die Hunde abgeben, dass geht aber nicht. Die beiden sind alles was ich habe und für mich momentan der einzigste Grund überhaupt noch morgens aufzustehen.
Mich liege am Boden und schaffe es nicht mehr mich aufzurappeln. Mir geht es psychisch so schlecht wie glaube ich noch nie. Ich habe 12 kg abgenommen und habe seit 6 Monaten Magenentzündung und Magengeschwüre. Ich weis ehrlich gesagt nicht mehr was ich machen soll...
ich bin seit knapp 2 Jahren mit meinem Freund zusammen vor etwas über 1 jarhr sind wir zusammen gezogen und seit dem ist er ein andere Mensch. Ich habe mein altes lebend mehr oder weniger für ihn aufgegeben. Ich habe seit Kindheit psychische Probleme Depressionen genarlisierte angsttörung borderline. Ich bekomme sehr schnell Panik wenn mich jemand aggressiv anschreit. Ich hatte am Anfang der Beziehung gleich mit ihm darüber geredet und er war total lieb und verständnisvoll. Aber seit wir zusammen wohnen ( bin für ihn 100 km umgezogen ) wurde es immer schlimmer. Am Anfang waren es noch normale streiterreien. Aber im Laufe der Zeit wurde er immer aggressiver. Ich bin jetzt auch nicht die einfachste Persönlichkeit und werde auch mal laut. Aber welche Formen das mittlerweile angenommen hat macht mir eine Heiden Angst.
Wir streiten einfach über alles. Vor allem der Haushalt. Er macht einfach nichts. Schlimmer noch er versifft. Bsp. Wir haben 3 Hunde. 2 von mir einer gehört ihm. Am Anfang hatten wir den Deal das kein Hund im Bett schläft. Einmal bin ich auf der Couch eingeschlafen und er hat die Hunde zu sich ins Bett geholt. Der eine hund hatte zur der Zeit eine offene Wunde ( nichts schlimmes )und hat mein Bett vollgeblutet. Ich hatte mich aufgeregt und gesagt er solle bitte das Bett neu beziehen. Das war im April. Ich schlafe seit dem auf der Couch. Ich bin da stur Bzw ich würde das Bett am liebsten verbrennen weil ihr könnt euch nicht vorstellen wie dieses Bett mittlerweile aussieht. Die Hunde schlafen jetzt jede Nacht im Bett. Er schläft weiter darin obwohl es seit April nicht mehr frisch bezogen wurde. Und das ist leider nur ein bsp dieser Art.
So wenn ich ihn auf sowas anspreche flippt er aus. Bzw. Mittlerweile egal welches Thema nicht nur der Haushalt er sieht alles als ständiges Gemecker an und fühlt sich von mir immer sofort angegriffen. Er schreit macht Dinge kaputt und wird sehr beleidigend und verlezend. Ich acht wirklich massiv auf meinen Ton weil ich permanent Angst hab das er wieder ausglippt. Doch das bringt nichts. Er sucht regelrecht den Streit. Wenn ich einfach alles schlucken würde, würde es vielleicht gehen aber der Typ Frau bin ich einfach nicht. Im letzten halben Jahr ist es mehrmals völlig eskaliert. Einmal hat er mich so angeschrien das ich vor Panik aus dem fahrenden Auto gesprungen bin. Das andere mal hab ich gesagt es ist Aus ich kann nicht mehr wollte weg fahren, da hat er mich eingeschlossen und die radmuttern von meinem Auto entfernt das ich nicht wegfahren kann. Handgreiflichkeiten gab es einmal. Er kam bei einem Streit schreiend auf mich zugestürmt. Ich hab wirklich aus Reflex, hab keine Sekunde nachgedacht, ihm in sein bestes Stück getreten. Er sackt erst zusammen dann rafft er sich kurz auf schlug mit der Faust auf meine Schulter sackte wieder auf den Boden und trat mir dann noch zweimal in die Hüfte. Ich muss aber auch ehrlich sein und sagen das es jetzt nicht Mega fest war. Danach war er auch schlagartig ruhig. Ich denk er hatte sich selbst erschrocken was da gerade passiert war.
Körperliche Nähe gibt es außer den oplikatorischen Kuss hallo und tschüss nichts mehr. Gar nichts mehr. Keine Umarmung, kein Schmusen ,kein Sex. Und das lag nicht an mir.
Jetzt ist es ja nicht so das ich mich einfach damit abfinde. Ich habe echt gekämpft weil ich ihn wirklich geliebt habe. Ich will die Trennung obwohl ich panische Angst vorm allein sein habe. Ich habe es jetzt schon 2 mal ernsthaft probiert mich zu trennen. Aber jedesmal droht er mir so massiv das ich einen Rückzieher mache. Ich suche bereits seit Februar nach einer Wohnung. Aber mit 2 Hunden bei der Mietsituation eine Unmöglichkeit. Ich habe, kein Scherz über 290 Absagen. Ich hab ihm gesagt das er gehen soll ich würde die Wohnung alleine behalten. Er geht aber nicht obwohl bei seinen Eltern eine Wohnung leer steht wo er jederzeit einziehen könnte.
Ich habe leider nicht sehr viel enge Freunde wo ich hin flüchten könnte. Meine Eltern wollen mich nicht aufnehmen wegen der 2 Hunde obwohl sie über die Situation Bescheid wissen. Jetzt sagen viele ich soll die Hunde abgeben, dass geht aber nicht. Die beiden sind alles was ich habe und für mich momentan der einzigste Grund überhaupt noch morgens aufzustehen.
Mich liege am Boden und schaffe es nicht mehr mich aufzurappeln. Mir geht es psychisch so schlecht wie glaube ich noch nie. Ich habe 12 kg abgenommen und habe seit 6 Monaten Magenentzündung und Magengeschwüre. Ich weis ehrlich gesagt nicht mehr was ich machen soll...