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Gast
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Ich weiß nicht recht, ob das hier überhaupt der richtige Weg ist, um Antworten zu bekommen, aber ich kann mit Niemandem sonst über mein Problem reden, weil mich denke ich alle,die ich kenne für "normal" halten... und ich auch nicht offen über mich spreche, wenn ich die Leute kenne mit denen ich rede. Niemand soll mich für schwach halten.
Ich schreibe denk ich erstmal etwas zu meiner Person, dann kann man vielleicht eher helfen... oder auch nicht...
Ich bin weiblich, vor kurzem 19 geworden, hab nen Realschulabschluss, eine Ausbildung die ich anfing weil ich nicht wusste was ich machen soll nach dem 2. Jahr abgebrochen und bin nun in einer neuen drin, die mir erst sehr gut gefiel, die ich jetzt aber abgrundtief hasse und am liebsten auch schon nach einer Woche abbrechen würde...
Mein Leben bisher, ist im Gegensatz zu manch anderem der hier Hilfe sucht geradezu Luxus gewesen. Ich habe Eltern die mich lieben, wobei ich meine Mutter hasse, sie liebt mich trotzdem und ich nutze das einfach nur aus, sie ist einfach zu manipulieren und ihre Handlungen sind so berechenbar, aber ich schweife vom Thema ab.
Ich habe auch einen Bruder, den ich mag (von den üblichen Kabbeleien mal abgesehen), ich habe Freunde, mit denen ich gerne was unternehme, gehe auch gern mal Feiern und betrinke mich, ohne es zu übertreiben oder so, an sich würde ich es als normales Jugendlichenleben bezeichnen, normal und unspektakulär.
Vielleicht sollte ich darüber froh sein, was ich habe und mich etwas reinhängen in meinen Job, dass es besser wird, aber genau da liegt das Problem...
Ich will nicht, ich bin Phasenweise so antriebslos und alles kotzt mich an. Ich will keine Probleme lösen, ich möchte keine Verantwortung tragen, ich möchte nicht arbeiten um mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen und ich möchte mein Leben nicht damit verschwenden Dinge zu tun, die ich nicht will... immer öfter, fast täglich kommt mir der Gedanke sogar, dass ich gar nicht mehr leben möchte... sollte ich zu einem Therapeuten? ich hab mich das schon oft gefragt...
Nun, ich möchte frei sein, ich habe das Gefühl, dass für meine Seele in meinem Körper gar nicht genug platz ist und von allen Seiten werde ich erdrückt, eingeengt und zu etwas gemacht dass ich nicht sein will, denn
...ich tu oben ganannte Dinge trotzdem, denn all die Leute um mich herum, wären maßlos enttäuscht von mir, wenn ich alles hinschmeißen würde, besonders habe ich Angst meinen Vater zu enttäuschen, den ich im Gegensatz zu meiner Mutter abgöttisch liebe, obwohl er die meiste Zeit meines Lebens nicht da ist. Aus unerfindlichen Gründen verteile ich meine Liebe zu meinen Eltern äußerst ungerecht...objektiv betrachtet...
Ich weiß nicht mehr weiter und es tut mir Leid wenn ich meine Situation so seltsam beschreibe, ich finde keine anderen Worte...
Ich will am liebsten fliehen und alles hinter mir lassen, aber bevor ich sterbe möchte ich auch noch so viel sehen, ich will die Welt bereisen und den Wind von der anderen Seite der Erde auch mal spüren, ich möchte durch ne Wolke fallen, und auf nem Gebirge Schneeengel machen... das hört sich albern an ich weiß ...
na ja deshalb dachte ich, wenn ich einfach alles aufgebe und durchs Land ziehen würde... hört sich schön an, aber wie realisierbar ist das wirklich wenn man kein Geld hat? Wenn mir einer sagen könnte wie sowas möglich wäre, dann würde mich nichts mehr außer ein paar Personen davon abhalten können wieder in meine Heimat zurückzukehren, bis ich nicht alles getan und erledigt habe was ICH will, nicht was andere wollen...
Falls es Jemand bis hier her durchgehalten hat respekt, der Text hört sich für die meisten wahrscheinlich nach ziehmlichen Unsinn an... wenn Jemand genauso oder ähnlich empfindet würde es mich freuen etwas von euch zu lesen, mir allein hat das schreiben hier schon gut getan, vielleicht bring ich mich die Tage ja dann nicht um...
Ich schreibe denk ich erstmal etwas zu meiner Person, dann kann man vielleicht eher helfen... oder auch nicht...
Ich bin weiblich, vor kurzem 19 geworden, hab nen Realschulabschluss, eine Ausbildung die ich anfing weil ich nicht wusste was ich machen soll nach dem 2. Jahr abgebrochen und bin nun in einer neuen drin, die mir erst sehr gut gefiel, die ich jetzt aber abgrundtief hasse und am liebsten auch schon nach einer Woche abbrechen würde...
Mein Leben bisher, ist im Gegensatz zu manch anderem der hier Hilfe sucht geradezu Luxus gewesen. Ich habe Eltern die mich lieben, wobei ich meine Mutter hasse, sie liebt mich trotzdem und ich nutze das einfach nur aus, sie ist einfach zu manipulieren und ihre Handlungen sind so berechenbar, aber ich schweife vom Thema ab.
Ich habe auch einen Bruder, den ich mag (von den üblichen Kabbeleien mal abgesehen), ich habe Freunde, mit denen ich gerne was unternehme, gehe auch gern mal Feiern und betrinke mich, ohne es zu übertreiben oder so, an sich würde ich es als normales Jugendlichenleben bezeichnen, normal und unspektakulär.
Vielleicht sollte ich darüber froh sein, was ich habe und mich etwas reinhängen in meinen Job, dass es besser wird, aber genau da liegt das Problem...
Ich will nicht, ich bin Phasenweise so antriebslos und alles kotzt mich an. Ich will keine Probleme lösen, ich möchte keine Verantwortung tragen, ich möchte nicht arbeiten um mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen und ich möchte mein Leben nicht damit verschwenden Dinge zu tun, die ich nicht will... immer öfter, fast täglich kommt mir der Gedanke sogar, dass ich gar nicht mehr leben möchte... sollte ich zu einem Therapeuten? ich hab mich das schon oft gefragt...
Nun, ich möchte frei sein, ich habe das Gefühl, dass für meine Seele in meinem Körper gar nicht genug platz ist und von allen Seiten werde ich erdrückt, eingeengt und zu etwas gemacht dass ich nicht sein will, denn
...ich tu oben ganannte Dinge trotzdem, denn all die Leute um mich herum, wären maßlos enttäuscht von mir, wenn ich alles hinschmeißen würde, besonders habe ich Angst meinen Vater zu enttäuschen, den ich im Gegensatz zu meiner Mutter abgöttisch liebe, obwohl er die meiste Zeit meines Lebens nicht da ist. Aus unerfindlichen Gründen verteile ich meine Liebe zu meinen Eltern äußerst ungerecht...objektiv betrachtet...
Ich weiß nicht mehr weiter und es tut mir Leid wenn ich meine Situation so seltsam beschreibe, ich finde keine anderen Worte...
Ich will am liebsten fliehen und alles hinter mir lassen, aber bevor ich sterbe möchte ich auch noch so viel sehen, ich will die Welt bereisen und den Wind von der anderen Seite der Erde auch mal spüren, ich möchte durch ne Wolke fallen, und auf nem Gebirge Schneeengel machen... das hört sich albern an ich weiß ...
na ja deshalb dachte ich, wenn ich einfach alles aufgebe und durchs Land ziehen würde... hört sich schön an, aber wie realisierbar ist das wirklich wenn man kein Geld hat? Wenn mir einer sagen könnte wie sowas möglich wäre, dann würde mich nichts mehr außer ein paar Personen davon abhalten können wieder in meine Heimat zurückzukehren, bis ich nicht alles getan und erledigt habe was ICH will, nicht was andere wollen...
Falls es Jemand bis hier her durchgehalten hat respekt, der Text hört sich für die meisten wahrscheinlich nach ziehmlichen Unsinn an... wenn Jemand genauso oder ähnlich empfindet würde es mich freuen etwas von euch zu lesen, mir allein hat das schreiben hier schon gut getan, vielleicht bring ich mich die Tage ja dann nicht um...