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Ich finde keine Frau

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Ab und zu wird in den Medien über einen "Frauenmangel" berichtet, hauptsächlich im Zusammenhang mit den Abtreibungen von weiblichen Föten in Ost- und Südasien, manchmal auch im Zusammenhang mit der Abwanderung von überproportional vielen Frauen aus den ländlichen Regionen in Ostdeutschland, z.B. in Mecklenburg-Vorpommern.
Nach meiner Einschätzung gibt es aber in ganz Deutschland (in West und Ost) einen "Frauenmangel" und zwar von unerhörtem Ausmasse.

Unter Frauenmangel soll hier ein zahlenmässiges Ungleichgewicht zwischen Männern und heiratsfähigen Frauen verstanden werden.
Heiratsfähig soll eine Frau dann sein, wenn sie eine Ehe wünscht und fähig (Alter) und willens ist, Kinder zu gebären.
Dieser Frauenmangel führt dazu, dass ein Teil der Männer keine Lebenspartnerin findet und dauerhaft kinderlos bleibt, obwohl er sich Kinder wünscht
und an eine Frau keine übertriebenen Ansprüche stellt.

Die Ursachen des Frauenmangels sind folgende Punkte:

1. Auf 100 Mädchengeburten kommen im Durchschnitt 106 Knabengeburten; früher (vor 100 Jahren) war dies kein Problem: aufgrund der hohen Kindersterblichkeit (von der die Knaben stärker betroffen waren), hat sich das Zahlenverhältnis bis zum Erwachsenenalter angeglichen oder ist sogar in einen Mädchenüberschuss übergegangen. Aufgrund des starken Rückgangs der Kindersterblichkeit bleibt dieser Knabenüberschuss heutzutage erhalten.

2. Einwanderung: die nach Deutschland eingewanderten Ausländer haben oftmals einen erheblichen Männerüberschuss; dies gilt insbesondere für fast alle islamischen Staaten; die eingewanderten Studenten und Asylanten aus solchen Ländern (jedes Jahr viele Zehntausende) haben nicht selten einen Männeranteil von über 90 %. Die eingewanderten ausländischen Soldaten (ca. 100.000) sind ebenfalls überwiegend männlich (und werden nebenbei von der deutschen Statistik überhaupt nicht erfasst). Es gibt zwar auch Länder, von denen überwiegend weibliche Einwanderung (z.B. Philipinen) stattfindet (häufig durch Ehevermittlungsinstitute angebahnt), aber dadurch kann der Männerüberschuss (bei den eingewanderten Moslems und Afrikanern) langfristig nicht ausgeglichen werden.

3. Die Tatsache, dass unsere Bevölkerungspyramide aufgrund des ständigen Geburtenrückgangs "auf dem Kopf" steht, führt indirekt ebenfalls zu einem
Frauenmangel. Es ist nämlich so, dass bei der Partnerwahl der Mann im Durchschnitt 2 bis 3 Jahre älter ist als die Frau:
Beispiel: es gibt in Sachsen 25 459 Männer im Alter von 20 Jahren, aber nur 12 996 Frauen im Alter von 18 Jahren (eben aufgrund des ständigen Geburtenrückgangs); ein Ausweichen der 20jährigen Männer auf die 20jährigen Frauen ist aber nur bedingt möglich, da die bereits von den 22jährigen Männer schwerpunktmässig umworben werden (und auch hier gibt es natürlich bereits einen Frauenmangel, da es viel mehr 22j Männer als 20j Frauen gibt).

4. Viele Frauen stehen für den Heiratsmarkt gar nicht (mehr) zur Verfügung. Dies hat zu tun im Wesentlichen mit einem Verschwinden der traditionellen Wertvorstellungen: ein Teil lehnt die Rolle als Mutter und (Ehe)frau rundweg ab und konzentriert sich ganz auf den Beruf (Karrierefrauen).
Andere Frauen sind alleinerziehend und wollen keinen Mann mehr - sie haben ja das Kind; der leibliche Vater dieses Kindes wird hingegen oftmals nach weiteren Frauen suchen und auch die vielleicht schwängern: diese Männer "verbrauchen" dann nacheinander mehrere Frauen, und die fehlen dann bei den anderen Männern. Nebenbei: homosexuelle Partnerschaften dürften sich bei Mann und Frau ungefähr die Waage halten.

Ich schätze, dass in Deutschland mindestens 2 Millionen Männer dauerhaft ohne Lebenspartnerin und (was besonders schlimm ist) ohne Kinder bleiben werden, obwohl sie gern eine Familie gründen würden. Der hierbei entstehende persönliche und soziale Schaden ist katastrophal und viel schlimmer als etwa die Arbeitslosigkeit. Besonders ärgerlich ist, dass von diesem Frauenmangel hauptsächliche die deutschen Männer betroffen sind; dies hat damit zu tun, dass die meisten der derzeit ca. 10 Prozent moslemische Mädchen (ihr Anteil steigt ständig) für die deutschen Männer aus den bekannten Gründen (Kopftuch, Familienehre,...) weitgehend tabu sind (zumindest solange die Männer nicht konvertieren).

Meine Fragen nun: manche bestreiten einen Frauenmangel in unserer Gesellschaft (meistens eben die Frauen) und geben den singel-Männern die Schuld (persönliche Defizite usw); wie seht ihr das ?
 
4. Viele Frauen stehen für den Heiratsmarkt gar nicht (mehr) zur Verfügung.

Aber alle Männer? 😕

Dies hat zu tun im Wesentlichen mit einem Verschwinden der traditionellen Wertvorstellungen: ein Teil lehnt die Rolle als Mutter und (Ehe)frau rundweg ab und konzentriert sich ganz auf den Beruf (Karrierefrauen).

Also sehnen sich berufstätige Frauen nicht nach einem Partner? Machst du dies also ausschließlich an heiratsgeilen Frauen mit Kinderwünschen fest? An allen anderen gehst du kommentarlos vorbei?

Mir stellt sich gerade die Frage ob du wirklich auf der Suche nach einem Menschen bist der seine Zeit an deiner Seite verbringen möchte, oder du vielmehr Ausschau nach einer altmodischen Gebährmaschine hältst.

Du scheinst sehr verbissen in deiner Vorstellung zu sein. Da stimmt dann auch die Aussage nicht, keinen Anspruch zu haben. Ein Anspruch ist es nämlich auch, einen Menschen mit einer Heirat fesseln zu wollen und unbedingt Kinder, als das Maß dieser Zusammenkunft, zu betrachten.

Vielleicht klappt es auch deshalb nicht. Willkommen in 2014!


Andere Frauen sind alleinerziehend und wollen keinen Mann mehr

Um das behaupten zu können suchen einfach zu viele alleinerziehende wieder jemanden. Die Internetforen sind voll. Einige Männer mittleren Alters beklagen, dass sie keine Frau mehr ohne Anhang in ihrem Alter finden. Viele Alleinerziehende bemängeln, dass es für sie schwerer zu sein scheint wieder einen geeigneten Partner zu finden als zur kinderlosen Zeit. Keine Ahnung wie du darauf kommst.

Also so lange du Heiraten und Kinder so krampfhaft in den Vordergrund stellst, würde ich auch die Biege machen.
 
Heiratsfähig soll eine Frau dann sein, wenn sie eine Ehe wünscht und fähig (Alter) und willens ist, Kinder zu gebären.

Vielleicht sollte man das Mutterkreuz wieder einführen (Zynismus). 🙄

Das was du schreibst ist nicht nur schlecht recherchiert (siehe Statistik hier) sondern auch äußerst lieblos. Keine Frau möchte für ihren Mann nur eine Gebärmaschine geschweige denn Statistik sein.
 
Hat es eventuell auch mit dir und nicht mit den Einwanderern, Karrierewilligen, Bindungsscheuen zu tun? 😕

Ich meine, warum findest gerade DU keine Frau?

Millionen von Typen haben ja eine.

Vielleicht solltest du da ansetzen und dir überlegen, was an dir für eine Frau anziehend sein könnte.
 
Ich möchte erst einen (potenziellen) Partner als Mensch näher kennenlernen, bevor ich mich an die Familienplanung machen würde.

Ansonsten: ich bin eine Frau, ich bin selbständig, ich arbeite viel & gern und bin gewollt kinderlos, aber ich lebe seit Jahren in einer glücklichen Partnerschaft.

Bevor ich aber rein als mögliche Mutter möglicher Kinder angesehen wurde (und nicht um meiner selbst Willen geliebt wurde), bin ich lieber zufriedener Single geblieben.

Daß alleinerziehende Mütter keinen neuen Partner mehr möchte, weil sie ein Kind haben, habe ich bei Freundinnen anders erlebt. Die Liebe zu ihrem Kind ist doch etwas ganz anderes als die Liebe zu einem Partner. Es ist eher so gewesen, daß Männer bei einer Frau, die schon ein Kind hat, eher skeptisch waren. Ein Kind kann doch keinen Partner ersetzen.


Ansonsten: mach Dich mal lockerer. Das Leben besteht nicht nur aus Statistiken. Wenn Du so verkrampft da rangehst, dann würde ich auch schreiend weglaufen.
 
diese Männer "verbrauchen" dann nacheinander mehrere Frauen, und die fehlen dann bei den anderen Männern.

Boah... die Anführungszeichen hättest du dir sparen können. Das ist so ekelhaft. Sieh Frauen nicht als Vieh an, sondern als Individuen. Dann wird das vielleicht auch mal was.

Überhaupt... dieser ganze theoretische Kram, der noch nicht mal evident ist... ich weiß, warum du keine Frau findest.
 
Moin

lieber TE, es ist bei dir ganz einfach: die anderen sind Schuld an deinem Problem !!!!

(ist hier eine gern gebrauchte Argumentation:mad🙂
 
Deiner Denkweise liegt noch ein weitere Fehler (bzw eine Ungenauigkeit) zugrunde: Was heißt bei Dir "keine Frau finden"? Heißt das, das der Betreffende nie in seinem Leben einmal geheiratet hat? oder dass er am Lebensende ohne Partnerin dasteht, oder was? Du sagst, es steht 106 Frauen zu 100 Männer- wie willst Du denn berechnen, wer da "leer" ausgeht und was mit denen ist, die z.B. mehrmals geheiratet haben? Wo sind die in Deiner Statistik? Was ist mit denen, die nur kurz verheiratet waren? Zählen die zu den Leerausgegangenen, oder zu den anderen?
Du siehst- so einfach ist das nicht!
 
eine Frau keine übertriebenen Ansprüche stellt.

LoL, viele Männer erwarten doch echt, eine Frau, die Kinderbekommt, zuhause hockt und die Fresse hällt.
Wenn die Frau heute etwas möchte ist sie Karrieregeil und will viel.


Ich mag die Mütter von heute auch nciht, die ihre Kleinkinder mit einem Jahr in die Tageseinrichtung stecken und arbeiten.
Ich kenne aber auch eine Menge Männer, die keine Frau finden, weil sie bei Mutter noch wohnen und genauso von einr Frau verwöhnt werden wollen. Die Angst, die Frau könnte sich von ihren Finanziellen Vorräten laben ist genauso hoch, wie die Angst, die Frau könnte durch ihre eigene Karriere den gleichen Stand haben. Darum bleiben sie alleine und meckern.
 

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