G
Gast
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Hallo!
Ich bin ein sehr offener Mensch, kann mich schlecht bedeckt halten, irgendwie ehrlich und ich find es auch nie schlimm, was so einem im Leben passieren kann, so dass meine Erlebnisse immer heraussprudeln und ich mich hinterher frage, ob das denn nun wieder sein musste.
Es ist nicht eine negative Reaktion anderer, die mich hier erschreckt, sondern einfach dieser Grad an Nichtbeherrschung und Verletztheit, dass ich dann ein offenes Buch für Menschen bin und die Angst, dass ich sie letzten Endes überfordere, sie sich von mir zurückziehen.
Hauptsächlich stört mich, dass ich Männern immer gleich erzähle, dass es bei mir und Männern eh nie klappt. Ich bin Dauersingle und irgendwie kommt dieser Satz dann so raus, nicht immer, aber häufig. Die erste Frage eigentlich aller Männer ist dann ein verständnisloses: Wieso? Und dann fange ich von den weniger erfreulichen Episoden, die es eigentlich nur gibt mit mir und den Männern, gleich mal an zu erzählen. Sowas Dummes, aber ich bin schon total deprimiert und wenn ich deprimiert bin, gibt es eh alles auf dem Silbertablett.
Bei mir wurde eine Depression mit äußerem Auslöser diagnostiziert. Ich habe Kontakte, die mir keine Sicherheit vermitteln, weil ich meistens immer bei gewissen Gelegenheiten Menschen seh, aber nicht, um mich mit ihnen einfach mal zu treffen, um mit ihnen ganz allein in aller Freundschaft Kaffee zu trinken oder so. Die Situation hat sich etwas gebessert, seitdem ich sehr aktiv bin, was Kontakte angeht, aber durch meine Aktivität haben menschliche Kontakte auch für mich etwas an Wert verloren. Ich schätze die Leute nicht mehr so wirklich.
Momentan ist es eh sehr komisch...früher haben mich immer Menschen versucht so niederzumachen. Ich hab immer mir das so angehört und es kamen so viele negative Kontakte zustande. Gerade hat sich das Blatt gewendet und mir wird immer von allen Seiten gesagt, wie freundlich ich bin. Ich kann damit innerlich gar nicht umgehen, weil ich es so gewöhnt bin, dass von irgendwoher der Hammerschlag kommt und mir jemand wieder gefühlsmäßig eine reinhaut. Ja, auch die Leute mit den negativen Aussagen über mich, gingen bis zu einem gewissen Punkt von Freundlichkeit bei mir aus, aber nur, um im nächsten Satz mich wieder voll fertig zu machen, wahrscheinlich weil sie es mit mir machen konnten. Heute zitter ich immer schon, wenn ich an die Leute denke und ich will nur weg von ihnen. Ich hab zu ihnen auch gerade keinen Kontakt.
Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie das ist, unbeschwert und fröhlich zu sein. Unvoreingenommen an männliche Kontakte rangehen kann ich auch nicht, weil das Thema des Nichtklappens mit Männern ja immer wieder hervorkommt, was ich so gern lassen möchte, aber ich kann irgendwie nicht anders. Irgendwie bin ich melancholisch die ganze Zeit. Dann bin ich unter Leuten und voll die fröhliche Frau, die auch viele mitreißt. Manchmal gelingt es aber nicht, das Melancholische auszuschalten...es kann wieder hervorkommen. Spätestens, wenn Menschen mich näher kennen lernen, wissen sie ja, dass ich auch traurig kann und sie fassen das immer nie...
Ich bin ein sehr offener Mensch, kann mich schlecht bedeckt halten, irgendwie ehrlich und ich find es auch nie schlimm, was so einem im Leben passieren kann, so dass meine Erlebnisse immer heraussprudeln und ich mich hinterher frage, ob das denn nun wieder sein musste.
Es ist nicht eine negative Reaktion anderer, die mich hier erschreckt, sondern einfach dieser Grad an Nichtbeherrschung und Verletztheit, dass ich dann ein offenes Buch für Menschen bin und die Angst, dass ich sie letzten Endes überfordere, sie sich von mir zurückziehen.
Hauptsächlich stört mich, dass ich Männern immer gleich erzähle, dass es bei mir und Männern eh nie klappt. Ich bin Dauersingle und irgendwie kommt dieser Satz dann so raus, nicht immer, aber häufig. Die erste Frage eigentlich aller Männer ist dann ein verständnisloses: Wieso? Und dann fange ich von den weniger erfreulichen Episoden, die es eigentlich nur gibt mit mir und den Männern, gleich mal an zu erzählen. Sowas Dummes, aber ich bin schon total deprimiert und wenn ich deprimiert bin, gibt es eh alles auf dem Silbertablett.
Bei mir wurde eine Depression mit äußerem Auslöser diagnostiziert. Ich habe Kontakte, die mir keine Sicherheit vermitteln, weil ich meistens immer bei gewissen Gelegenheiten Menschen seh, aber nicht, um mich mit ihnen einfach mal zu treffen, um mit ihnen ganz allein in aller Freundschaft Kaffee zu trinken oder so. Die Situation hat sich etwas gebessert, seitdem ich sehr aktiv bin, was Kontakte angeht, aber durch meine Aktivität haben menschliche Kontakte auch für mich etwas an Wert verloren. Ich schätze die Leute nicht mehr so wirklich.
Momentan ist es eh sehr komisch...früher haben mich immer Menschen versucht so niederzumachen. Ich hab immer mir das so angehört und es kamen so viele negative Kontakte zustande. Gerade hat sich das Blatt gewendet und mir wird immer von allen Seiten gesagt, wie freundlich ich bin. Ich kann damit innerlich gar nicht umgehen, weil ich es so gewöhnt bin, dass von irgendwoher der Hammerschlag kommt und mir jemand wieder gefühlsmäßig eine reinhaut. Ja, auch die Leute mit den negativen Aussagen über mich, gingen bis zu einem gewissen Punkt von Freundlichkeit bei mir aus, aber nur, um im nächsten Satz mich wieder voll fertig zu machen, wahrscheinlich weil sie es mit mir machen konnten. Heute zitter ich immer schon, wenn ich an die Leute denke und ich will nur weg von ihnen. Ich hab zu ihnen auch gerade keinen Kontakt.
Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, wie das ist, unbeschwert und fröhlich zu sein. Unvoreingenommen an männliche Kontakte rangehen kann ich auch nicht, weil das Thema des Nichtklappens mit Männern ja immer wieder hervorkommt, was ich so gern lassen möchte, aber ich kann irgendwie nicht anders. Irgendwie bin ich melancholisch die ganze Zeit. Dann bin ich unter Leuten und voll die fröhliche Frau, die auch viele mitreißt. Manchmal gelingt es aber nicht, das Melancholische auszuschalten...es kann wieder hervorkommen. Spätestens, wenn Menschen mich näher kennen lernen, wissen sie ja, dass ich auch traurig kann und sie fassen das immer nie...