R
reseda
Gast
Ich bin 50 Jahre und seit 30 Jahren verheiratet. Mit meinem Mann verbinden mich gemeinsame Interessen (Sport, Freizeitgestaltung), aber es gibt auch viel Streit, oft wegen Kleinigkeiten und viele Dinge stören ihn an mir, wie ich rede und was und meine Charaktereigenschaften. Er ist dann oft beleidigend in seinen Äußerungen und hat mir durch die ständige Kritik viel von meinem Selbstvertrauen genommen. Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, das nicht mehr hinnehmen zu können und bin schon länger ziemlich unglücklich. Ich habe auch schon längere Zeit kein Interesse mehr mit ihm intim zu sein, wir leben im Prinzip wie Bruder und Schwester zusammen.
Vor ein paar Wochen habe ich bei einer Plattform im Internet einen Mann kennengelernt. Wir schreiben uns jeden Tag, telefonieren ab und zu und haben uns einige Male getroffen. Ich war von Anfang an in ihn verliebt und das Gefühl für ihn wird immer stärker. Allerdings bin ich dadurch eher noch unglücklicher geworden. Er ist auch verheiratet und unsere Treffen laufen im Prinzip nach seinen Regeln ab. Wir wohnen ca. 100 km auseinander und wenn wir uns treffen, fahre ich jedesmal mit dem Zug 1 Stunde hin und wieder zurück, nur um mit ihm für 2-3 Stunden im Wald rumzulaufen oder im Auto zu sein. Ich erfinde zu Hause Ausreden, um wegzukommen und er kann nur mal für kurze Zeit kommen, wenn die Frau nicht da ist. Gestern wollte er eigentlich zu mir kommen, weil ich allein bin, aber dann war es ihm zu stressig und ich bin wieder mit dem Zug hingefahren. Ich habe das Gefühl nur zu geben und nichts zu bekommen und das macht mir Angst, aber ich kann nicht aufhören damit und denke ständig nur an ihn. Wenn wir zusammen sind bin ich glücklich aber dann falle ich jedesmal wieder in ein Loch. Ich komme mir wie ein netter bequemer Zeitvertreib vor, für den man sich nicht anstrengen muß. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, ich denke oft, ich sollte mich einfach nicht mehr melden, und dann mache ich doch früh zum Frühstück schon den PC an und warte auf eine Nachricht. Ich hab Frauen immer belächelt, die einem Mann hörig waren, aber langsam komme ich mir selbst so vor. Ich bin nur noch eine Nervenbündel und habe meine ganzen Interessen in letzte Zeit vernachlässigt. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll und wie es weitergehen soll.
Vor ein paar Wochen habe ich bei einer Plattform im Internet einen Mann kennengelernt. Wir schreiben uns jeden Tag, telefonieren ab und zu und haben uns einige Male getroffen. Ich war von Anfang an in ihn verliebt und das Gefühl für ihn wird immer stärker. Allerdings bin ich dadurch eher noch unglücklicher geworden. Er ist auch verheiratet und unsere Treffen laufen im Prinzip nach seinen Regeln ab. Wir wohnen ca. 100 km auseinander und wenn wir uns treffen, fahre ich jedesmal mit dem Zug 1 Stunde hin und wieder zurück, nur um mit ihm für 2-3 Stunden im Wald rumzulaufen oder im Auto zu sein. Ich erfinde zu Hause Ausreden, um wegzukommen und er kann nur mal für kurze Zeit kommen, wenn die Frau nicht da ist. Gestern wollte er eigentlich zu mir kommen, weil ich allein bin, aber dann war es ihm zu stressig und ich bin wieder mit dem Zug hingefahren. Ich habe das Gefühl nur zu geben und nichts zu bekommen und das macht mir Angst, aber ich kann nicht aufhören damit und denke ständig nur an ihn. Wenn wir zusammen sind bin ich glücklich aber dann falle ich jedesmal wieder in ein Loch. Ich komme mir wie ein netter bequemer Zeitvertreib vor, für den man sich nicht anstrengen muß. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, ich denke oft, ich sollte mich einfach nicht mehr melden, und dann mache ich doch früh zum Frühstück schon den PC an und warte auf eine Nachricht. Ich hab Frauen immer belächelt, die einem Mann hörig waren, aber langsam komme ich mir selbst so vor. Ich bin nur noch eine Nervenbündel und habe meine ganzen Interessen in letzte Zeit vernachlässigt. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll und wie es weitergehen soll.