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Gast
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Hallo zusammen,
ich weiß nicht woran es liegt, ob an meiner Persönlichkeit, meiner Art, wegen meines Auftretens, aber ich habe das Gefühl, dass ich für meine Freunde nicht von Bedeutung bin!
Ich scheine immer nur dann gut genug für andere zu sein, wenn sie mit mir über ihre Probleme sprechen wollen oder sich gerade in einer Notlage befinden. Wenn es dann daran geht, abends mal auszugehen, bin ich für jeden die zweite Wahl!
Ich bin gut genug um mir die Probleme mit dem Freund anzuhören, aber niemand kommt auf die Idee mich zu fragen, ob ich nicht auch Lust habe, am Samstag auszugehen, stattdessen sitze ich jedes Wochenende alleine daheim, nachdem Wochenende darf ich mir dann von den anderen anhören, was sie alles gemacht haben.
Ich bin kein Mensch der sich gerne aufdrängt, aber dieses Wochenende ist ein Fest bei uns in der Nachbarschaft und ich wollte da unbedingt hin, also dachte ich mir: "Ok, jetzt ergreife ich mal die Initiative."
Die ersten drei Freundinnen müssen an diesem Wochenende arbeiten, wobei ich nicht verstehe, wieso man ab 10 Uhr nicht noch auf das Fest an einem Samstag gehen kann. Als ich sie gefragt habe, haben sich alle fast mit Ausreden überschlagen.
"Oh ich kann nicht, ich muss arbeiten. Und das Wochenende darauf auch, und die Woche darauf auch!"
Ich habe mich gefühlt, als ob ich eine Niere verlangt hätte, dabei habe ich nur kurz den Vorschlag in die Runde geworfen.
Dasselbe Spiel mit zwei weiteren Freundinnen, mit denen ich hauptsächlich über Whats app kommuniziere.
Die andere hat meine Frage ignoriert, die andere hat mir gesagt, dass sie mit ihrer Schwägerin hingeht, die ich auch flüchtig kenne.
Wäre es ein Problem gewesen, wenn ich mitkomme, oder ist das zu dreist von mir?
Ich habe es satt jedes Wochenende allein daheim zusitzen. Jetzt habe ich auch eine eigene Wohnung, auf die ich mich zu anfangs riesig gefreut habe, aber bei dem Gedanken, jedes Wochenende allein darin zu verbringen, möchte ich am liebsten weinen. Ich glaube diese ganze Situation mit meinen "Freunden" macht mich psychisch fertig.
Manchmal denke ich das mich nur meine Familie vermissen würde, wenn ich von heute auf morgen nicht mehr da wäre.
Vor zwei Jahren war das ganze noch anders, da hatte meine "vermeintlich" beste Freundin noch keinen Zweitjob. Jetzt sagt sie mir aber, dass sie nie Zeit hat, auf vorsichtig formulierte Anfragen reagiert sie zickig, dabei war ich früher doch die beste Freundin die man haben kann, immer zur Stelle wenn man mich braucht und für mich könne man die Hand ins Feuer legen. Für eine andere Freundin hat sie an ihrem Geburtstag extra frei genommen, damit sie in den Tag hinein feiern können, wenn ich das von ihr verlangen würde, wäre der Teufel los! Niemand würde für mich extra Urlaub nehmen, aber wehe ich helfe nicht, wenn es wieder brennt!
Ich versuche Verständnis für meine Freunde aufzubringen, da zwei gerade einen Nebenjob haben und ich die anderen "erst" seit fünf Jahren kenne, aber in mir sträubt sich alles, wenn ich dann höre, dass die eine Freundin, mit einer anderen nach London fliegt, wo wir doch immer gesagt haben, da müssen wir mal hin! Hat mich irgendwer gefragt ob ich mit will? Nein, stattdessen schlucke ich den Frust immer und immer runter.
Was stimmt mit mir nicht?! Nerve ich meine "Freunde" so sehr, dass sie mich nur dann ertragen, wenn ich für sie ihren blöden Kummerkasten oder die Retterin in der Not spiele?! Ich bemühe mich sogar mittlerweile um einen größeren Freundeskreis, aber das ist nicht so einfach, wie es alle denken. Desto seltener ich ausgehe, desto depressiver werde ich und ich glaube, dass spüren einige Leute bei mir und distanzieren sich von Anfang an von mir.
Am liebsten würde ich wieder losweinen. Das nächste Wochenende steht vor der Tür und ich werde wieder allein sein, und das auch noch in meiner neuen zwei Zimmer Wohnung. :-(
ich weiß nicht woran es liegt, ob an meiner Persönlichkeit, meiner Art, wegen meines Auftretens, aber ich habe das Gefühl, dass ich für meine Freunde nicht von Bedeutung bin!
Ich scheine immer nur dann gut genug für andere zu sein, wenn sie mit mir über ihre Probleme sprechen wollen oder sich gerade in einer Notlage befinden. Wenn es dann daran geht, abends mal auszugehen, bin ich für jeden die zweite Wahl!
Ich bin gut genug um mir die Probleme mit dem Freund anzuhören, aber niemand kommt auf die Idee mich zu fragen, ob ich nicht auch Lust habe, am Samstag auszugehen, stattdessen sitze ich jedes Wochenende alleine daheim, nachdem Wochenende darf ich mir dann von den anderen anhören, was sie alles gemacht haben.
Ich bin kein Mensch der sich gerne aufdrängt, aber dieses Wochenende ist ein Fest bei uns in der Nachbarschaft und ich wollte da unbedingt hin, also dachte ich mir: "Ok, jetzt ergreife ich mal die Initiative."
Die ersten drei Freundinnen müssen an diesem Wochenende arbeiten, wobei ich nicht verstehe, wieso man ab 10 Uhr nicht noch auf das Fest an einem Samstag gehen kann. Als ich sie gefragt habe, haben sich alle fast mit Ausreden überschlagen.
"Oh ich kann nicht, ich muss arbeiten. Und das Wochenende darauf auch, und die Woche darauf auch!"
Ich habe mich gefühlt, als ob ich eine Niere verlangt hätte, dabei habe ich nur kurz den Vorschlag in die Runde geworfen.
Dasselbe Spiel mit zwei weiteren Freundinnen, mit denen ich hauptsächlich über Whats app kommuniziere.
Die andere hat meine Frage ignoriert, die andere hat mir gesagt, dass sie mit ihrer Schwägerin hingeht, die ich auch flüchtig kenne.
Wäre es ein Problem gewesen, wenn ich mitkomme, oder ist das zu dreist von mir?
Ich habe es satt jedes Wochenende allein daheim zusitzen. Jetzt habe ich auch eine eigene Wohnung, auf die ich mich zu anfangs riesig gefreut habe, aber bei dem Gedanken, jedes Wochenende allein darin zu verbringen, möchte ich am liebsten weinen. Ich glaube diese ganze Situation mit meinen "Freunden" macht mich psychisch fertig.
Manchmal denke ich das mich nur meine Familie vermissen würde, wenn ich von heute auf morgen nicht mehr da wäre.
Vor zwei Jahren war das ganze noch anders, da hatte meine "vermeintlich" beste Freundin noch keinen Zweitjob. Jetzt sagt sie mir aber, dass sie nie Zeit hat, auf vorsichtig formulierte Anfragen reagiert sie zickig, dabei war ich früher doch die beste Freundin die man haben kann, immer zur Stelle wenn man mich braucht und für mich könne man die Hand ins Feuer legen. Für eine andere Freundin hat sie an ihrem Geburtstag extra frei genommen, damit sie in den Tag hinein feiern können, wenn ich das von ihr verlangen würde, wäre der Teufel los! Niemand würde für mich extra Urlaub nehmen, aber wehe ich helfe nicht, wenn es wieder brennt!
Ich versuche Verständnis für meine Freunde aufzubringen, da zwei gerade einen Nebenjob haben und ich die anderen "erst" seit fünf Jahren kenne, aber in mir sträubt sich alles, wenn ich dann höre, dass die eine Freundin, mit einer anderen nach London fliegt, wo wir doch immer gesagt haben, da müssen wir mal hin! Hat mich irgendwer gefragt ob ich mit will? Nein, stattdessen schlucke ich den Frust immer und immer runter.
Was stimmt mit mir nicht?! Nerve ich meine "Freunde" so sehr, dass sie mich nur dann ertragen, wenn ich für sie ihren blöden Kummerkasten oder die Retterin in der Not spiele?! Ich bemühe mich sogar mittlerweile um einen größeren Freundeskreis, aber das ist nicht so einfach, wie es alle denken. Desto seltener ich ausgehe, desto depressiver werde ich und ich glaube, dass spüren einige Leute bei mir und distanzieren sich von Anfang an von mir.
Am liebsten würde ich wieder losweinen. Das nächste Wochenende steht vor der Tür und ich werde wieder allein sein, und das auch noch in meiner neuen zwei Zimmer Wohnung. :-(