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Gast
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Hallo community,
ich habe ein ziemlich gutes abitur gemacht (1.6), jedoch nur weil meine mutter lehrerin war und ich immer viele unterrichtsmaterialien, lösungsmodelle usw. bekommen habe. Als lehrerin konnte sie mir auch alte klausuren zur verfügung stellen, die dann ebenso bei mir dran kamen.
Wenn in der schule mal aufgaben dran kamen, die nicht in den lösungsbüchern usw. standen, hatte ich erhebliche schwierigkeiten.
Nach der schule habe ich angefangen zu studieren (freiraumplanung), aber so richtig lust hatte ich von anfang an nie fürs studium. Mein fach gilt sicher nicht als eins der schwersten, jedoch überfordern mich die grundlagen schon sehr. Die grundlagen sind sehr naturwissenschaftlich, eigentl. muss man nur auswendig lernen, doch ich habe einfach keine kraft dazu.
Ich bin jetzt im 4. semester, aber prüfungstechnisch lange nicht auf dem stand des 4.semesters. Ich bin ein bummelstudent, schiebe viel vor mir her, habe eher schlechte noten. Ich habe keine wirkliche energie mehr für das studium.
Ich bin sicher nicht total dumm und habe auch talente, aber habe nicht die intelligenz und das durchhaltevermmögen, was man für ein studium braucht.
Ich bin jetzt am überlegen, ob ich eine private ausbildung als europasekretärin machen sollte. Diese ausbildung ist rein schulisch und dauert 2 jahre. Jedoch habe ich angst, dass es zu anspruchsvoll für mich sein könnte.
Hat jemand eventuell erfahrung damit und kann mir etwas berichten?
Alternativ wäre eine klassische ausbildung vllt. als sachbearbeiterin, jedoch ist es ja jetzt schon recht spät wegen einer bewerbung.
Ich weiß echt nicht, wie es am besten für mich weitergehen sollte.
ich habe ein ziemlich gutes abitur gemacht (1.6), jedoch nur weil meine mutter lehrerin war und ich immer viele unterrichtsmaterialien, lösungsmodelle usw. bekommen habe. Als lehrerin konnte sie mir auch alte klausuren zur verfügung stellen, die dann ebenso bei mir dran kamen.
Wenn in der schule mal aufgaben dran kamen, die nicht in den lösungsbüchern usw. standen, hatte ich erhebliche schwierigkeiten.
Nach der schule habe ich angefangen zu studieren (freiraumplanung), aber so richtig lust hatte ich von anfang an nie fürs studium. Mein fach gilt sicher nicht als eins der schwersten, jedoch überfordern mich die grundlagen schon sehr. Die grundlagen sind sehr naturwissenschaftlich, eigentl. muss man nur auswendig lernen, doch ich habe einfach keine kraft dazu.
Ich bin jetzt im 4. semester, aber prüfungstechnisch lange nicht auf dem stand des 4.semesters. Ich bin ein bummelstudent, schiebe viel vor mir her, habe eher schlechte noten. Ich habe keine wirkliche energie mehr für das studium.
Ich bin sicher nicht total dumm und habe auch talente, aber habe nicht die intelligenz und das durchhaltevermmögen, was man für ein studium braucht.
Ich bin jetzt am überlegen, ob ich eine private ausbildung als europasekretärin machen sollte. Diese ausbildung ist rein schulisch und dauert 2 jahre. Jedoch habe ich angst, dass es zu anspruchsvoll für mich sein könnte.
Hat jemand eventuell erfahrung damit und kann mir etwas berichten?
Alternativ wäre eine klassische ausbildung vllt. als sachbearbeiterin, jedoch ist es ja jetzt schon recht spät wegen einer bewerbung.
Ich weiß echt nicht, wie es am besten für mich weitergehen sollte.