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Ich bin immer nur am kämpfen.....

Selluna

Mitglied
ich würde so gerne mal zur ruhe kommen und kraft schöpfen können.

Ich bin mitte 30, habe drei kinder und bin alleinerziehend.
Seit einigen Jahren leide ich unter Depressionen, habe mir frher viel zu viel gefallen lassen und immer die füße still gehalten, weil es so von mir erwartet wurde.

Mein Partner war pc süchtig, spielte ohne ende. ich war auf mich allein gestellt mit den kindern, gleichzeitig verlor ich meine freunde, meine eltern bekamen große Probleme und meine Mutter heult sich im grunde tgl. bei mir aus, was ok für mich ist.... im prinzip.
Ich kämpfe gegen meine Depression, ich kämpfe gegen meine Unordnung die vor 4 Jahren noch an pure Messihafte Verwahrlosung grenzte, ich kämpfe gegen mein Übergewicht, ich kämpfe gegen die ARGE (ich bin nicht Arbeitsfaul, ich bin nur noch nicht gesundheitl. in der lage zu arbeiten) ich kämpfe gegen die Probleme meiner Eltern und versuche zu helfen und zu unterstüzen ( mein vater hat beginnende Alzheimer, ist depressiv, suizidgeährdet, Alkoholiker und wurde opfer einer gewalttat -daher der alkoholkonsum-), meine Mutter ist inzw. ebenfalls depressiv und Alkoholikerin, arbeitet bis zum umfallen (und sogar weiter) mein Bruder ist pupertär, mein sohn hat eine Lernbehinderung und ich kämpfe stets gegen Ämter, Schule und andere behörden, ich habe Angst meine Töchter kommen zu kurz. Ich kämpfe um jeden cent die ich in meine Wohnung stecken kann ( inzw. ist es hier wieder sauber und ordentlich, aber es fehlt noch an div. dingen) ich kämpfe gegen meinen Ex und das ist inzw. der kampf der am meisten kraft kostet. Er ist ausgewandert, will das ich nachziehe, wirft mir vor ich lasse die kinder "Verotten" und in dem anderen Land hätten sie vielmehr Chancen. Er bedrängt mich seit 2 Jahren, er will eine neue Beziehung. Wirft mir zahlreiche verhältnisse und männer vor, die es allerdings nie gab. Er spionierte mir im internet hinter, las meine mails und warf mir die inhalte vor, er zerstört meine neuen freundschaften ( ja das geht auch aus der ferne) er wirft mir so viel vor, ich mag nicht mehr.
Er zahlt keinen cent für die kinder und fordert seine rechte. Er pfeifft und ich habe zu springen. Springe ich nicht, werde ich niedergemacht bis zum geht nicht mehr.
Er ist der Meinung wir müssen im Sommer Urlaub bei ihm machen. Ich sag o.k 3 wochen und er bucht ohne rücksprache Flüge und macht 4 Wochen draus.
Ich sage im herbst, eine woche...er macht 2 wochen draus.

Im November brach ich den Kontakt ab...es gab bedrohungen, minütlichen anrufterror über 3 tage in der ganzen familie.
Dann war schweigen, böse wörter über 3 personen und heiligabend stand er einfach in der tür, er wusste genau das ich niemals nein sagen würde, mit dem jubelnden kindern im rücken..
sie lieben ihren papa ja und das sollen sie auch...Ich kann aber einfach nicht mehr... manchesmal habe ich das Bedürfnis einfach bewusstlos umzukippen, damit andere endlich mal sehen wie schlecht es mir eigentlich geht..
Ich ahbe niemandem zum reden, meine fassade steht....Selluna geht es gut und neimand kann dahinter sehen..oder sie wollen es nicht.

Selluna kann nicht mehr....
wären meine Kinder nicht, mich gäbe es inzw. nicht mehr....
 
Zuletzt bearbeitet:
ich würde so gerne mal zur ruhe kommen und kraft schöpfen können.

Ich bin mitte 30, habe drei kinder und bin alleinerziehend.
Seit einigen Jahren leide ich unter Depressionen, habe mir frher viel zu viel gefallen lassen und immer die füße still gehalten, weil es so von mir erwartet wurde.

Mein Partner war pc süchtig, spielte ohne ende. ich war auf mich allein gestellt mit den kindern, gleichzeitig verlor ich meine freunde, meine eltern bekamen große Probleme und meine Mutter heult sich im grunde tgl. bei mir aus, was ok für mich ist.... im prinzip.
Ich kämpfe gegen meine Depression, ich kämpfe gegen meine Unordnung die vor 4 Jahren noch an pure Messihafte Verwahrlosung grenzte, ich kämpfe gegen mein Übergewicht, ich kämpfe gegen die ARGE (ich bin nicht Arbeitsfaul, ich bin nur noch nicht gesundheitl. in der lage zu arbeiten) ich kämpfe gegen die Probleme meiner Eltern und versuche zu helfen und zu unterstüzen ( mein vater hat beginnende Alzheimer, ist depressiv, suizidgeährdet, Alkoholiker und wurde opfer einer gewalttat -daher der alkoholkonsum-), meine Mutter ist inzw. ebenfalls depressiv und Alkoholikerin, arbeitet bis zum umfallen (und sogar weiter) mein Bruder ist pupertär, mein sohn hat eine Lernbehinderung und ich kämpfe stets gegen Ämter, Schule und andere behörden, ich habe Angst meine Töchter kommen zu kurz. Ich kämpfe um jeden cent die ich in meine Wohnung stecken kann ( inzw. ist es hier wieder sauber und ordentlich, aber es fehlt noch an div. dingen) ich kämpfe gegen meinen Ex und das ist inzw. der kampf der am meisten kraft kostet. Er ist ausgewandert, will das ich nachziehe, wirft mir vor ich lasse die kinder "Verotten" und in dem anderen Land hätten sie vielmehr Chancen. Er bedrängt mich seit 2 Jahren, er will eine neue Beziehung. Wirft mir zahlreiche verhältnisse und männer vor, die es allerdings nie gab. Er spionierte mir im internet hinter, las meine mails und warf mir die inhalte vor, er zerstört meine neuen freundschaften ( ja das geht auch aus der ferne) er wirft mir so viel vor, ich mag nicht mehr.
Er zahlt keinen cent für die kinder und fordert seine rechte. Er pfeifft und ich habe zu springen. Springe ich nicht, werde ich niedergemacht bis zum geht nicht mehr.
Er ist der Meinung wir müssen im Sommer Urlaub bei ihm machen. Ich sag o.k 3 wochen und er bucht ohne rücksprache Flüge und macht 4 Wochen draus.
Ich sage im herbst, eine woche...er macht 2 wochen draus.

Im November brach ich den Kontakt ab...es gab bedrohungen, minütlichen anrufterror über 3 tage in der ganzen familie.
Dann war schweigen, böse wörter über 3 personen und heiligabend stand er einfach in der tür, er wusste genau das ich niemals nein sagen würde, mit dem jubelnden kindern im rücken..
sie lieben ihren papa ja und das sollen sie auch...Ich kann aber einfach nicht mehr... manchesmal habe ich das Bedürfnis einfach bewusstlos umzukippen, damit andere endlich mal sehen wie schlecht es mir eigentlich geht..
Ich ahbe niemandem zum reden, meine fassade steht....Selluna geht es gut und neimand kann dahinter sehen..oder sie wollen es nicht.

Selluna kann nicht mehr....
wären meine Kinder nicht, mich gäbe es inzw. nicht mehr....

ps sorry, wegen der rechtschreibung... ich mag gerade nicht korrigieren
 
Ich frage mich warum tust du das alles. Du gibst dich selbst auf und läßt deine Kinder zu oft alleine. Du läßt dich bevormunden von einem Mann der keinen Pfifferling wert ist. Statt dein eigenes Leben zu leben und deine Kinder an erster Stelle zu stehen, vernachläßigst du dich selbst und bist jedem verpflichtend.

Deinen Eltern kannst du nicht mehr helfen. Sie sind für das was ihnen jetzt passiert selbst verantwortlich. Sie gehören beide in eine betreute Wohneinheit für schwere Alkoholiker mit Gehirnschäden die vermutlich auch vom Alkohol verursacht sind.



Lies das mal
Wissenswertes zum Thema Alkohol


Du und deine Kinder ihr steht an erster Stelle und das mußt du begreifen. Nimm dein Leben in die Hand und ordne es. Trenn dich von deinem Mann und reiche die Scheidung ein. Denn er ist nicht für dich da. Er fordert aber er gibt nichts. Wechsele die Telefonnummer und lass Frieden herein und Ruhe in dein Leben kommen. Denn klare Fronten tun auch deinen Kinder gut.

Geh zum Jugendamt oder rufe das Gesundheitsamt an und frage nach ob es Möglichkeiten gibt deine Eltern unter Betreuung zu stellen. Höre auf mit deiner Selbstaufgabe denn dadurch gewinnst du nichts. Sie selbst haben ihr Leben selbst verpfuscht und der Preis ist nun mal hart.


Wenn du es nicht für dich tun willst dann tue es für deine Kinder. Mache eine Therapie und arbeite an deiner Sucht anderen helfen zu wollen. Du bist an deren Leid nicht schuld. Das haben sie sich selbst eingebrockt. Auch dein Schuldgefühle sind fehl am Platz. Die einzigen wo du Schuldgefühle haben müßtest sind deine Kinder. Und da kannst du noch eine Menge ändern.


karma
 
Hallo Karma,
anderen zu helfen, das habe ich als kind gelernt.
Es ist richtig das ich die Grenze jahrelang nicht gesehen habe, inzw. fällt mir die Grenze auf und ich kann sogar "nein" sagen.
Eine Therapie mache ich bereits und ich bin nicht süchtig danach, anderen zu helfen.
Meine Mutter trinkt aus Verzweiflung, sie ertägt die Situation nicht mehr.
Sie hat sich aber heute endlich Hilfe gesucht.

Mein Vater müsst weg..so grausam es auch klingen mag.
Er gilt als nicht therapierbar und stark suizid gefährdet, kann dennoch leute an der nase rumführen... Schwere situation, muss man erlebt habe um es zu verstehen.

Ich lasse meine Kinder nicht allein, im gegenteil. Ich reisse mir den hintern auf und das habe ich sogar schriftlich.
Ich mache es gern, sind meine kinder und die sollen es gut haben.
Für meine Kinder würde ich durch das Feuer gehen und selbst wenn ich am ende bin, stehe ich stramm für meine drei.

Ich habe zwei Jahre gebraucht um meinem ex in die Schranken zu weisen und zwar so das es bei ihm ankommt, das ruder hat er wieder rumgerissen. Ich kann tun und machen was ich will, er hat oberwasser. die stärke habe ich einfach noch nicht, aber ich arbeite dran.
Ich bin kein schwächling, jedenfalls nciht mehr so wie früher... ich ahbe Unterstüzzung..aber dennoch..es kostet Kraft, so verdammt viel Kraft
 
Hallo Selluna,

ich taste mich mal vor 🙂 .

Du hast geschrieben: "anderen zu helfen, das habe ich als Kind gelernt". Hast Du nicht eher gelernt: "Sei hilfsbereit, tue was ich dir sage, dann habe ich dich lieb."?
 

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