Sakuraaiko
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Huhu
Mein Vater ist gestorben und ich fühle mich nicht traurig so gar nicht. Seitdem habe ich das Gefühl alles mal erzählen zu müssen.
Ich war immer das Laute, bockige Kind, was alle anderen anstiftet, mies in der Schule war. Später war ich sehr zurückgezogen. Als Teenager habe ich nur gelesen fast nur.
Heute Frage ich mich was das alles bezwecken sollte? War ich ein schlimmes Kind? Keine Ahnung ich weiß es nicht.
Meine Noten waren nicht die besten. Für jede schlechte Note hat mein Vater meinen Kopf gegen die Tischkante geschlagen. Meine Mutter hat mich zu gerne mitten in der Na acht verprügelt. Ich muss gestehen ich habe nur das erste und zweite Mal geweint. Dann nie wieder egal wie viel Prügel ich einstecken musste. Ich hab auch nie einmal nie getan was sie wollten unter der Prügel. Irgendwie wusste ich solange ich nicht nachgeben haben sie keine Macht über mich. Mit 6 Jahren habe ich mir geschworen nie zu weinen und so zu tun als wäre es mir egal.
Irgendwann haben sie so getan als wäre ich nicht da. Haben sich unterhalten wie dumm, nutzlos ich bin. Hab das selbe mit ihnen gemacht. Was sie alles falsch machen mit in Kumpel. Komisch die haben geweint ich nie.
Meine Mutter hatte mal die Angewohnheit zu sagen sie wünscht sicher eine Tochter wie die A.... . So nett, ruhig, höflich, gute Noten. Ich habe meine Koffer gepackt. Wollte sofort tauschen. Die hatte ein Haus, ein tolles Zimmer mit Fernseher tolle Urlaube. Das wäre ein Upgrade gewesen. Dann heult meine Mutter, hab ich nicht verstanden sie wollte doch tauschen und ich war enttäuscht das,es nicht geht. Hey die hatte in Hund.
Ausflüge wurden gestrichen wegen schlechten Noten. Mit mir geredet hat auch keiner. Ich habe halt gelesen sehr sehr sehr viel gelesen. Soviel das ich froh war, dass wir nirgends hingefahren sind. Bis eine Freundin meiner Mutter meinte ein Freizeitpark wäre wohl die größte Strafe für mich. Ob die nicht merken, dass lesen für mich Belohnung ist? Da sind ihre Köpfe dermaßen rot geworden.
Mit 13 haben sie mich in die Psychiatrie eingewiesen. In der Hoffnung die waschen mir den Kopf.
Diagnose: schwere Depression, Dissertation, schweres ADHS. Absolut keine Familien Bindung. Man hätte mich Fremden mitgeben können. Das wäre mir egal gewesen. Solange die Bücher haben ist es wohl egal wo sie mich hin stecken.
Dumm bin ich nicht zumindest nicht so dumm. IQ 124 nicht schlecht für 13.
Nach meinen Realschulabschluss dürfte ich zu Hause ausziehen. Das war für mich ein Segen.
Am Ende habe ich eine Schizoide Persönlichkeitsstörung entwickelt. Ich habe meine Mutter bei der Beerdigung stehen gelassen. Warum soll ich mich mit den Haufen abgeben? Ich war auch nur 10 min da. Blumen, Grab abhauen und lesen.
Mein Vater ist gestorben und ich fühle mich nicht traurig so gar nicht. Seitdem habe ich das Gefühl alles mal erzählen zu müssen.
Ich war immer das Laute, bockige Kind, was alle anderen anstiftet, mies in der Schule war. Später war ich sehr zurückgezogen. Als Teenager habe ich nur gelesen fast nur.
Heute Frage ich mich was das alles bezwecken sollte? War ich ein schlimmes Kind? Keine Ahnung ich weiß es nicht.
Meine Noten waren nicht die besten. Für jede schlechte Note hat mein Vater meinen Kopf gegen die Tischkante geschlagen. Meine Mutter hat mich zu gerne mitten in der Na acht verprügelt. Ich muss gestehen ich habe nur das erste und zweite Mal geweint. Dann nie wieder egal wie viel Prügel ich einstecken musste. Ich hab auch nie einmal nie getan was sie wollten unter der Prügel. Irgendwie wusste ich solange ich nicht nachgeben haben sie keine Macht über mich. Mit 6 Jahren habe ich mir geschworen nie zu weinen und so zu tun als wäre es mir egal.
Irgendwann haben sie so getan als wäre ich nicht da. Haben sich unterhalten wie dumm, nutzlos ich bin. Hab das selbe mit ihnen gemacht. Was sie alles falsch machen mit in Kumpel. Komisch die haben geweint ich nie.
Meine Mutter hatte mal die Angewohnheit zu sagen sie wünscht sicher eine Tochter wie die A.... . So nett, ruhig, höflich, gute Noten. Ich habe meine Koffer gepackt. Wollte sofort tauschen. Die hatte ein Haus, ein tolles Zimmer mit Fernseher tolle Urlaube. Das wäre ein Upgrade gewesen. Dann heult meine Mutter, hab ich nicht verstanden sie wollte doch tauschen und ich war enttäuscht das,es nicht geht. Hey die hatte in Hund.
Ausflüge wurden gestrichen wegen schlechten Noten. Mit mir geredet hat auch keiner. Ich habe halt gelesen sehr sehr sehr viel gelesen. Soviel das ich froh war, dass wir nirgends hingefahren sind. Bis eine Freundin meiner Mutter meinte ein Freizeitpark wäre wohl die größte Strafe für mich. Ob die nicht merken, dass lesen für mich Belohnung ist? Da sind ihre Köpfe dermaßen rot geworden.
Mit 13 haben sie mich in die Psychiatrie eingewiesen. In der Hoffnung die waschen mir den Kopf.
Diagnose: schwere Depression, Dissertation, schweres ADHS. Absolut keine Familien Bindung. Man hätte mich Fremden mitgeben können. Das wäre mir egal gewesen. Solange die Bücher haben ist es wohl egal wo sie mich hin stecken.
Dumm bin ich nicht zumindest nicht so dumm. IQ 124 nicht schlecht für 13.
Nach meinen Realschulabschluss dürfte ich zu Hause ausziehen. Das war für mich ein Segen.
Am Ende habe ich eine Schizoide Persönlichkeitsstörung entwickelt. Ich habe meine Mutter bei der Beerdigung stehen gelassen. Warum soll ich mich mit den Haufen abgeben? Ich war auch nur 10 min da. Blumen, Grab abhauen und lesen.