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Regenbogenkatze
Gast
Hallo,
ich hatte vor einiger Zeit schon mal hier geschrieben und der Zuspruch hier hat mir sehr gut getan, aber dennoch ist jetzt der Punkt gekommen vor dem ich immer Angst gehabt habe. Ich bin am Ende! Nichts geht mehr! Keine Hoffnung, nix mehr!
Ich bin 46 Jahre alt und mein Leben ist vorbei. Ich muß bis zum 31. Oktober meine Wohnung räumen. Ich konnte ab 01.09.06 keine Miete mehr zahlen, weil die ARGE aufgrund einer Anzeige meiner Vermieterin sämtliche Leistungen an mich eingestellt hat. Ich bin jetzt seit mehr als 4 Jahren arbeitslos, aber so tief unten war ich noch nie.
Meine Vermieterin die mit in dem Haus wohnt wo sich meine Wohnung befindet hat mich in den letzten Monaten psychisch derart unter Druck gesetzt, daß ich nur noch ein nervliches Wrack bin. Ärztliche Hilfe kann ich nicht in Anspruch nehmen, weil die Arge, wie gesagt, sämtliche Leistungen eingestellt hat und dazu gehört auch die Krankenversicherung. Ich bringe es nicht mal mehr fertig mich meiner Wohnung auch nur zu nähern.
Mein Ex-Freund gewährt mir Unterschlupf. So habe ich zumindest ein Dach über dem Kopf und zu essen.
Aber in meiner Wohnung sind so viele persönliche Dinge, die ich nicht aufgeben möchte und kann. Ich will mir nicht vorstellen, daß meine Vermieterin sich alles, was mir einmal gehört hat, unter den Nagel reißt. Da ich weder Geschwister, noch Freunde habe, gibt es niemanden, der mir beisteht und mit mir hinfährt, mir den Rücken stärkt und einfach nur da ist.
Es gäbe die Möglichkeit die Sachen, die mir am meisten am Herzen liegen einzulagern. (Zu meinem Ex kann ich nur wenige Dinge mitnehmen, weil seine Wohnung einfach nicht groß genug ist.) Und obwohl die Einlagerung Geld kosten würde, wäre das vielleicht sogar noch finanzierbar.
Aber ich kann doch nicht allein eine Waschmaschine tragen. Aber alles aufgeben möchte ich auch nicht. Ich will doch irgendwann mal wieder auf eigenen Füßen stehen und da kann ich doch nicht noch die Kosten für einen komplett neuen Hausstand tragen. Ich bin völlig verzweifelt. Und ich bin so allein.
Mein Ex hat keinen Resturlaub mehr und kann ich auch finanziell bei dieser Sache nur sehr wenig unterstützen, da er selbst genug Verpflichtungen hat.
Wo finde ich Leute, die jemandem in meiner Lage uneigennützig helfen würden? An wen kann ich mich wenden? Gibt es überhaupt jemanden? Ich habe schon eine Anzeige aufgegeben, aber da hat sich niemand drauf gemeldet. Es fällt mir schwer mich mit meinem Problem an jemanden zu wenden. Äußerlich merkt mir niemand an was los ist. Ist ja auch keine Sache mit der man hausieren geht. Ich hab im letzten Jahr einen 1-Euro-Job bei der Caritas gemacht und mich dort sehr wohl gefühlt. Ein paar wenige Kollegen wissen von meiner Situation (aber daß es so dramatisch ist wissen sie nicht). Mein Ex-Chef hat mich schon mit 50 Euro unterstützt, aber ich kann doch nicht auch noch nach einem Auto und Leuten fragen. Irgendwie ist da auch noch eine Hemmschwelle, die ich nicht einfach ignorieren kann.
Ich weiß, ich muß was tun, aber ich weiß nicht wie und was!!
Ich bin so einsam und Hoffnung habe ich auch nicht mehr.
Was soll ich nur tun?
ich hatte vor einiger Zeit schon mal hier geschrieben und der Zuspruch hier hat mir sehr gut getan, aber dennoch ist jetzt der Punkt gekommen vor dem ich immer Angst gehabt habe. Ich bin am Ende! Nichts geht mehr! Keine Hoffnung, nix mehr!
Ich bin 46 Jahre alt und mein Leben ist vorbei. Ich muß bis zum 31. Oktober meine Wohnung räumen. Ich konnte ab 01.09.06 keine Miete mehr zahlen, weil die ARGE aufgrund einer Anzeige meiner Vermieterin sämtliche Leistungen an mich eingestellt hat. Ich bin jetzt seit mehr als 4 Jahren arbeitslos, aber so tief unten war ich noch nie.
Meine Vermieterin die mit in dem Haus wohnt wo sich meine Wohnung befindet hat mich in den letzten Monaten psychisch derart unter Druck gesetzt, daß ich nur noch ein nervliches Wrack bin. Ärztliche Hilfe kann ich nicht in Anspruch nehmen, weil die Arge, wie gesagt, sämtliche Leistungen eingestellt hat und dazu gehört auch die Krankenversicherung. Ich bringe es nicht mal mehr fertig mich meiner Wohnung auch nur zu nähern.
Mein Ex-Freund gewährt mir Unterschlupf. So habe ich zumindest ein Dach über dem Kopf und zu essen.
Aber in meiner Wohnung sind so viele persönliche Dinge, die ich nicht aufgeben möchte und kann. Ich will mir nicht vorstellen, daß meine Vermieterin sich alles, was mir einmal gehört hat, unter den Nagel reißt. Da ich weder Geschwister, noch Freunde habe, gibt es niemanden, der mir beisteht und mit mir hinfährt, mir den Rücken stärkt und einfach nur da ist.
Es gäbe die Möglichkeit die Sachen, die mir am meisten am Herzen liegen einzulagern. (Zu meinem Ex kann ich nur wenige Dinge mitnehmen, weil seine Wohnung einfach nicht groß genug ist.) Und obwohl die Einlagerung Geld kosten würde, wäre das vielleicht sogar noch finanzierbar.
Aber ich kann doch nicht allein eine Waschmaschine tragen. Aber alles aufgeben möchte ich auch nicht. Ich will doch irgendwann mal wieder auf eigenen Füßen stehen und da kann ich doch nicht noch die Kosten für einen komplett neuen Hausstand tragen. Ich bin völlig verzweifelt. Und ich bin so allein.
Mein Ex hat keinen Resturlaub mehr und kann ich auch finanziell bei dieser Sache nur sehr wenig unterstützen, da er selbst genug Verpflichtungen hat.
Wo finde ich Leute, die jemandem in meiner Lage uneigennützig helfen würden? An wen kann ich mich wenden? Gibt es überhaupt jemanden? Ich habe schon eine Anzeige aufgegeben, aber da hat sich niemand drauf gemeldet. Es fällt mir schwer mich mit meinem Problem an jemanden zu wenden. Äußerlich merkt mir niemand an was los ist. Ist ja auch keine Sache mit der man hausieren geht. Ich hab im letzten Jahr einen 1-Euro-Job bei der Caritas gemacht und mich dort sehr wohl gefühlt. Ein paar wenige Kollegen wissen von meiner Situation (aber daß es so dramatisch ist wissen sie nicht). Mein Ex-Chef hat mich schon mit 50 Euro unterstützt, aber ich kann doch nicht auch noch nach einem Auto und Leuten fragen. Irgendwie ist da auch noch eine Hemmschwelle, die ich nicht einfach ignorieren kann.
Ich weiß, ich muß was tun, aber ich weiß nicht wie und was!!
Ich bin so einsam und Hoffnung habe ich auch nicht mehr.
Was soll ich nur tun?