beihempelsuntermsofa
Sehr aktives Mitglied
Wir haben einen 3 Jährigen, KniehohenMischlingshund aus Rumänien. Rüde.
Im ersten Jahr waren wir in 2 Hundeschulen wo uns attestiert wurde, dass er ein „ unerziehbares Ar***loch sei.
Dann kamen die 2 Coronajahre und Hundeschule fiel aus.
Wir kommen soweit klar mit Ihm. Er hat einige Macken aber damit können wir umgehen.
Er haut manchmal aus dem umzäunten Garten ab und streunt durch Wald und Flur.
Man kann ihn nur in absolut kontrollierbarem Gelände und Situationen von der Leine lassen.
Manche Hunde kann er absolut nicht leiden und knurrt und sträubt das Fell - wenn er an der Leine ist. Ohne geht es dann meist. Von Ausnahmen abgesehen,
Das grösste Problem ist aber unser Enkelkind, 1 1/2 Jahre.
Er (der Hund) ist nicht böse, aber er sieht im Kind wohl einen Spielpartner.
Bisher, drinnen, haben wir das so gehandhabt dass wir halt oft die Tür zwischen Ess- und Wohnzimmer geschlossen haben oder der Hund im Garten war.
Das hat er auch akzeptiert.
Wir gehen zusammen mit Kind und Hund spazieren, Kind darf ihm manchmal Leckerli geben die er auch sehr vorsichtig nimmt….
Aber wenn wir das Kind auf dem Arm haben ist er auch schon hochgehüpft und hat gezwickt. Bisher nur in die Kleidung.
(Letzten Sommer hat er auch 2 Leute gezwickt… beim Tanzen. Diese Situation konnte er wohl absolut nicht einordnen.)
Er ist wohl sehr unsicher.
Er will schon das Richtige tun, weiss aber oft wohl nicht, wie er sich verhalten soll.
Jetzt kommt halt die draussen -Zeit. Mit Sandkasten, Pool, Schaukeln..,
Da ist es halt schwieriger, den Hund immer wegzusperren.
Will man ja auch nicht.
Zumal meine Tochter auch einen Hund hat der den Garten nutzt. Der ist absolut Kindertauglich. Dem darf das Kind sogar den Knochen aus dem Maul nehmen.
Was das ganze nochmal schwieriger macht, weil man dem Kind erklären muss dass er es bei dem einen Hund darf, sich vom anderen lieber fernhält.
Vielleicht hat irgendjemand irgendeinen Tip🤔
Im ersten Jahr waren wir in 2 Hundeschulen wo uns attestiert wurde, dass er ein „ unerziehbares Ar***loch sei.
Dann kamen die 2 Coronajahre und Hundeschule fiel aus.
Wir kommen soweit klar mit Ihm. Er hat einige Macken aber damit können wir umgehen.
Er haut manchmal aus dem umzäunten Garten ab und streunt durch Wald und Flur.
Man kann ihn nur in absolut kontrollierbarem Gelände und Situationen von der Leine lassen.
Manche Hunde kann er absolut nicht leiden und knurrt und sträubt das Fell - wenn er an der Leine ist. Ohne geht es dann meist. Von Ausnahmen abgesehen,
Das grösste Problem ist aber unser Enkelkind, 1 1/2 Jahre.
Er (der Hund) ist nicht böse, aber er sieht im Kind wohl einen Spielpartner.
Bisher, drinnen, haben wir das so gehandhabt dass wir halt oft die Tür zwischen Ess- und Wohnzimmer geschlossen haben oder der Hund im Garten war.
Das hat er auch akzeptiert.
Wir gehen zusammen mit Kind und Hund spazieren, Kind darf ihm manchmal Leckerli geben die er auch sehr vorsichtig nimmt….
Aber wenn wir das Kind auf dem Arm haben ist er auch schon hochgehüpft und hat gezwickt. Bisher nur in die Kleidung.
(Letzten Sommer hat er auch 2 Leute gezwickt… beim Tanzen. Diese Situation konnte er wohl absolut nicht einordnen.)
Er ist wohl sehr unsicher.
Er will schon das Richtige tun, weiss aber oft wohl nicht, wie er sich verhalten soll.
Jetzt kommt halt die draussen -Zeit. Mit Sandkasten, Pool, Schaukeln..,
Da ist es halt schwieriger, den Hund immer wegzusperren.
Will man ja auch nicht.
Zumal meine Tochter auch einen Hund hat der den Garten nutzt. Der ist absolut Kindertauglich. Dem darf das Kind sogar den Knochen aus dem Maul nehmen.
Was das ganze nochmal schwieriger macht, weil man dem Kind erklären muss dass er es bei dem einen Hund darf, sich vom anderen lieber fernhält.
Vielleicht hat irgendjemand irgendeinen Tip🤔