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huhu ich bin sandra

pataya

Mitglied
huhu

Hallo,

jetzt hab ich schon beiträge geschrieben ohne mich vorzustellen *rotwerd*
also ich bin sandra, bin 18 jahre alt bin geboren und wohne in münchen...
von beruf bin ich gelernte Kinderpflegeirn. ich arbeite dementsprechend in einen Kindergarten...
Ich wohne noch bei meinen eltern zuhause, was sich in nächster Zeit auch nicht ändern wird, weil ich zu große angst habe auszuziehen, ganz alleine zu sein habe.. (und ganz nebenbei ist es daheim irgendwie shcon bequem ;-) )
mit meiner Familie komm ich in großen und ganzen ganz gut klar.. meine mum zwingt mich ne therapie zu machen weil ich mit ihr nicht über meine probleme rede, sie aber gesehen habe das ich mir meine arme aufritze... naja doof gelaufen.. war jetz einmal bei der psychologin.. warte aber noch auf einen richitgen thera-platz.... bis dahin hat die mich mit medikamente "ruhig gestellt" die ich aber nicht nehme, hab zu große angst davor die zu nehmen keine ahnung warum (angsstörung oder so nennt sich das wohl)
naja soviel erstmal.. fals noch fragen da sind immer nur her damit, beantworte ihc soweit wies geht...
schön das ich hier her gefunden habe
liebe grüße
sandra
 
Hallo Sandra,
wie schön, Du kannst noch in meiner Geburtsstadt leben!

Herzlich willkommen bei uns. Dein Problem scheint ziemlich tief zu liegen, wenn Du ritzt und Angst vor Medikamenten hast. Aber bitte, versuche Deine Angst zu überwinden und nimm die Tabletten. Zu einer guten Therapie gehören anfangs sehr oft Tabletten dazu, um den Teufelskreislauf der Selbstzerstörung erstmal zu unterbrechen und dann allmählich am Problem in Therapiesitzungen zu arbeiten.
Wenn Du wegen der Tabletten zu unsicher und deshalb äöngstlich bist, teil mir doch in einer persönlichen Nachriht mit, wie die Dinger heißen. Ich seh dann mal in meinem schlauen Buch nach, ob ich was darüber finde.
Steh der Aussicht auf ein verändertes, besseres Leben nicht selbst im Weg. Es wäre jammerschade.
Liebe Grüße
Luiserl
 
Hallo Sandra,

wir haben uns ja schon hier getroffen, kenne also schon ein bisschen deine Problematik. Sei deiner Mutter nicht böse. Auch wenn es so aussieht, dass sie dich zu dieser Therapie zwingt, ist es bestimmt nicht so. Deine Mutter macht sich sicherlich nur große Sorgen um dich. Und es gibt oftmals Situationen im Leben, wo die Eltern mit ihrem Latein am Ende sind. Da sind dann die Profis gefragt. Es soll dir doch helfen, damit du wieder Spaß am Leben hast und positiver in deine Zukunft schauen kannst.

Die Medis sollen das Ganze nur unterstützen. Darum wäre es schon wichtig, wenn du sie nimmst. Ich nehme nun schon seit einiger Zeit Antidepressiva. Durch sie kann ich wieder ganz normal meine Tagesgeschäfte erledigen, d.h. ich liege deshalb nicht müde auf der Couch. Zum Glück sind Dinge wie innere Unruhe, Fallen in das tiefe schwarze Loch etc. ausgeschaltet. Das macht mein Leben jeden Tag ein Stückchen lebenswerter. Dazu habe ich die Gespräche mit meiner Psychologin und es geht immer mehr bergauf.

Drum sperr dich nicht gegen die komplette Therapie, dann wird es schon klappen. Ich drücke dich und wünsch dir alles Gute.
 

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