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Homosexualität+Gott

  • Starter*in Starter*in mondfee73
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M

mondfee73

Gast
hallo ihr lieben........

war gestern abend auf einem gemeindefest und da hat mit eine bekannte eine frau vorgestellt, die schon etwas arg war....
sie hat mir einen vortrag gehalten das gott keine homosexualtität erfunden hat....das diese menschen absolut wirr im kopf sein....hm....
ja in der bibel steht das, schon klar...aber was sagt uns der gesunde menschen verstand!!! schwul wird man nicht man ist es oder auch nicht....so denke ich...es sind menschen wie du und ich....die vieleicht gläubiger sind als alle anderen (man kann doch net in den mensch reinschauen).......jetzt meine frage......was haltet ihr davon????


lg mondfee😕
 
Hallo Liebe Mondfee73 !!!

Sage mal salopp:
schon der WOW...sagte : "Ich bin schwul und das ist gut so ".

Wir leben nicht in Mittelalter.
Jedem das seine.
Gott ist LIEBE - ER urteilt nicht ---- DAS TUN DIE MENSCHEN,
und zwar diejenigen die "die WAHRHEIT GEPACHTET HABEN"

Liebe Grüße von Bonita🙂🙂🙂
 
Ich würde auch nie Homosexualität oder Lesbische verurteilen.

Die tun niemanden etwas .

Sie nötigen sich nicht .

Und wenn die mit ihrer Sexualität klarkommen warum soll ich sie verurteilen
Ausserdem ist es vollkommen legal sie dürfen sogar heiraten.
 
ja schon aber es geht ja um die aussage: es steht doch in der bibel....

verbot:

frau und frau
mann und mann
mensch und tier!!


mondfee
 
Naja dann können die Betroffenen ja froh sein das es ein Gesetz auch noch gibt und dies ihre Neigung toleriert .
 
Zu meinem "Bekanntenkreis" gehört auch ein schwules Paar (eigentlich gehören die beiden schon zur Familie).
Meine Familie und ich kennen die Beiden schon, da war ich noch im Kindergarten. Sie sind also schon seit über 2 Jahrzehnten zusammen und kommen Beide nun langsam ins "Rentenalter".
Vor wenigen Jahren sind sie auch eine "Lebenspartnerschaft" eingegangen und natürlich war ich auf ihrer "Hochzeit".

Vor ein paar Monaten hatte mein Opa Geburtstag und die Beiden waren natürlich auch eingeladen.
Ich habe K. mal auf das Thema angesprochen - leider habe ich nicht alles zu 100% verstanden, da es sehr laut war (werde mit ihm aber noch mal darüber reden).
Er erklärte mir aber in etwa, dass er nichts von Religion und Kirche hält, er aber sehr wohl an Gott glaubt. Und das er sich nicht vorstellen kann, dass Gott etwas gegen seine sexuellen Vorlieben hat.

Und genauso denke ich auch.
Ich kann mir nicht erklären, warum Gott etwas gegen Homosexualität haben sollte. Und da ist es mir auch vollkommen egal was die Bibel oder irgendeine Religion dazu sagt, denn das sind sowieso nur Erfindungen des Menschen.
 
ja schon aber es geht ja um die aussage: es steht doch in der bibel....

verbot:

frau und frau
mann und mann
mensch und tier!!


mondfee

Liebe Mondfee73 !!!

Bibel ist Bibel
und Leben ist Leben.

Bibel ist EIN BUCH oder eine SCHRIFT wenn man es so haben will..
aber
BIBEL
haben DIE MENSCHEN GESCHRIEBEN ....und "die können sich bekanntlich IRREN".

Glaube an DIE LIEBE
dann
GLAUBST DU AN GOTT

die Menschen und "IHRE SPEZIELLEN ANSICHTEN" sind DAS ANDERE...

Gruß von Bonita🙂🙂🙂
 
Seufz. Im Moment haben wir wieder sehr viele geistliche "Baustellen" hier im Forum, aber nun denn (auch wenn dieses Thema schon mal einen thread füllte):

Ja, es ist richtig, dass aus biblischer Sicht Homosexualität nicht Gott gewollt ist.

Gott nennt sie selbst ein "Gräuel" und sie wird sowohl im AT als auch im NT scharf verurteilt. Sie - NICHT der Mensch.

Man muss hier auch klar unterscheiden zwischen VERANLAGTER und PRAKITIZIERTER Homosexualität.

Sprich: Menschen, weil alle in Sünde und als Sünder geboren seit Adam und Eva, können reell so sein oder werden.
Zunächst einmal können sie relativ wenig dafür, weil es in ihnen angelegt oder durch ihre Lebensumstände gewachsen ist.

Doch haben sie die ENTSCHEIDUNGSFREIHEIT, diese Homosexualität zu leben oder eben auch nicht, weil sie Gott gehorsam sein wollen.

Mittels Therapie ist auch in etlichen Fällen Heilung möglich, aber durchaus nicht immer - manche leben damit bis zum Tod.

Um nun nicht als "Homohasserin" dazustehen, die (scheinbar) "keine Ahnung von der Materie" hat:
Ich selbst bin, wie wohl nun inzwischen alle wissen, überzeugte Christin und möchte Gott folgen.

Trotzdem - weil eben "nur" (schwacher) Mensch - habe ich vor 10 Jahren entdeckt, dass ich homosexuell veranlagt bin und bin regelrecht in eine Beziehung zu einer Frau hinein getappt.

Es war eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens, denn ich spürte mit zunehmender Intensität, dass mich diese Beziehung immer mehr von Gott entfernte und ich wusste, dass Gott eine Entscheidung forderte: Meine Freundin oder Er.

Es war ein Kampf, denn ich liebte diesen Menschen ja - doch Gott liebe ich noch mehr und eine Trennung auf ewig von Ihm war NICHT der Weg, den ich gehen wollte.

Es kam der Moment, in dem Gott klar sagte (zu meinem Herzen und zu dem meiner Freundin, ebenfalls Christin):
Entscheide dich JETZT für mich oder für sie und zieh die Konsequenzen - so oder so.

Wir entschieden uns beide für Gott. Ja, es tat zunächst brutal weh und letztlich hat die Freundschaft (sie bestand schon länger als die Liebesbeziehung) dem auch nicht stand gehalten; sie zerbrach einige Zeit später.

Aber die innere Befreiung, die kurz darauf einsetze, die Nähe zum Herrn, die wir wieder erfuhren, das spürbare Ja, dass Er dann sagte - das war und ist es wert und ich weiß, es lohnt, Gott treu zu sein.

Inzwischen ist die Homosexualität eher einer Neutralität gewichen und möglicherweise wird eines Tages - so ganz jung bin ich ja nicht mehr😉 - , auch daraus eine Heterosexualtiät. Wer weiß.

Dafür lebe ich sehr intensiv mit Gott und bin dankbar, dass er mich damals so intensiv mahnte.

LG quasimodo
 
Hallo quasi

Du schreibst Gott hat dich gemahnt und deshalb hast du dich getrennt von deiner Lesbischen Liebe.
Wenn du dich für diese Liebe geöffnet hättest die dich von Gott wegbrachte wärst du vielleicht glücklicher geworden ??
Diese kurze Zeit war doch glücklicher als du heute lebst oder ?

Du schreibst auch Gott nennt sich selbs ein *Gräuel*

Gott hat aber nicht die Bibel geschrieben

Du hast dich vielleicht selbst um dein Glück gebracht und hast du dich schon mal gefragt wo du doch so gläubig bist wieso Gott dich nicht ins Glück führt ???

Bevor du explodierst wir wollen nur diskutieren
 
Eine Aussage von Jesus erklärt vielleicht, warum auch Christen das "Glück nicht gepachtet" haben - ein ja weit verbreiteter Irrglaube und eine immer wieder geäußerte Fehlinterpretation:

>In der Welt habt ihr Angst, doch seid getrost: Ich habe die Welt überwunden<

Diese Welt wird derzeit von Gottes Feind regiert und der bringt nicht gerade Frieden, Freude und Glück mit sich.

Das erwartet uns erst in Gottes Reich nach unserem Tod, wenn wir uns an Jesus, den Überwinder von Tod, Not und Leid, halten.

Und DIESES Glück ist allemal wertvoller als alles vergängliche irdische Glück.

Soviel dazu - aber damit soll es hier nun auch genug sein. Ich glaube, es sind derzeit mindestens 4 Gaubensthreads offen und das ist doch ein bisschen arg viel auf einmal. So verzetteln wir uns nur.

Liebe Grüße! quasi🙂
 
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