H
Holzrose
Gast
Möchte gern mal etwas zum Thema Hoffnung schreiben. Mir ist da mal etwas passiert und zwar hat eine Frau mir mal erzählt, dass sie auf etwas hofft, wo man sagen könnte, also vergiss es, so etwas wird nie passieren. Worauf sie hoffte war so absurd, als ob sie sich wünschte, das Wasser würde rückwärts einen Berg hochfließen. Also total unreal.
Ich habe dabei etwas gelernt und zwar, nur auf das Hoffen bezogen. Man kann immer auf etwas hoffen, egal, ob es nie stattfindet oder doch eine Chance irgendwann hat. Es bezieht sich nur auf das reine Hoffen, auch wenn es aussichtslos ist. Natürlich ist es widersinnig auf etwas zu hoffen, das nie sein wird, aber die Frau fühlte sich damit glücklich, trotzdem zu hoffen. Hätte sie nicht gehofft, hätte sie sich der Realität gestellt, aber es tut ja niemandem weh, wenn jemand hofft, obwohl es keine Chance hat. Ohne diese widersinnige Hoffnung wäre sie ein Stück unglücklicher.
Ich sagte ihr, es hat keinen Sinn darauf zu hoffen. Ihre Antwort war, ja aber man kann ja trotzdem hoffen. Es machte sie eben glücklich.
Ich habe dabei etwas gelernt und zwar, nur auf das Hoffen bezogen. Man kann immer auf etwas hoffen, egal, ob es nie stattfindet oder doch eine Chance irgendwann hat. Es bezieht sich nur auf das reine Hoffen, auch wenn es aussichtslos ist. Natürlich ist es widersinnig auf etwas zu hoffen, das nie sein wird, aber die Frau fühlte sich damit glücklich, trotzdem zu hoffen. Hätte sie nicht gehofft, hätte sie sich der Realität gestellt, aber es tut ja niemandem weh, wenn jemand hofft, obwohl es keine Chance hat. Ohne diese widersinnige Hoffnung wäre sie ein Stück unglücklicher.
Ich sagte ihr, es hat keinen Sinn darauf zu hoffen. Ihre Antwort war, ja aber man kann ja trotzdem hoffen. Es machte sie eben glücklich.