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Joy82_Gast
Gast
Ich kenne jetzt seit etwa einem Jahr einen jungen Mann (29), haben uns auch ein paarmal getroffen und sind uns dabei auch näher gekommen, was ich sehr schön fand.
Eigentlich wäre alles perfekt, wenn da nicht seine enorme Emotionalität wäre. Er ist furchtbar sensibel, vermutet immer gleich das schlimmste. Wenn wir abends telefonieren und ich sage, ich machs mir jetzt noch ein bißchen vor dem TV gemütlich, denkt er gleich, er würde mich langweilen und dass ich nicht mehr mit ihm reden wolle aus irgendwelchen dubiosen Gründen.
Wir streiten sehr oft, weil er einfach extrem einnehmend ist und wenn ich nicht so kooperiere, wie er es sich erhofft, dreht er durch, fängt an zu heulen und es geht ihm dann tatsächlich tagelang schlecht. Er isst nichts, läuft rum wie eine Wasserleiche, kurzum, er macht sich wegen allem selbst fertig, weil er immer denkt, er würde mich verlieren.
Ich habe schon mehrfach versucht ihm klarzumachen, dass diese Seite von ihm nicht gerade anziehend ist und er sagt auch, dass er das versteht und es ihm leid täte, aber er habe sich dann einfach nciht mehr unter Kontrolle wegen seinen Verlustängsten (er ist von seiner Ex-Verlobten ziemlich hässlich verlassen worden, aber er kann das doch nicht alles jetzt auf mich projizieren!).
Manchmal würde ich es am liebsten beenden (eigentlich "arbeiten" wir gerade auf eine Beziehung hin), andererseits habe ich mich auch noch bei keinem Mann so geliebt gefühlt. Er tut alles für mich, ist für mich da, wenn es mir schlecht geht, bringt mir Blumen mit, kocht für mich, merkt sich alles, was ich ihm erzähle, er gibt mir einfach das Gefühl, das ich bei allen anderen vermisst habe, nämlich dass ich sein Ein und Alles bin und er nur noch Augen für mich hat.
Ich weiß echt nicht mehr weiter und befinde mich im totalen Zwiespalt. Es tut mir ja leid, wenn es ihm schlecht geht wegen mir, aber ich kann doch auch nciht mein komplettes Leben so umkrempeln, nur damit ich ihn mit keinem Wort und keiner Tat mehr verletze?!
Eigentlich wäre alles perfekt, wenn da nicht seine enorme Emotionalität wäre. Er ist furchtbar sensibel, vermutet immer gleich das schlimmste. Wenn wir abends telefonieren und ich sage, ich machs mir jetzt noch ein bißchen vor dem TV gemütlich, denkt er gleich, er würde mich langweilen und dass ich nicht mehr mit ihm reden wolle aus irgendwelchen dubiosen Gründen.
Wir streiten sehr oft, weil er einfach extrem einnehmend ist und wenn ich nicht so kooperiere, wie er es sich erhofft, dreht er durch, fängt an zu heulen und es geht ihm dann tatsächlich tagelang schlecht. Er isst nichts, läuft rum wie eine Wasserleiche, kurzum, er macht sich wegen allem selbst fertig, weil er immer denkt, er würde mich verlieren.
Ich habe schon mehrfach versucht ihm klarzumachen, dass diese Seite von ihm nicht gerade anziehend ist und er sagt auch, dass er das versteht und es ihm leid täte, aber er habe sich dann einfach nciht mehr unter Kontrolle wegen seinen Verlustängsten (er ist von seiner Ex-Verlobten ziemlich hässlich verlassen worden, aber er kann das doch nicht alles jetzt auf mich projizieren!).
Manchmal würde ich es am liebsten beenden (eigentlich "arbeiten" wir gerade auf eine Beziehung hin), andererseits habe ich mich auch noch bei keinem Mann so geliebt gefühlt. Er tut alles für mich, ist für mich da, wenn es mir schlecht geht, bringt mir Blumen mit, kocht für mich, merkt sich alles, was ich ihm erzähle, er gibt mir einfach das Gefühl, das ich bei allen anderen vermisst habe, nämlich dass ich sein Ein und Alles bin und er nur noch Augen für mich hat.
Ich weiß echt nicht mehr weiter und befinde mich im totalen Zwiespalt. Es tut mir ja leid, wenn es ihm schlecht geht wegen mir, aber ich kann doch auch nciht mein komplettes Leben so umkrempeln, nur damit ich ihn mit keinem Wort und keiner Tat mehr verletze?!