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Gast
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Hallo zusammen,
bin neu hier, deshalb hoffe ich, dass mein Thema in der richtigen Rubrik ist. Nun zum Problem: Das Problem war eigentlich schon immer da. Meine Mutter war mit mir überfordert, als ich ein kleines Kind war. Sie schrie mich immer an, wenn ich was falsch gemacht habe und irgendwann, ich glaube mit 2 Jahren, habe ich was auf die Finger bekommen. Je älter ich wurde, desto größer wurde das Problem. Sie gab mir ständig das Gefühl, schlecht zu sein. Zu dieser Zeit war ich noch ein Einzelkind. Dann lernte sie meinen Stiefvater-der Vater meiner Geschwister kennen und schnell bekamen sie Kinder. Ich hatte nähmlich den Wunsch geäußert, endlich mal ein Geschwisterchen haben zu wollen. Somit wurde mein Wunsch war. Doch kurz nach der Geburt des 1. Kindes gab es riesen Streit, zwischen meiner Mutter und meinem Stiefvater.
Ich weiß noch, wie ich -damals war ich 9- in meinem Zimmer spielte, als meine Mutter ihn anschrie und er sie dann verprügelt hat. Sie schrien immer im Flur rum, sodass ich schreckliche Angst hatte und bitterlich weinte.
Mal nahm meine Mutter eine Vase, um meinem Stiefvater auf dem Kopf zu schlagen, mal ein Messer, weil er ihr drohte. Das ganze spielte sich sogar einmal in meinem Zimmer ab, ich hab versucht den Streit zu schlichten, schrie sie voller Wut an und hatte einfach nur Angst. Das war der schlimmste Tag in meinem Leben. Nach 2 wochen Prügelei zog mein Stiefvater aus. Doch kurze Zeit später zog er wieder ein, für ein paar Monate, sie bekamen ein zweites Kind und er zog dann wieder aus. Das ganze lief bis letztes Jahr immer so, dass er mal ein-und dann wieder auszog. Durch den ganzen Stress war meine Mutter traurig und frustriert, sie fing an, mehr zu rauchen, zu trinken, und liss ihre Aggression an mir aus. Ich war die große Schwester-ich musste mich mit der Zeit immer mehr um meine Geschwister kümmern. Ich tat und tat, irgendwann befiel mir meine Mutter, hasserfüllte SMS in ihrem Namen an meinem Stiefvater zu schicken, da sie ein Analphabeth ist. Es war einfach schrecklich. Ich musste übelste Beleidungen aufschreiben, perverse Ausdrücke, weil meine Mutter so wütend auf ihn
war. Wenn ich keine SMS schreiben wollte, sagte sie immer "Komm Schatzi, nachher kriegst du ein Eis okay?". Also machte ich dieses Spiel mit. Ein fataler Fehler. Ich spürte, dass meine Mutter immer weniger Zeit für mich hatte, stattdessen wurde sie aggressiv. Ich kann mich noch genau an ein Erlebnis errinnern: Ich saß an meinen Schulaufgaben und meine Mutter wollte mir helfen, indem sie mir Tipps gab. Es waren bereits gelöste Mathe Aufgaben, dessen Lösung ich aber zudecken sollte, um die Aufgaben nochmal zu wiederholen. Ich wollte die Aufgaben (natürlich ohne Lösung) nochmal auf ein Blatt schreiben, daher schaute ich auf die Aufgabe und meine Mutter verstand nicht, warum ich das tat, da ich ja die Lösungen sehen würde. Ich hatte aber nur auf die Aufgabe geschaut. So diskutierte sie mit mir rum, bis sie mir voll eine Gewischt hat. Ich fiel vor Schreck zu Boden und meine Nase blutete. Meine Mutter meinte nur "wahrscheinlich popelst du doll." Daher wusste sie genau, dass sie die Blutung verursacht hatte. Mein Vertrauen zu ihr ging verloren. Ich fühlte mich schlecht, schuldig, mein selbstbewusstsein war im Keller. Der einzige, der mich aufbauen konnte, war mein leiblicher Vater, der jedoch 500 km weiter weg wohnnt und den ich nur in den Ferien besuchen kann. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich auch Selbstmordgedanken.
Als meine Geschwister größer wurden, schlug sie auch sie. Für jede Kleinigkeit habe ich Ärger bekommen, als ich 11 war, fing sie an, mich richtig zu beleidigen. Ich bin nichts wert, bin doch kaka, dumm, häßlich, einsam, habe keine Freunde...ich bin anders als viele Mädchen in meinem Alter (16). Ich rauche und trinke nicht, war noch nie auf Partys, habe kaum Freunde, trage keine stylischen Klamotten oder schminke mich auch nicht besonders viel. Sie versucht, aus mir eine Bitch zu machen. "Besser eine Schlampe sein, als hier einsam verrecken" Lautet ihre Devise. Sie meckert, wenn ich das trage, worin ich mich am wohlsten fühle, oder wenn ich mich nicht besonders hübsch mache für ein Fest. Irgendwann eskalierte die Situation so sehr, dass sie mir eines Abends wieder verprügelt hat. Die Nachbarn hörten meinen Schrei und riefen die Polizei. Minuten später brachten sie mich und meine Geschwister (waren zu dem Zeitpunkt 2 und 1 Jahr alt) in ein Heim. Dort blieben wir 1 Woche, unsere Mutter kam uns 1 mal besuchen und versuchte mir die ganze Situation rauszureden. "Das war nur ein ausrutscher, wieso machst du sowas! Komm nach Hause, die Leute vom Jugendamt sind gefährlich"...Danach wurden wir für 2 Wochen bei einer Mutter und hatten nur Kontakt, zu meinem Stiefvater.
Ich weiß nicht mehr warum, aber eines Tages waren wir wieder zu Hause. Seitdem ist die Situation unerträglich. Prügelei, Mobbing, Ausgrenzung und meine Geschwister bekamen alles am eigenem Leibe mit. Ich fing an, schlechte Noten zu schreiben. 5 und 6 waren keine Seltenheit mehr. Das erste, was meine Mutter tat, war rumschreien und schlagen. Mir wurde ein großer Druck auf die Schulter gelegt. Ich schwänzte die Schule, fälschte die Unterschrift. Eigentlich wollte ich garnicht auf ein Gymnasium mit naturwissenschaftlichen Profil gehen, mir war klar, dass ich schlecht in Mathe bin. Doch meine Mutter hatte immer die Vorstellung, dass ich irgendwann mal studieren werde und Zahnärztin werde. Doch das wollte ich eigentlich garnicht. Hätte ich jedoch meinen Weg gegangen, hätte es Ärger gegeben.
Dann kam meine Schwester auf die Welt. Super. Ich hatte schon genug Ärger mit meinbem Geschwistern, weil ich der Ansicht bin, dass meine Geschwister ziemlich respektlos mir gegenüber sind. Sie erleben mehr oder weniger das gleiche Schicksal we ich und trotzdem halten wir nicht zusammen. Die Stimmung lockerte sich etwas, doch Wochen später war wieder das gleiche Theater los. Irgendwann hielt ich das nicht mehr aus, und haute nach der Schule ab. Ich ging zum Jugendamt und schilderte mein Fall. Noch am selben Tag wurde ich in ein Heim Untergebracht, wo ich 3 Monate lebte (bis November 2013. Mir gings dort echt gut, was auch meine Lehrerin in der Schule merkte. Nach 3 Monaten meldetete sich meine Mutter, "komm doch bitte nach Hause, es ist schrecklich ohne dich, wenn du nicht kommst, dann bring ich mich um..." oder auch "wenn du nicht kommst, dann verliere ich alle meine Kinder und kann ddie Miete nicht mehr bezahlen (sie bezahlt die Miete mit dem Unterhalt).
Ich fühlte mich rchtig schuldig und deshalb zog ich von einem Tag auf den anderen wieder ein. 7 Tage danach, der gleiche Stress. Ich traute mich ab dem Zeitpunkt aber nicht mehr, zum Jugendamt zu gehen, obwohl mich meine Mutter wieder 3x geschlagen hatte. Also schluckte ich den Schmerz runter. Doch bald hatte meine Mutter einen Gerichtstermin und dort wurde entschieden, dass die Kinder bei ihrem Vater leben sollen. Noch dazu wurde meiner Mutter das Sorgerecht entzogen, Unterhalt muss sie auch noch Zahlen. Seitdem stehen die Kinderzimmer leer. Ich hoffe, dass es so bleibt, denn ich weiß, dass es das Beste für die Kinder ist. Meine Mutter drängt mich jedoch immer dazu, die "Wahrheit" zu sagen. Anscheinend erwartet sie, dass ich sie Unterstütze. Jedoch habe ich so einen Hass auf sie, dass ich ihr alles Schlechte wünsche. Was mir jedoch Sorgen bereitet,ist, dass es Personen vom Jugendamt gibt, die sie Unterstützen und dafür Sorgen wollen, dass sie die Kinder wieder bekommt. Ich habe richtig Angst. Meine Mutter macht meinen Stiefvater schlecht (Vater der Kinder), er sei ein Kinderschänder (weil er manchmal mit dem Pimmel meiner Brüder spielt) oder er hätte sich nie für die 3 Kinder interessiert.
Ich muss aber sagen, dass sich die Kinder dort wohler fühlen, als bei meiner Mutter. Sie sagt aber, dass ihr viele Eltern aus der Kita berichten, der ältere (6) sich deutlich verändert hat. Das er trauriger wirkt. Das Problem ist, meine Mutter hat die Kinder vor dem Gerichtstermin gedrängt, zu sagen, sie wolle bei der Mutter leben. Am Anfang mienten sie nähmlich, dass sie beim Vater leben wollen. Deshalb mach ich mir Sorgen, dass meine Mutter die Meinung der Kinder negativ beeinflusst. Mitlerweile habe ich die Schule gewechselt und schreibe gute Noten, doch meiner Mutter ist es scheißegal. Dass ich jetzt ein Praktum mache, scheint sie auch nicht zu interessieren. Aber mich runter machen, dass kann sie. Mein Stiefvater hat den Verdacht, dass meine Mum evtl. Schizophrenisch sein könnte. Zum Arzt will sie nicht.
Bitte helft mir, ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Manchmal denke ich nur noch, dass der Tod die einzigste Lösung ist. Wie kann ich meine Kindheit verarbeiten? Sollte ich evtl. zum Psychologen gehen? Bitte helft mir, ich habe ehct keine Kraft mehr.
Vielen Dank fürs Lesen.
bin neu hier, deshalb hoffe ich, dass mein Thema in der richtigen Rubrik ist. Nun zum Problem: Das Problem war eigentlich schon immer da. Meine Mutter war mit mir überfordert, als ich ein kleines Kind war. Sie schrie mich immer an, wenn ich was falsch gemacht habe und irgendwann, ich glaube mit 2 Jahren, habe ich was auf die Finger bekommen. Je älter ich wurde, desto größer wurde das Problem. Sie gab mir ständig das Gefühl, schlecht zu sein. Zu dieser Zeit war ich noch ein Einzelkind. Dann lernte sie meinen Stiefvater-der Vater meiner Geschwister kennen und schnell bekamen sie Kinder. Ich hatte nähmlich den Wunsch geäußert, endlich mal ein Geschwisterchen haben zu wollen. Somit wurde mein Wunsch war. Doch kurz nach der Geburt des 1. Kindes gab es riesen Streit, zwischen meiner Mutter und meinem Stiefvater.
Ich weiß noch, wie ich -damals war ich 9- in meinem Zimmer spielte, als meine Mutter ihn anschrie und er sie dann verprügelt hat. Sie schrien immer im Flur rum, sodass ich schreckliche Angst hatte und bitterlich weinte.
Mal nahm meine Mutter eine Vase, um meinem Stiefvater auf dem Kopf zu schlagen, mal ein Messer, weil er ihr drohte. Das ganze spielte sich sogar einmal in meinem Zimmer ab, ich hab versucht den Streit zu schlichten, schrie sie voller Wut an und hatte einfach nur Angst. Das war der schlimmste Tag in meinem Leben. Nach 2 wochen Prügelei zog mein Stiefvater aus. Doch kurze Zeit später zog er wieder ein, für ein paar Monate, sie bekamen ein zweites Kind und er zog dann wieder aus. Das ganze lief bis letztes Jahr immer so, dass er mal ein-und dann wieder auszog. Durch den ganzen Stress war meine Mutter traurig und frustriert, sie fing an, mehr zu rauchen, zu trinken, und liss ihre Aggression an mir aus. Ich war die große Schwester-ich musste mich mit der Zeit immer mehr um meine Geschwister kümmern. Ich tat und tat, irgendwann befiel mir meine Mutter, hasserfüllte SMS in ihrem Namen an meinem Stiefvater zu schicken, da sie ein Analphabeth ist. Es war einfach schrecklich. Ich musste übelste Beleidungen aufschreiben, perverse Ausdrücke, weil meine Mutter so wütend auf ihn
war. Wenn ich keine SMS schreiben wollte, sagte sie immer "Komm Schatzi, nachher kriegst du ein Eis okay?". Also machte ich dieses Spiel mit. Ein fataler Fehler. Ich spürte, dass meine Mutter immer weniger Zeit für mich hatte, stattdessen wurde sie aggressiv. Ich kann mich noch genau an ein Erlebnis errinnern: Ich saß an meinen Schulaufgaben und meine Mutter wollte mir helfen, indem sie mir Tipps gab. Es waren bereits gelöste Mathe Aufgaben, dessen Lösung ich aber zudecken sollte, um die Aufgaben nochmal zu wiederholen. Ich wollte die Aufgaben (natürlich ohne Lösung) nochmal auf ein Blatt schreiben, daher schaute ich auf die Aufgabe und meine Mutter verstand nicht, warum ich das tat, da ich ja die Lösungen sehen würde. Ich hatte aber nur auf die Aufgabe geschaut. So diskutierte sie mit mir rum, bis sie mir voll eine Gewischt hat. Ich fiel vor Schreck zu Boden und meine Nase blutete. Meine Mutter meinte nur "wahrscheinlich popelst du doll." Daher wusste sie genau, dass sie die Blutung verursacht hatte. Mein Vertrauen zu ihr ging verloren. Ich fühlte mich schlecht, schuldig, mein selbstbewusstsein war im Keller. Der einzige, der mich aufbauen konnte, war mein leiblicher Vater, der jedoch 500 km weiter weg wohnnt und den ich nur in den Ferien besuchen kann. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich auch Selbstmordgedanken.
Als meine Geschwister größer wurden, schlug sie auch sie. Für jede Kleinigkeit habe ich Ärger bekommen, als ich 11 war, fing sie an, mich richtig zu beleidigen. Ich bin nichts wert, bin doch kaka, dumm, häßlich, einsam, habe keine Freunde...ich bin anders als viele Mädchen in meinem Alter (16). Ich rauche und trinke nicht, war noch nie auf Partys, habe kaum Freunde, trage keine stylischen Klamotten oder schminke mich auch nicht besonders viel. Sie versucht, aus mir eine Bitch zu machen. "Besser eine Schlampe sein, als hier einsam verrecken" Lautet ihre Devise. Sie meckert, wenn ich das trage, worin ich mich am wohlsten fühle, oder wenn ich mich nicht besonders hübsch mache für ein Fest. Irgendwann eskalierte die Situation so sehr, dass sie mir eines Abends wieder verprügelt hat. Die Nachbarn hörten meinen Schrei und riefen die Polizei. Minuten später brachten sie mich und meine Geschwister (waren zu dem Zeitpunkt 2 und 1 Jahr alt) in ein Heim. Dort blieben wir 1 Woche, unsere Mutter kam uns 1 mal besuchen und versuchte mir die ganze Situation rauszureden. "Das war nur ein ausrutscher, wieso machst du sowas! Komm nach Hause, die Leute vom Jugendamt sind gefährlich"...Danach wurden wir für 2 Wochen bei einer Mutter und hatten nur Kontakt, zu meinem Stiefvater.
Ich weiß nicht mehr warum, aber eines Tages waren wir wieder zu Hause. Seitdem ist die Situation unerträglich. Prügelei, Mobbing, Ausgrenzung und meine Geschwister bekamen alles am eigenem Leibe mit. Ich fing an, schlechte Noten zu schreiben. 5 und 6 waren keine Seltenheit mehr. Das erste, was meine Mutter tat, war rumschreien und schlagen. Mir wurde ein großer Druck auf die Schulter gelegt. Ich schwänzte die Schule, fälschte die Unterschrift. Eigentlich wollte ich garnicht auf ein Gymnasium mit naturwissenschaftlichen Profil gehen, mir war klar, dass ich schlecht in Mathe bin. Doch meine Mutter hatte immer die Vorstellung, dass ich irgendwann mal studieren werde und Zahnärztin werde. Doch das wollte ich eigentlich garnicht. Hätte ich jedoch meinen Weg gegangen, hätte es Ärger gegeben.
Dann kam meine Schwester auf die Welt. Super. Ich hatte schon genug Ärger mit meinbem Geschwistern, weil ich der Ansicht bin, dass meine Geschwister ziemlich respektlos mir gegenüber sind. Sie erleben mehr oder weniger das gleiche Schicksal we ich und trotzdem halten wir nicht zusammen. Die Stimmung lockerte sich etwas, doch Wochen später war wieder das gleiche Theater los. Irgendwann hielt ich das nicht mehr aus, und haute nach der Schule ab. Ich ging zum Jugendamt und schilderte mein Fall. Noch am selben Tag wurde ich in ein Heim Untergebracht, wo ich 3 Monate lebte (bis November 2013. Mir gings dort echt gut, was auch meine Lehrerin in der Schule merkte. Nach 3 Monaten meldetete sich meine Mutter, "komm doch bitte nach Hause, es ist schrecklich ohne dich, wenn du nicht kommst, dann bring ich mich um..." oder auch "wenn du nicht kommst, dann verliere ich alle meine Kinder und kann ddie Miete nicht mehr bezahlen (sie bezahlt die Miete mit dem Unterhalt).
Ich fühlte mich rchtig schuldig und deshalb zog ich von einem Tag auf den anderen wieder ein. 7 Tage danach, der gleiche Stress. Ich traute mich ab dem Zeitpunkt aber nicht mehr, zum Jugendamt zu gehen, obwohl mich meine Mutter wieder 3x geschlagen hatte. Also schluckte ich den Schmerz runter. Doch bald hatte meine Mutter einen Gerichtstermin und dort wurde entschieden, dass die Kinder bei ihrem Vater leben sollen. Noch dazu wurde meiner Mutter das Sorgerecht entzogen, Unterhalt muss sie auch noch Zahlen. Seitdem stehen die Kinderzimmer leer. Ich hoffe, dass es so bleibt, denn ich weiß, dass es das Beste für die Kinder ist. Meine Mutter drängt mich jedoch immer dazu, die "Wahrheit" zu sagen. Anscheinend erwartet sie, dass ich sie Unterstütze. Jedoch habe ich so einen Hass auf sie, dass ich ihr alles Schlechte wünsche. Was mir jedoch Sorgen bereitet,ist, dass es Personen vom Jugendamt gibt, die sie Unterstützen und dafür Sorgen wollen, dass sie die Kinder wieder bekommt. Ich habe richtig Angst. Meine Mutter macht meinen Stiefvater schlecht (Vater der Kinder), er sei ein Kinderschänder (weil er manchmal mit dem Pimmel meiner Brüder spielt) oder er hätte sich nie für die 3 Kinder interessiert.
Ich muss aber sagen, dass sich die Kinder dort wohler fühlen, als bei meiner Mutter. Sie sagt aber, dass ihr viele Eltern aus der Kita berichten, der ältere (6) sich deutlich verändert hat. Das er trauriger wirkt. Das Problem ist, meine Mutter hat die Kinder vor dem Gerichtstermin gedrängt, zu sagen, sie wolle bei der Mutter leben. Am Anfang mienten sie nähmlich, dass sie beim Vater leben wollen. Deshalb mach ich mir Sorgen, dass meine Mutter die Meinung der Kinder negativ beeinflusst. Mitlerweile habe ich die Schule gewechselt und schreibe gute Noten, doch meiner Mutter ist es scheißegal. Dass ich jetzt ein Praktum mache, scheint sie auch nicht zu interessieren. Aber mich runter machen, dass kann sie. Mein Stiefvater hat den Verdacht, dass meine Mum evtl. Schizophrenisch sein könnte. Zum Arzt will sie nicht.
Bitte helft mir, ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Manchmal denke ich nur noch, dass der Tod die einzigste Lösung ist. Wie kann ich meine Kindheit verarbeiten? Sollte ich evtl. zum Psychologen gehen? Bitte helft mir, ich habe ehct keine Kraft mehr.
Vielen Dank fürs Lesen.