SonnenLilie
Mitglied
Ich bin engagierte Mutter mit nettem Teenager (16), der ADS und Legasthenie hat. Die 16 Jahren waren oberanstrengend. Im Nov. war unser Umzug, dann ist wegen Rückenschmerzen vieles liegengeblieben, Rechnungen nicht bezahlt, letztendlich Briefe nicht mehr geöffnet. Kurz: Ich habe vieles im Alltag nicht mehr im Griff. Wohnung ist nur wenig eingerichtet. Ich bin einfach voll erschöpft, und kämpfe dennoch täglich wieder von neuem.
Nun bat ich das Jugendamt um eine Familienhilfe und nahm zum Termin (letzte Woche) eine Sachbearbeiterin einer Familienhilfe-Organisation mit. Wegen des Alters des Teenagers hat der Sachbearbeiter des JAs die SPFH abgelehnt, will aber einen Erziehungsbeistand für meinen Sohn initiieren. Nun will er morgen (Monatg) um 16.00 Uhr sich unsere Wohnung anschauen (leider voll chaotisch und unaufgeräumt) und mit dem Teenager reden.
Leute, ich weiß, dass es nette Sachbearbeiter beim JA gibt, aber auch unangenehme. Unserer scheint eher zur letzten Sorte zu gehören :-(
Nun habe ich voll Schiss und benötige dringend ein paar Hinweise:
1.) Bis morgen Mittag schaffe ich das Aufräumen nur grob. Welche Auswirkungen kann das haben, wenn der SB sieht, dass die Wohnung besucherpeinlich ist?
2.) Neben dem Wohnzimmer hab ich ein eigenes Zimmer, in dem das Oberchaos herrscht. Muss ich dieses Zimmer dem Sachbearbeiter zeigen? Ich würde es lieber mit der Bemerkung "ist privat" geschlossen halten. Wäre das o.k.? Oder hat jemand einen anderen Tip?
3.) Mit welchen rechtlichen Konsequenzen muss ich rechnen, wenn das JA einen Erziehungebeistand einrichtet? Ich muss noch dazu sagen, dass mein Sohn sehr beliebt und sein Benehmen überall als 'gut erzogen' bezeichnet wird. Der SB wil diesen Erziehungsbeistand angeblich deshalb einrichten, weil er keine SPFH genehmigen will. Ich trau dem irgendwie nicht.
4.) Wo überall stehen dann die Daten über unsere Familie, dadurch, dass ich beim JA um Hilfe gebeten habe?
5.) Warum kriegt unsere Familie keine Familienhilfe??????? Das JA ist doch für Kinder und Jugendliche zuständig und mit 16,5 J. ist mein Sohn doch noch ein Jugendlicher?
6.) Sollte ich einen Zeugen (Bekannten) zum Termin um 16.00 Uhr dazubitten? Ich habe dieses seltsame Bauchgefühl, dass bei unserem Anliegen irgendwas nicht stimmt: Ich bekomme keinerlei Beratung vom SB, der SB weicht jeder meiner Fragen aus, im Gespräch machte er sich öfters über mich lustig und redete abfällig, vom SB ist bekannt, dass er nichts Schriftliches rausgibt.
Wer kann mir Hilfen zu meinen Fragen geben?
Wie verhalte ich mich richtig?
Nun bat ich das Jugendamt um eine Familienhilfe und nahm zum Termin (letzte Woche) eine Sachbearbeiterin einer Familienhilfe-Organisation mit. Wegen des Alters des Teenagers hat der Sachbearbeiter des JAs die SPFH abgelehnt, will aber einen Erziehungsbeistand für meinen Sohn initiieren. Nun will er morgen (Monatg) um 16.00 Uhr sich unsere Wohnung anschauen (leider voll chaotisch und unaufgeräumt) und mit dem Teenager reden.
Leute, ich weiß, dass es nette Sachbearbeiter beim JA gibt, aber auch unangenehme. Unserer scheint eher zur letzten Sorte zu gehören :-(
Nun habe ich voll Schiss und benötige dringend ein paar Hinweise:
1.) Bis morgen Mittag schaffe ich das Aufräumen nur grob. Welche Auswirkungen kann das haben, wenn der SB sieht, dass die Wohnung besucherpeinlich ist?
2.) Neben dem Wohnzimmer hab ich ein eigenes Zimmer, in dem das Oberchaos herrscht. Muss ich dieses Zimmer dem Sachbearbeiter zeigen? Ich würde es lieber mit der Bemerkung "ist privat" geschlossen halten. Wäre das o.k.? Oder hat jemand einen anderen Tip?
3.) Mit welchen rechtlichen Konsequenzen muss ich rechnen, wenn das JA einen Erziehungebeistand einrichtet? Ich muss noch dazu sagen, dass mein Sohn sehr beliebt und sein Benehmen überall als 'gut erzogen' bezeichnet wird. Der SB wil diesen Erziehungsbeistand angeblich deshalb einrichten, weil er keine SPFH genehmigen will. Ich trau dem irgendwie nicht.
4.) Wo überall stehen dann die Daten über unsere Familie, dadurch, dass ich beim JA um Hilfe gebeten habe?
5.) Warum kriegt unsere Familie keine Familienhilfe??????? Das JA ist doch für Kinder und Jugendliche zuständig und mit 16,5 J. ist mein Sohn doch noch ein Jugendlicher?
6.) Sollte ich einen Zeugen (Bekannten) zum Termin um 16.00 Uhr dazubitten? Ich habe dieses seltsame Bauchgefühl, dass bei unserem Anliegen irgendwas nicht stimmt: Ich bekomme keinerlei Beratung vom SB, der SB weicht jeder meiner Fragen aus, im Gespräch machte er sich öfters über mich lustig und redete abfällig, vom SB ist bekannt, dass er nichts Schriftliches rausgibt.
Wer kann mir Hilfen zu meinen Fragen geben?
Wie verhalte ich mich richtig?