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Gast
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Hallo,
ich brauch dringend euren Rat in Sachen Selbsteinschätzung weil ich aktuell nicht weiss wie ich mich verhalten soll und wer mit seiner Meinung Recht hat.
Vor etwa einem Monat hat mein Freund mir einen Heiratsantrag gemacht, eher in einer romantischen Situation weil er es für sich als den richtigen Zeitpunkt sah und wir auch sehr glücklich sind.
Wir sind seid 10 Monaten zusammen, leben seid 4 Monaten in einer gemeinsamen Wohnung.
Wir verstehen uns blind und lieben uns sehr allerdings war er schon mal verheiratet und daraus resultierte eine Kind.
Soweit so gut, das Kind habe ich sehr lieb und mir war auch klar das ich wegen der damaligen Ehe manches zurück stecken muss.
Allerdings haben wir nun folgenden Sachverhalt:
Mein Freund hat mir einen Antrag gemacht, ohne Ring, eher spontan.
Ich habe natürlich ja gesagt, da ich ihn wirklich gern heiraten möchte weil ich ihn sehr liebe und er eigentlich ein toller Mensch ist.
Ich brauche auch keinen Super Heiratsantrag mit Rosen, Buffet, weissen Pferden usw, aber einen Verlobungsring hätt ich einfach gern, wegen der Symbolisierung usw... das habe ich ihm bis heute auch mal ein wenig deutlich gemacht, er sagt er kümmere sich drum, doch leider kommt da nicht viel bei rum und ich bin langsam ein wenig enttäuscht weil ein Ring für mich eben zu einem Antrag dazu gehört.
Zudem habe ich es natürlich mit seinem Einverständnis meinen Eltern und Freundinnen erzählt, die haben sich auch total gefreut.
Allerdings hat er es bisher nur seinem besten Freund erzählt.
Bei seiner Familie wartet er seid 4 Wochen auf den richtigen Zeitpunkt, da er ja schon mal verheiratet war und diese Ehe sehr schlimm gewesen ist. Daher meint er zu mir, das er seinen Eltern gegenüber einfach etwas vorsichtiger sein muss bei dem Thema.
Das kann ich ja auch auf einer Seite verstehen. Aber er war jetzt schon zweimal bei denen (Seine Eltern wohnen nur 15min von uns weg, meine Eltern hingegen Stunden, ich habe es ihnen deswegen auch "nur" am Telefon erzählen können) und wollte es ihnen sagen und hat jedes Mal gekniffen weil der passende Moment nicht greifbar war.
Nun tut mir das schon sehr weh, ich hab seine Familie sehr lieb und würde mich freuen wenn die es auch wüssten, zum anderen ist das alles wirklich nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe und ich habe normalerweise wirklich keine großen Bedürfnisse.
Ich bin der Meinung, wenn ich mich als Mann dazu entschliesse einer Frau einen Antrag zu machen dann habe ich mir das vorher gut überlegt und eirere dann nicht noch Wochen rum um es meiner Familie bei zu bringen.
Achja, ich bin 26 und mein Freund ist 30.
Das habe ich ihm auch so gesagt und stosse damit auf total Unverständnis. Man könne es mir nicht recht machen und ich solle ihm noch Zeit lassen waren die Aussagen.
Mittlerweile ist das alles so gezwungen und ein Krampf das ich auf diese ganze Sache schon garkeine Lust mehr habe...
Reagiere ich absolut über oder was meint ihr? Ich will ihn ja nicht verletzen aber ich bin absolut enttäuscht.
ich brauch dringend euren Rat in Sachen Selbsteinschätzung weil ich aktuell nicht weiss wie ich mich verhalten soll und wer mit seiner Meinung Recht hat.
Vor etwa einem Monat hat mein Freund mir einen Heiratsantrag gemacht, eher in einer romantischen Situation weil er es für sich als den richtigen Zeitpunkt sah und wir auch sehr glücklich sind.
Wir sind seid 10 Monaten zusammen, leben seid 4 Monaten in einer gemeinsamen Wohnung.
Wir verstehen uns blind und lieben uns sehr allerdings war er schon mal verheiratet und daraus resultierte eine Kind.
Soweit so gut, das Kind habe ich sehr lieb und mir war auch klar das ich wegen der damaligen Ehe manches zurück stecken muss.
Allerdings haben wir nun folgenden Sachverhalt:
Mein Freund hat mir einen Antrag gemacht, ohne Ring, eher spontan.
Ich habe natürlich ja gesagt, da ich ihn wirklich gern heiraten möchte weil ich ihn sehr liebe und er eigentlich ein toller Mensch ist.
Ich brauche auch keinen Super Heiratsantrag mit Rosen, Buffet, weissen Pferden usw, aber einen Verlobungsring hätt ich einfach gern, wegen der Symbolisierung usw... das habe ich ihm bis heute auch mal ein wenig deutlich gemacht, er sagt er kümmere sich drum, doch leider kommt da nicht viel bei rum und ich bin langsam ein wenig enttäuscht weil ein Ring für mich eben zu einem Antrag dazu gehört.
Zudem habe ich es natürlich mit seinem Einverständnis meinen Eltern und Freundinnen erzählt, die haben sich auch total gefreut.
Allerdings hat er es bisher nur seinem besten Freund erzählt.
Bei seiner Familie wartet er seid 4 Wochen auf den richtigen Zeitpunkt, da er ja schon mal verheiratet war und diese Ehe sehr schlimm gewesen ist. Daher meint er zu mir, das er seinen Eltern gegenüber einfach etwas vorsichtiger sein muss bei dem Thema.
Das kann ich ja auch auf einer Seite verstehen. Aber er war jetzt schon zweimal bei denen (Seine Eltern wohnen nur 15min von uns weg, meine Eltern hingegen Stunden, ich habe es ihnen deswegen auch "nur" am Telefon erzählen können) und wollte es ihnen sagen und hat jedes Mal gekniffen weil der passende Moment nicht greifbar war.
Nun tut mir das schon sehr weh, ich hab seine Familie sehr lieb und würde mich freuen wenn die es auch wüssten, zum anderen ist das alles wirklich nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe und ich habe normalerweise wirklich keine großen Bedürfnisse.
Ich bin der Meinung, wenn ich mich als Mann dazu entschliesse einer Frau einen Antrag zu machen dann habe ich mir das vorher gut überlegt und eirere dann nicht noch Wochen rum um es meiner Familie bei zu bringen.
Achja, ich bin 26 und mein Freund ist 30.
Das habe ich ihm auch so gesagt und stosse damit auf total Unverständnis. Man könne es mir nicht recht machen und ich solle ihm noch Zeit lassen waren die Aussagen.
Mittlerweile ist das alles so gezwungen und ein Krampf das ich auf diese ganze Sache schon garkeine Lust mehr habe...
Reagiere ich absolut über oder was meint ihr? Ich will ihn ja nicht verletzen aber ich bin absolut enttäuscht.