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Hausarbeiten - mir fallen nie Themen ein!

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Für-immer-Gast

Gast
Hi zusammen

Da ich öfter Hilferufe hinterlasse, weiß ich, dass mein Problem über das reine Studium hinausgeht, aber mein Anliegen hat diesmal wieder konkret mit der Uni zu tun.

Ich studiere mittlerweile im dritten Semester. Mein Studiengang gefällt mir. Es sind meistens interessante Themen dabei und daher bin ich insgesamt mit dem Fach wirklich zufrieden.
Inhaltlich komme ich eigentlich gut zurecht. Ich finde den Stoff verständlich. Vorlesungen und Seminaren kann ich folgen, und auch was die Auseinandersetzung mit der Theorie betrifft, habe ich nicht das Gefühl, dass ich viel schlechter oder besser klar käme als meine Kommilitonen...

Doch eine Sache wird bei mir immer wieder zur riesigen Belastungsprobe, wenn es ums Studieren geht: Die schriftlichen Arbeiten, die man am Semesterende abgeben muss!
Ich bin einfach nicht in der Lage, mir ein präzises Hausarbeitsthema zu überlegen und zu erarbeiten! Ich bin völlig überfragt und ratlos, wenn es darum geht, sich einen Aufbau zu überlegen, eine Fragestellung zu entwickeln etc...
Wie geht das!?

Ich habe mir schon spezielle Lektüre gekauft, die erklärt wie solche Arbeiten geschrieben werden; ich lese wiederholt die Seminartexte, suche nach Anstößen im Internet oder frage Dozenten nach groben Themenvorschlägen. Das alles hilft mir überhaupt nicht, mir will trotz all dem einfach nichts einfallen!

Ich habe bisher erst eine richtige Hausarbeit geschrieben, die ich unter quasi unmenschlichen Stress vollenden konnte (u.a. auch wegen anderer ungeklärter kognitiver/geistiger Beschwerden [v.a. Konzentration, Merkfähigkeit, Sprache...], die mich seit einigen Jahren begleiten und für die Hausärzte, Psychologen und Neurologen bislang keine Ursache/Lösung finden konnten). Auch da hatte ich genau dieselben Probleme.
Das, was ich dann schlussendlich abgeben habe, und auch andere schriftliche Arbeiten in der Uni, wurden überwiegend sehr positiv beurteilt, aber dieser Druck, der wegen meiner Hilflosigkeit vor bzw. bei den schriftlichen Arbeiten ensteht ist einfach enorm.

Mittlerweile habe ich dadurch überhaupt keine Normalität mehr im Studium. Es geht nur noch darum, dass man diese verdammten Arbeiten am Semesterende irgendwie fristgerecht fertig bekommt. Das größte Problem ist daran wie gesagt die Themenfindung und Strukturierung. Wochenlang isoliere ich mich und komme kein Stück weiter, leide unter Schlaflosigkeit bis hin zu fieberähnlichen Zuständen. Wenn man es dann irgendwann hinter sich gebracht hat und gerade dabei ist, sich zu erholen, geht das Studium weiter und das Semester so schnell rum, dass man wieder da angelangt ist, wo man aufgehört hat. Wichtige Dinge abseits von der Uni bleiben beiseite liegen. Diese Seminararbeiten verfolgen mich aber wie ein Geist durch die Semester. Ich bin dauernd unter Strom. Das ist eigentlich ziemlich absurd, wenn ich mir vor Augen halte, dass ich ein Studi mit 7,5 Wochenstunden, ohne Nebenjob, bin.
 
Kannst du vielleicht noch konkreter werden? Was für Themen habt ihr und wie sah die Arbeit aus, die du bisher verfasst hast? Welche Fragestellung hast du da entwickelt und wie bist du darauf gekommen?

Deine Probleme kommen mir bekannt vor, mir fällt auch nie ein, zu welchen Themen ich schreiben soll. Denk dann immer, das war doch alles eh schon tausendmal da, was soll ich das jetzt noch mal durchkauen? Aber genau das soll man scheinbar, zur Übung olle Kamellen lutschen. Mach doch einfach genau das. Frag zwei Kommilitonen nach ihrem Thema, mach deins zu einer Mischung daraus und trag einfach Informationen aus wissenschaftlichen Quellen dazu zusammen (dazu gibts Richtlinien, Google weiß mehr), die du dann "wissenschaftlich" auseinandernimmst, achte immer auf Zitate, und saug dir halt eine Art Zusammenfassung aus den Fingern. Sorry, dass es so schluderig klingt, aber du forschst ja nicht, du hast selber keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die du anbringen könntest, im Grunde käust du nur anderer Leute Arbeit wieder. Im Grunde sollst du lernen, nach wissenschaftlichen Maßstäben zu arbeiten, nicht mehr und nicht weniger, und dazu zählt, die richtigen Belege finden zu können, sie auswerten zu können und in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen, um irgendwelche Thesen zu untermauern oder eben nicht.

Und der Aufbau ist doch immer dieselbe Grütze, da gibts Schemata, die man anwenden kann, und fertig. Überschrift, Inhaltsangabe, Einleitung, Blabla. Immer dasselbe. Du kriegst da keinen Preis für Innovativität.

Die Beeinträchtigung deiner kognitiven Fähigkeiten halte ich für Unsinn. Verzeih die offenen Worte, aber aufgrund des langen Textes, den du hier schriebst, und der sehr wohl klar und verständlich ist, und diesem Absatz:
Inhaltlich komme ich eigentlich gut zurecht. Ich finde den Stoff verständlich. Vorlesungen und Seminaren kann ich folgen, und auch was die Auseinandersetzung mit der Theorie betrifft, habe ich nicht das Gefühl, dass ich viel schlechter oder besser klar käme als meine Kommilitonen...
erlaube ich mir die Vermutung, dass deine Probleme psychischer Natur sind und einfach deinem eigenen Stress und deiner Angst entspringen. Du solltest dir das vor Augen halten und aufhören, nach irgendwelchen Störungen zu suchen, die du evtl haben könntest und die Ursache für deine vermeintliche Unfähigkeit darstellen sollen, denn ziemlich wahrscheinlich ist es genau andersrum, deine eingeredete Unfähigkeit macht die Probleme.


Die Lösung sieht so aus, dass du aufhörst, ein Riesendrama um die Hausarbeiten zu machen. Sieh sie stattdessen als das, was sie sind - Übungen und Anhaltspunkte für deine Dozenten über deinen Leistungs- und Lernstand. Wie sollen die dich sonst benoten?
Davon abgesehen werden sie ihren Studenten bei eigenständiger Arbeit und angemessener Ausführung keine schlechten Noten reindrücken- wieso auch?
Ich verstehe nicht, wieso du dich so verrückt machst. Die Dozenten lesen zig dieser Arbeiten, denkst du wirklich, du könntest da groß durchrasseln, wenn du dich an ein paar Richtlinien hältst? Ein Fass musst du deswegen jedenfalls nicht aufmachen.

Ich weiß, dass du das Drama nicht absichtlich machst, aber du solltest es als das erkennen, was es ist - unsinnig, überflüssig, nicht hilfreich und von daher abschaffungswürdig.
Red mit deinen Kommilitonen - die werden doch wohl nicht alle so am Rad drehen, oder?

Ein bisschen Aufregung ist ja normal, aber von der Totalblockade mit fieberähnlichen Zuständen solltest du mit ein bisschen bodenständiger Vernunft und in Betrachtung der Tatsachen doch wegkommen.

Noch mal zu den Fragestellungen für die Hausarbeiten: Nimm doch Themen, die in die Richtung gehen, die du später beruflich einschlagen wirst. Du wirst sicher Leidenschaften in dem Fach haben und zu gewissen Themen gerne recherchieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo

Danke für die ausführliche Antwort.

Konkreter kann und möchte ich jetzt gar nicht werden, was die erste Hausarbeit angeht.
Es war ein purer Glückstreffer. Ich habe zwei Monate lang überlegt. Dann hab ich zufällig eine im Internet zugängliche Hausarbeit gefunden. Die hab ich dann zum Vorbild genommen, alles sehr auf das nötigste runtergebrochen, simplifiziert und den untersuchten Gegenstand (der mir rein zufällig in einem Zeitungsartikel begegnete) ausgetauscht. Ich hab mich da auf einem sehr schmalen Grad bewegt. Im Endeffekt war die Arbeit vom Aufbau äußerst simpel: Ich wollte überprüfen, ob sich der Gegenstand in eine bestimmte Kategorie einordnen lässt. Also hab ich Kriterien aufgestellt und diese anschließend überprüft. Der Dozent hats geschluckt. Glück gehabt.

Meine Kommilitonen schreiben sowas scheinbar immer ganz locker runter. Zumindest belastet sie die Themenfindung usw. nicht im geringsten. Ich könnte mir jetzt zwar mithilfe von Anderen ein Thema zusammenreimen oder so, aber das Kernproblem bei mir ist ja dauerhaft und wiederkehrend. Beim nächsten Mal steh ich wieder ratlos da, da stimmt ja irgendwas nicht mir.
Ich weiß, dass die Dozenten nur sehen wollen, dass man wissenschaftlich arbeiten kann. Wie du ja auch sagst, gehört das selbstständige "in Form bringen" und Fragestellungen nachgehen (die natürlich nie wirklich neu sind) einfach dazu. Und da geht bei mir eben gar nix.

Auf meine Probleme mit bestimmten geistigen Fähigkeiten will ich jetzt nicht im Detail eingehen, weil das wieder einen kompletten Nebenschauplatz aufmacht... nur soviel: ob psychisch oder nicht, sie sind nun mal da. Z.B. ständige Blackouts und Blockaden. Das hat zur Folge, dass mir beispielsweise ständig Wörter aus dem ganz normalen Wortschatz entfallen und zeitintensiv nachgeschlagen werden müssen; ich meine Quellen immer und immer wieder neu lesen muss; dass mein Gedankenfluss häufig durchbrochen wird, sodass ich den Faden verliere usw...

Es ist natürlich vollkommen überflüssiger Stress, darüber bin ich mir auf jeden Fall bewusst. Kenne auch niemanden, der das ansatzweise nachvollziehen kann. Aber ein für mich leider sehr realer Stress, der nicht einfach weggeht, wenn ich ihn links liegen lasse. Ich denke vielleicht eher das Gegenteil würde der Fall sein.
Könnte natürlich so sein wie du vermutest, dass es ein stückweit nur Kopfsache ist. Aber wie kann ich das dann loswerden?

Gruß
 
Habe leider keine Erfahrung mit dem Schreiben von Hausarbeiten (haben in meinen bisherigen 2 Studiengängen keine einzige Hausarbeit schreiben müssen), aber was die Themensuche angeht: in den Vorlesungen gibts doch bestimmt hier und da mal ein Thema, was dir zu dünn behandelt wurde und dich trotzdem weiter interessiert oder es tauchten Fragen auf?
Mach dir doch in deinem Notizbuch eine Liste mit allen Fragen/Themen die dir bei den Vorlesungen in den Sinn kommen, oder wenn dich was besonders interessiert. Dann hast du einen unerschöpflichen Pool an Hausarbeitsthemen.
Dazu empfiehlt es sich die Mitschriften nicht auf losen Zetteln, sondern in einem gebundenen Buch zu machen, dann hat man auch immer alles beisammen.

Man kann natürlich auch ab und zu Artikel aus seinem Fachgebiet lesen und darüber dann einen Vergleich verschiedener Arbeiten zum Thema schreiben.
 
Hi zusammen

Da ich öfter Hilferufe hinterlasse, weiß ich, dass mein Problem über das reine Studium hinausgeht, aber mein Anliegen hat diesmal wieder konkret mit der Uni zu tun.

Ich studiere mittlerweile im dritten Semester. Mein Studiengang gefällt mir. Es sind meistens interessante Themen dabei und daher bin ich insgesamt mit dem Fach wirklich zufrieden.
Inhaltlich komme ich eigentlich gut zurecht. Ich finde den Stoff verständlich. Vorlesungen und Seminaren kann ich folgen, und auch was die Auseinandersetzung mit der Theorie betrifft, habe ich nicht das Gefühl, dass ich viel schlechter oder besser klar käme als meine Kommilitonen...

Doch eine Sache wird bei mir immer wieder zur riesigen Belastungsprobe, wenn es ums Studieren geht: Die schriftlichen Arbeiten, die man am Semesterende abgeben muss!
Ich bin einfach nicht in der Lage, mir ein präzises Hausarbeitsthema zu überlegen und zu erarbeiten! Ich bin völlig überfragt und ratlos, wenn es darum geht, sich einen Aufbau zu überlegen, eine Fragestellung zu entwickeln etc...
Wie geht das!?

Ich habe mir schon spezielle Lektüre gekauft, die erklärt wie solche Arbeiten geschrieben werden; ich lese wiederholt die Seminartexte, suche nach Anstößen im Internet oder frage Dozenten nach groben Themenvorschlägen. Das alles hilft mir überhaupt nicht, mir will trotz all dem einfach nichts einfallen!

Ich habe bisher erst eine richtige Hausarbeit geschrieben, die ich unter quasi unmenschlichen Stress vollenden konnte (u.a. auch wegen anderer ungeklärter kognitiver/geistiger Beschwerden [v.a. Konzentration, Merkfähigkeit, Sprache...], die mich seit einigen Jahren begleiten und für die Hausärzte, Psychologen und Neurologen bislang keine Ursache/Lösung finden konnten). Auch da hatte ich genau dieselben Probleme.
Das, was ich dann schlussendlich abgeben habe, und auch andere schriftliche Arbeiten in der Uni, wurden überwiegend sehr positiv beurteilt, aber dieser Druck, der wegen meiner Hilflosigkeit vor bzw. bei den schriftlichen Arbeiten ensteht ist einfach enorm.

Mittlerweile habe ich dadurch überhaupt keine Normalität mehr im Studium. Es geht nur noch darum, dass man diese verdammten Arbeiten am Semesterende irgendwie fristgerecht fertig bekommt. Das größte Problem ist daran wie gesagt die Themenfindung und Strukturierung. Wochenlang isoliere ich mich und komme kein Stück weiter, leide unter Schlaflosigkeit bis hin zu fieberähnlichen Zuständen. Wenn man es dann irgendwann hinter sich gebracht hat und gerade dabei ist, sich zu erholen, geht das Studium weiter und das Semester so schnell rum, dass man wieder da angelangt ist, wo man aufgehört hat. Wichtige Dinge abseits von der Uni bleiben beiseite liegen. Diese Seminararbeiten verfolgen mich aber wie ein Geist durch die Semester. Ich bin dauernd unter Strom. Das ist eigentlich ziemlich absurd, wenn ich mir vor Augen halte, dass ich ein Studi mit 7,5 Wochenstunden, ohne Nebenjob, bin.

(...)
Meine Kommilitonen schreiben sowas scheinbar immer ganz locker runter. Zumindest belastet sie die Themenfindung usw. nicht im geringsten. (....)
ständige Blackouts und Blockaden. Das hat zur Folge, dass mir beispielsweise ständig Wörter aus dem ganz normalen Wortschatz entfallen und zeitintensiv nachgeschlagen werden müssen; ich meine Quellen immer und immer wieder neu lesen muss; dass mein Gedankenfluss häufig durchbrochen wird, sodass ich den Faden verliere usw...

(...)
Gruß

Hallo!


Ich habe das Wort "scheinbar" in dem zitierten Text einfach ´mal hervorgehoben. 😉
Du, nach meinem Studium habe ich noch lange Zeit viel mit Schülern und gerade Studenten zu tun gehabt und glaube mir, gerade am Studienanfang schreiben viele von ihnen nur scheinbar locker ´runter. Mir selber ging es übrigens auch nicht viel anders. Auch ich sah meine erste Hausarbeit ehr als Glücksfall, konnte kaum begreifen, wieso ich da letztlich durch kam. Ich empfand mich selber als einfach nicht ausreichend.
Ich irrte gedanklich immer wieder vom Thema weg, meine Assoziationen hatten scheinbar schnelle Beine. Ich las Bücher und am nächsten Tag hatte ich das Gefühl, ich weiss fast nichts mehr, verlor schnell den Faden.
Gesundheitliche Störung? Nein! Nichts Behandlungsbedürftiges.
Ich musste mich erst an eine bestimmte Arbeitsweise gewöhnen und für mich selber herausfinden, wie ich besser und eben auch mit Freude daran, lerne, arbeite, eben ohne mich dabei übermässig selber in Stress zu bringen.
Dazu gehörte auch aber nicht nur der Austausch mit Kommilitonen über die Themen oder das Thema Hausarbeit, Stress etc., sondern auch, mich mit ihnen wohl zu fühlen, zu einer sozialen Gruppe zu gehören, die wiederum ehrlichen Austausch erst ermöglichte. 😉 Du bist nur 7,5 Std. in der Woche da? DAS ist sehr wenig. *denk*
Kannst und möchtest Du das ändern?

Themen.... Einige Tipps hast Du ja schon bekommen... . Ich finde es oft auch ratsam, Vorlesungen oder Seminare zu angrenzenden Themen zu besuchen. - Aufpassen: nicht verzetteln, aber immer auch eben über den Tellerrand gucken.
Die aktuelle Presse verfolgen, Fachzeitschriften einsehen, Material zu Themen sammeln. - Das übt nicht nur für Arbeiten, sondern es macht Spass, sich "am Ball der Zeit" zu befinden. So entstehen dann auch wie plötzlich - das was Du suchst - eigene Fragestellungen.
Und wenn Dich etwas anfängt, wirklich aus Dir heraus brennend zu interessieren, findet sich der Faden, der Dir sonst immer abreisst, evtl. eben auch bei Dir, wie von selber.
Oder geh´los und frage die Menschen, die in der beruflichen Praxis stehen... . Welche Erfordernisse sehen die, wenn es um ein Thema geht.

Leistungsdruck.... . Wie gehst Du damit um?

Privatleben: belastendes lösen oder zurückstellen.
7,5 Std. die Woche.... . Kein Job? Sonst keine Aufgabe?

Das waren grob erste Anregungen.... .
Nach dem Motto: erst ´mal anfangen und an einem Faden im Knäuel ziehen.


Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
Hallo noch mal

Danke für die weiteren Tipps. Ich werde schon mal darüber nachdenken.


Zu den Fragen möchte ich mich davor noch kurz äußern, obwohl sie vielleicht dazu gedacht waren, dass ich sie mir selbst noch ein mal stelle und beantworte.

Leistungsdruck.... . Wie gehst Du damit um?
Bisher wie es aussieht nicht so gut. Ich glaube, ich bin keiner, der von Druck positiv angetrieben wird. Ich mag es nicht immer Aufgaben im Hinterkopf zu haben..., und wenn ich keinen Plan habe, wie ich sie lösen könnte, bekomme ich relativ leicht Panik beziehungsweise werde nervös.

Privatleben: belastendes lösen oder zurückstellen.
Sehr schwierig. Ich bemühe mich das zu lösen, aber da liegt einiges im Argen. Leider komme ich da nicht voran.

7,5 Std. die Woche.... . Kein Job? Sonst keine Aufgabe?
Kein Job oder ähnliche Aufgaben. Tatsächlich fühle ich mich bereits mit den wenigen Stunden sehr ausgelastet! Ich bin zwar wirklich selten in der Uni und würde prinzipiell sogar gern häufiger da sein, aber das Vorbereiten der Seminare und andere Uni-Arbeiten füllen meine Tage ziemlich aus!
 
So, jetzt bin ich schon wieder zwei Monate dabei HA-Themen vorzubereiten und immer noch kein Stück voran gekommen.
Ich weiß gar nicht, ob ihr überhaupt noch irgendwie helfen könnt, Tipps habt ihr ja gegeben und ich hab versucht mich auch daran zu richten, aber es will nicht 'Klick' machen bei mir im Kopf.
Echt ätzend! Wieder nur verschwendete Arbeit, Zeit und Stress für nichts und wieder nichts! Meine Ineffizienz frustriert nur noch. Semesterende wird mal wieder ein 'Riesen Spaß'...
 

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