Hallo, ich stelle mich mal kurz vor und gebe Euch mal einen Einblick in mein Leben,
ich bin 20 Jahre alt (vermutlich relativ jung im Vergleich zu anderen Forenusern), studiere aktuell in Richtung Rechtswissenschaften, gehe nebenbei relativ erfolgreich ins Fitnessstudio und leide unter Minderwergigkeitskomplexen, die sich immer mal wider in depressive Phasen ausschlagen.
In meiner Kindheit wurde ich immer gemobbt und habe das einfach geschehen lassen. Meinen Eltern nichts erzählt und wenn meine Lehrer mich darauf ansprachen, tat ich immer so, als wäre doch garnichts.
Zwischen der 9 und 10 Klasse wurden meine Noten dann abrupt viel besser und ich begann mich schulisch und politisch zu engagieren, da ich dort die Anerkennung fand, die ich immer suchte. Die Zeit schätze ich heute als beste Zeit meines Lebens ein.
Dies brach dann zusammen, als ich mich kurzzeitig mit einem Mädchen traf, was mich dann "hintergang". Davon ausgehend wurde ich auch in meinem Engagement schwächer und ich wurde wieder zum Objekt von Mobbing und Einsamkeit.
Zwar beendete ich mein Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt, doch im Endeffekt stand ich mit 18 ohne Anerkennung von irgendwem da (wie gesagt, meine Eltern dachten immer dass alles in Ordnung sei)
ich hatte gelernt mit meiner Einsamkeit umzugehen und ein Bild zu schaffen, dass ich doch eigentlich sehr glücklich sei. Zwischenzeitlich war ich auch sehr religiös, weil das mir das Gruppengefühö gab, was ich unbedingt suchte.
Dann lernte ich, dass Menschen, unabhängig von ihrer Religion und Weltanschauung, oftmals einfach böse sind und einen nur ausnutzen. Ich hatte nun ein Auto und das nächtliche fahren hat mir damals sehr wohl geholfen.
Jetzt bin ich seit 2 Jahren in meinem Loch gefangen. Ich studiere, gehe ins Studio, arbeite nebenbei. Jedoch tue ich alles in einer Hülle. Ich kann nicht besonders gut mit Frauen interagieren und meine Minderwertigkeitskomplexe prägen mich.
Vielen Dank fürs lesen
ich bin 20 Jahre alt (vermutlich relativ jung im Vergleich zu anderen Forenusern), studiere aktuell in Richtung Rechtswissenschaften, gehe nebenbei relativ erfolgreich ins Fitnessstudio und leide unter Minderwergigkeitskomplexen, die sich immer mal wider in depressive Phasen ausschlagen.
In meiner Kindheit wurde ich immer gemobbt und habe das einfach geschehen lassen. Meinen Eltern nichts erzählt und wenn meine Lehrer mich darauf ansprachen, tat ich immer so, als wäre doch garnichts.
Zwischen der 9 und 10 Klasse wurden meine Noten dann abrupt viel besser und ich begann mich schulisch und politisch zu engagieren, da ich dort die Anerkennung fand, die ich immer suchte. Die Zeit schätze ich heute als beste Zeit meines Lebens ein.
Dies brach dann zusammen, als ich mich kurzzeitig mit einem Mädchen traf, was mich dann "hintergang". Davon ausgehend wurde ich auch in meinem Engagement schwächer und ich wurde wieder zum Objekt von Mobbing und Einsamkeit.
Zwar beendete ich mein Abitur mit einem sehr guten Notenschnitt, doch im Endeffekt stand ich mit 18 ohne Anerkennung von irgendwem da (wie gesagt, meine Eltern dachten immer dass alles in Ordnung sei)
ich hatte gelernt mit meiner Einsamkeit umzugehen und ein Bild zu schaffen, dass ich doch eigentlich sehr glücklich sei. Zwischenzeitlich war ich auch sehr religiös, weil das mir das Gruppengefühö gab, was ich unbedingt suchte.
Dann lernte ich, dass Menschen, unabhängig von ihrer Religion und Weltanschauung, oftmals einfach böse sind und einen nur ausnutzen. Ich hatte nun ein Auto und das nächtliche fahren hat mir damals sehr wohl geholfen.
Jetzt bin ich seit 2 Jahren in meinem Loch gefangen. Ich studiere, gehe ins Studio, arbeite nebenbei. Jedoch tue ich alles in einer Hülle. Ich kann nicht besonders gut mit Frauen interagieren und meine Minderwertigkeitskomplexe prägen mich.
Vielen Dank fürs lesen