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Häufiger Pornokonsum - eure Meinungen?

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Hallo. Spätestens seit Anfang der 2000er ist es ja mittlerweile für jedermann leicht ohne Videothekenbesuch schnell und einfach an Pornographie zu kommen.

Ich hatte gestern bei einem Männergespräch per Zufall ein interessantes Thema. Und zwar hat überraschenderweise jeder zugegeben dass er - mit oder ohne Beziehung, mit oder ohne regelmäßigem Sex - mehrmals die Woche, teilweise sogar täglich (nach Möglichkeit) Pornos konsumiert und sich dabei auch selbst befriedigt.

Auf Nachfrage hieß es meistens dass man sich dadurch in ein virtuelles Abenteuer stürze, was man ja in der Praxis nicht (mehr) ausleben kann, bzw. sich so eine Art Abwechslung zum Alltag gönnt, weil man sich dabei vorstellt mit immer wieder verschiedenen Frauen Sex zu haben und sich auch nach Lust und Laune ausleben zu können.

Was sagt ihr so dazu, ist es in gewissem Grad normal, oder ab einer bestimmten Häufigkeit verwerflich oder gar krankhaft?

Männlein und Weiblein sind gleichermaßen gefragt. 🙂
 
Pornographie ist eines der häßlichsten und gefährlichsten Seelengifte!


Wer Pornographie konsumiert, muß sich darüber im klaren sein,
daß er damit systematisch seine Seele vergiftet und die Aussicht auf eine
wirklich vertrauensvolle, dauerhafte und beglückende Liebespartnerschaft minimiert!

Ganz abgesehen davon, daß man damit eine Industrie unterstützt,
die anderen Menschen systematisch ihre Würde nimmt und sie zu primitiven Lustobjekten degradiert!
Insbesondere von dieser Mafia ausgelaugte Frauen leiden oft ein Lebenlang an dieser tiefen, ekelhaften und äußerst bedrückenden Demütigung ihrer weiblichen Würde!

Pornographie verstößt ganz eindeutig gegen die Menschenwürde und sollte wieder verboten werden, so wie es vor einigen Jahrzehnte auch noch völlig selbstverständlich war, denn Gelegenheit macht bekanntlich Diebe!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finds okay, wobei wie bei allem im Leben auch hier natürlich gilt, dass die Dosis das Gift macht.
Ich (weiblich) kann Pornos nichts abgewinnen, würde aber kein Problem damit haben, wenn mein Partner solche gucken würde. Aber wie gesagt, Dosis macht das Gift. Wenn er z.B. lieber Pornos guckt statt in der Realität mit mir zu schlafen, dann läuft was falsch.
 
Hallo, als Mann will ich erstmal vom Grundsatz ausgehen - ohne "Kopfkino". Männer werden durch visuelle Reize leichter erregt bzw. brauchen sie sogar zwingend. Und der Fortpflanzungstrieb ist nun mal allen eigen, Ausnahmen bestätigen die Regel. Daß die bildgebende Industrie den Zugang zu visuellen Reizen erleichtert (und gut daran verdient), ist dann wohl nur die Folge davon. Viele Männer betrachten den porno-Konsum wohl auch als die "ungefährlichere" Alternative zu echten Geschlechtsbeziehungen. Wenn auch viele Frauen darüber wettern und sogar eifersüchtige Tendenzen zeigen - es muß doch auch Frauen geben, die für solche Aufnahmen Modell stehen. Und Sex ist per sé nicht verwerflich, es ist die natürlichste Sache der Welt und manchmal verstehe ich die Aufregung darum nicht. Als Verwerflich sahen es früher die Sittenwächter und die Kirchen an. Krankhaft kann es eigentlich nicht werden, außer der Konsum nimmt so viel Zeit in Anspruch, daß das tägliche Leben darunter leidet, Verpflichtungen nicht erfüllt werden etc. Fragst Du aus einem bestimmten Grund?
 
Solange das reale Leben und die Partnerschaft nicht beeinträchtigt werden, finde ich das unproblematisch.
Wenn zB jemand Treffen mit Freunden absagt, um Pornos zu schauen, stimmt da schon was nicht.
 
Hallo. Spätestens seit Anfang der 2000er ist es ja mittlerweile für jedermann leicht ohne Videothekenbesuch schnell und einfach an Pornographie zu kommen.

Ich hatte gestern bei einem Männergespräch per Zufall ein interessantes Thema. Und zwar hat überraschenderweise jeder zugegeben dass er - mit oder ohne Beziehung, mit oder ohne regelmäßigem Sex - mehrmals die Woche, teilweise sogar täglich (nach Möglichkeit) Pornos konsumiert und sich dabei auch selbst befriedigt.

Auf Nachfrage hieß es meistens dass man sich dadurch in ein virtuelles Abenteuer stürze, was man ja in der Praxis nicht (mehr) ausleben kann, bzw. sich so eine Art Abwechslung zum Alltag gönnt, weil man sich dabei vorstellt mit immer wieder verschiedenen Frauen Sex zu haben und sich auch nach Lust und Laune ausleben zu können.

Was sagt ihr so dazu, ist es in gewissem Grad normal, oder ab einer bestimmten Häufigkeit verwerflich oder gar krankhaft?

Männlein und Weiblein sind gleichermaßen gefragt. 🙂

Ob man porno- bzw. sexsüchtig ist, merkt man in der Regel selbst.

Täglichen Pornokonsum finde ich nicht schlimm; das ist auch kein "Betrug" oder "Ehebruch" - es ist lediglich Ausleben von Fantasien und Fetischen, die nun mal jeder hat. Das hat nichts damit zu tun, ob man eine Freundin, eine Frau oder Kinder hat.

Manche schauen Pornos, weil sie etwas, was sie gerne ausleben möchten, nicht bekommen.
Manche schauen Pornos, weil sie etwas nur sehen möchten, aber nicht ausleben. Ist immer unterschiedlich.

Gedanken würde ich mir machen, wenn jemand täglich mehrere Stunden Pornos schaut, und alles um sich rum vernachlässigt oder sich 10 mal einen runterholt am Tag.

Pornos sind in der Regel nur eine Stimulationshilfe, da darf man nicht zu viel reininterpretieren.
 
Also ganz so krass wie Rainer würde ich es nicht sehen.

Ich schließe mich ehrlich gesagt mit ein, wenn ich es auch eher unregelmäßig konsumiere.

Allerdings war ich schon überrascht wie offen die männlichen Kollegen darüber geredet haben.
Einer geht wegen unterschiedlichen Arbeitszeiten erst viel später ins Bett als seine Frau.

Er sagt es sei eine Art Ritual, sich vor dem Bettgehen noch auf der Couch via Handy ein paar "geile" Bilder oder Filme anzuschauen, er hätte einfach immer Lust darauf, und er könne sich so in seiner Phantasie ungezwungen Sex mit "anderen" Frauen vorstellen, wobei er auch zugibt dass er nach einigen Jahren Beziehung schon mal Lust auf was anderes hätte. Dabei betont er allerdings, dass es nichts mit Liebe oder Zuneigung zu seiner Frau zu tun hat, er könnte das strikt trennen. Es wäre quasi einfach sein Trieb.

Auf Nachfrage betonte er aber auch dass andererseits das Sexleben mit seiner Frau darunter nicht leiden und auch regelmäßig stattfinden würde. Er findet es nicht verwerflich, weil er einfach seine Lust auslebt.

Ich glaube auch nicht dass in sämtlichen Pornos die Frauen erniedrigt oder gezwungen werden, da es ja auch ein paar namhafte Darstellerinnen gibt, die sicher auch sowas wie Spaß daran haben.

Mich hat einfach mal die Meinung anderer interessiert, da ich nicht gegelaubt hätte dass es überhaupt jemand zugibt, oder sogar in gewissem Rahmen ok bis normal findet, zumindest beim Mann.
 
Vor ca. 2000 Jahren hatten die Römer so ein Colosseum, wo sie irgendwelche hingeschlachtet haben so zur Belustigung, danach ging man ins Badehaus was ncihs anderes als ein Puff war und dann hatte man seine Lustsklaven, die dazu herhalten mußten, irgendwelche Neigungen in jeder Form auszuleben Orgien waren in und das war für die anderen zivilisiert...........ich seh es als blanke Triebbefriedigung, was anderes war es nicht. Sex als Ventil sozusagen, das ist heute nicht anders, die High Society lebt es vor , die Medien gestalten es SEX sells - so siehts doch aus und die Pornoindustrie wächst, genauso wie die Amateurseiten, wo sich Leute zum Poppen treffen und ihre Filmchen drehen.
Die Gesellschaft wird weniger tabuisierend Amorelie und es "rappelt im Karton" Porno wird gesellschaftsfähig.

Es ist nichts anderes als blanke Triebbefriedigung gepaart mit der Bequmlichkeit es sich selbst zu besorgen um vom Alltag abzuschalten, den man im grunde nicht so lebt wie man will, weil die Tabuisierung dogmatischer Moralvorstellungen kranker Sadisten noch nachhallt, die damals freie Menschen vebrannten.

Ob die Tempelhure, die Asia Bumsbombertouristik oder die Vergewaltigung von Sklaven in Kolonialzeiten, da hat sich seit 2000 Jahren nicht viel geändert, außer das es heutztage fast jedem frei zugänglich ist.

Von daher - blanke Triebbefriedigung sieht man an " 50 shades of gey " Sex as drug for the the poor.

Ob fickende Päpste oder unausgelastete Hausfrauen, alles dasselbe......nur die wenigsten sind frei und akzeptieren und respektieren die eigene Würde, haben Sex um des Sex Willen und lieben sich um des liebens Willen.

Die Menschen jagen zu einem viel zu großen Prozentsatz der Lüge nach , ein grund warum mir der Mainstream nicht passt außen hui innen pfui, vorgeheuchelte Harmonie , aber Sexualität verteufeln, wie arm ist das denn ?
 
Also ich kann mir durchaus was Schöneres vorstellen als täglich 20 Minuten mit Pornos zu verschwenden 😉.
 
Ich lebe nicht ohne Pornokonsum, aber Pornos sind schlecht für dich. Es senkt deinen Testosteronspiegel und lässt dich verweichlichen.
 
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