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Haben wir Chancen, das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen?

JayJay83

Neues Mitglied
Hallo zusammen,

ich warne schon mal, das wird ein sehr sehr langer Text.

Seit 2 Jahren bin ich mit meinem Mann zusammen, seitdem kämpfen wir gerichtlich und mit dem Jugendamt darum, seine Kinder zu sehen.

Seine Ex hat vor dem Jugendamt zugegeben, dass sie überfordert ist, mit den Kindern. Sie hat zudem zugegeben, dass sie meinen Mann mit Hilfe der Kinder fertig machen will und ein falsches Spiel spielt.
Seit 2 Jahren rät ihr das Amt, dass sie eine Therapie machen soll, doch das lehnt sie immer ab!

Der großen Tochter (6 Jahre) droht sie, dass sie zum Papa kommt, wenn sie böse ist. Das Kind hat mehrfach dreckige Unterhosen an (nicht nur hinten, sondern komplett mit Kot verschmiert!). Die Große bekommst ständig ärger, wenn die Kleine (2 Jahre) sie ärgert.
Zudem ist das Kind völlig Unterentwickelt, kann nicht mal mit Messer und Gabel essen, hat keinen ansatzweise gut ausgeprägten Wortschatz, hat Gleichgewichtsstörungen etc.

Die Große bat uns schon, dass wir mit ihrer Mutter reden, dass sie bei uns wohnen darf.

Normalerweise sollten wir beide Kinder jedes 2. Wochenende sehen. Die kleine haben wir seit 7 Wochen nicht gesehen, davor immer selten und mal nur 1-2 Stunden.
Wir wissen nicht, wo die Kinder wohnen. Die Kleine kann mit 2 Jahren immer noch kein Wort sprechen. Nicht eines!

Die Oma der beiden Kinder tut so, als würde sie weinen, wenn die Kleine mit zu den Besuchstagen muss, so dass das arme Kind ja nun mal bei Oma bleiben muss.

Die Große erzählt uns zudem, dass sie sich zu Hause oft allein fühlt, weil ihr Mutter immer öfters wech ist und die Oma aufpasst. Ganz oft geht die Mutter allein einkaufen, lässt die Kinder zu Hause, allein! Wenn sie morgen die große in den Kindergarten bringt, lässt sie die Kleine allein zu Hause und lässt die Wohnungstür auf!

Das Jugendamt ist völlig überfordert und schickt den Fall weiter zu einer Beratungsstelle der Caritas. Doch da wird definitiv nach einem einzelnen Gespräch mit ihr schon gesagt, dass diese Frau in eine Therapie müsste und sie sehen keinen Sinn dahinter, es überhaupt zu versuchen.

Das Jugendamt steht partu nicht hinter uns. Die Angestellte rät uns zwar zum Anwalt zu gehen, aber mehr auch nicht.

Die Mutter der Kinder benimmt sich unter aller Sau. Sorry das Wort. Wenn wir die Kinder abholen, schreit sie auf dem Schulhof rum. Der Schulhof ist der Treffpunkt zur Kinderübergabe. Schimpfwörter der übelsten Sorte schreit sie herum. Vor Lehrern und Kindern. Und genau auf diese Schule muss die Große. Auf die Schule, wo sie jetzt schon ausgelacht wird, wegen ihrer Mutter.

Wenn sie mal ganz Angriffslustig ist, erscheint sie gar nicht zu den Besuchsterminen. Wenn wichtige Termine beim Amt etc anstehen. Kommt sie mit einem Rollator, weil sie angeblich einen Fuß gebrochen hat. Wenn wir sie zufällig beim Einkaufen sehen, oder die Kinder holen, läuft sie auf Hohen Schuhen rum. Die Große erzählt sogar, dass sie Tanzen geht.

Sie gibt beim Jugendamt zu, mit allen Mitteln zu kämpfen, dass mein Mann die Kinder nicht sehen darf, aber die unternehmen nix.

Wie stehen die Chancen, dass wir die Kinder zu holen können. Und zwar ganz. Dass sie bei uns wohnen und die Mutter das Besuchsrecht hat?

Anders wissen wir nicht, was wir machen sollen. Mein Mann steht nervlich am Abgrund.

LG
 
Wir haben einen Anwalt, einen sehr guten sogar finde ich. Aber auch er sagt, das Väter immer noch zu wenig Rechte haben.

Ob es einen Erfolg gibt, kann er nicht sagen. Den Erfolg würde es geben, wenn das Jugendamt hinter uns stehen würde!

Vielleicht hat hier ja jemand eine ähnliche Situation erlebt?
 
Wir haben einen Anwalt, einen sehr guten sogar finde ich. Aber auch er sagt, das Väter immer noch zu wenig Rechte haben.

Ob es einen Erfolg gibt, kann er nicht sagen. Den Erfolg würde es geben, wenn das Jugendamt hinter uns stehen würde!

Vielleicht hat hier ja jemand eine ähnliche Situation erlebt?

Warst du beim Anwalt dabei oder ist das die Schilderung deines Mannes?
Männer haben seit ein paar Jahren sehr viele Rechte, die Gerichte sind außerordentlich männerfreundlich geworden.
Mit dem Jugendamt hat das auch nicht viel zu tun - die Entscheidung über das Aufenthaltsbestimmungsrecht obliegt dem Familiengericht.

WENN die Misstände tatsächlich so krass sind, wie beschrieben, dann verstehe ich nicht, wieso dein Mann nicht schon längst einen Antrag auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht gestellt hat.

Eines war im Posting unklar - wer kann noch nicht mit Messer und Gabel essen, die 6jährige oder die 2jährige?
Selbst bei der 6jährigen wäre das nicht unbedingt ein Zeichen von Vernachlässigung.
Der Kinderarzt müsste bei der Großen ja die Defizite bemerkt haben. Gibt es da gesundheitliche Diagnosen? Ist das Kind mal bei einem SPZ oder Ergotherapeuten oder einem Kinderpsychiater vorgestellt worden wegen Defiziten?
Das könnte dein Mann ebenfalls in die Wege leiten.

Wegen dem Umgang - wenn dein Mann mehr Umgang möchte, dann gibt es die Möglichkeit eine gerichtliche Regelung einzuklagen. Hat er alle Chancen.

Mich ärgert mittlerweile, wenn ich solche Postings lese. (Ohne dir persönlich nahetreten zu wollen.) Da wird beklagt, beschimpft, gejammert - aber nichts unternommen. Entweder, es ist wirklich nicht so schlimm und der Umgangselternteil übertreibt maßlos - oder es ist dramatisch, dann macht er sich schuldig indem er nichts unternimmt.

Was mir zudem aufstößt ist, dass diese Männer jedes Mal ihre Frauen als Sprachrohr haben. Es sind seine Kinder - wieso ist er es dann nicht, der schreibt und sich kümmert?
 
Tja, so ist das Leben.
Sie werden offensichtlich mit dem typischen weiblichen Verhalten bei Scheidungen, Trennungen usw. konfrontiert.
Und - aus eigener Erfahrung - Sie haben fast keine Chancen.
Der eigentliche "Konflikt" besteht ja zwischen dem Mann und seiner ehemaligen Frau.
Und da wird ein Mann I M M E R verlieren.
Denn Frauen sind bei der Durchsetzung ihrer Interessen den Männern haushoch überlegen.
Es gibt aus meiner Erfahrung nur eine einzige Lösung: Geld anbieten, die Kinder sozusagen "abkaufen".
Egal wie das jetzt klingt - es ist nahezu der einzige Weg hier etwas zu erreichen.
 
Warst du beim Anwalt dabei oder ist das die Schilderung deines Mannes?
Männer haben seit ein paar Jahren sehr viele Rechte, die Gerichte sind außerordentlich männerfreundlich geworden.
Mit dem Jugendamt hat das auch nicht viel zu tun - die Entscheidung über das Aufenthaltsbestimmungsrecht obliegt dem Familiengericht.

Ich war selber dabei!

WENN die Misstände tatsächlich so krass sind, wie beschrieben, dann verstehe ich nicht, wieso dein Mann nicht schon längst einen Antrag auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht gestellt hat.
Weil uns immer davon abgeraten wurde und mein Mann jetzt total verunsichert ist. Vor seiner EX hat er massive Angst, da nicht nur sie, sondern auch ihre Familie ihm gegenüber mehrfach Handgreiflich geworden ist. Sogar vor der Mitarbeiterin des Jugendamtes! Dass ein Mann dadurch total eingeschüchert ist,kann ich voll und ganz nachvollziehen.

Eines war im Posting unklar - wer kann noch nicht mit Messer und Gabel essen, die 6jährige oder die 2jährige?
Selbst bei der 6jährigen wäre das nicht unbedingt ein Zeichen von Vernachlässigung.
Der Kinderarzt müsste bei der Großen ja die Defizite bemerkt haben. Gibt es da gesundheitliche Diagnosen? Ist das Kind mal bei einem SPZ oder Ergotherapeuten oder einem Kinderpsychiater vorgestellt worden wegen Defiziten?
Das könnte dein Mann ebenfalls in die Wege leiten.
Die Große kann nicht mit Messer und Gabeln essen. Diagnosen gibt es, beim Ergotherapeuten ist sie auch. Alles aussagen vom Jugendamt, aber mein Mann bekommt trotz Sorgerecht keine Auskuft.

Wegen dem Umgang - wenn dein Mann mehr Umgang möchte, dann gibt es die Wir Möglichkeit eine gerichtliche Regelung einzuklagen. Hat er alle Chancen.
Wir haben es schon 3 mal eingeklagt. 3 mal vorm Gericht gewesen, aber die Frau interessiert es nicht. Sie macht was sie will. Strafen wegen nicht einhaltung der Urteile hat Sie nie bekommen. Also macht sie locker so weiter.


Mich ärgert mittlerweile, wenn ich solche Postings lese. (Ohne dir persönlich nahetreten zu wollen.) Da wird beklagt, beschimpft, gejammert - aber nichts unternommen. Entweder, es ist wirklich nicht so schlimm und der Umgangselternteil übertreibt maßlos - oder es ist dramatisch, dann macht er sich schuldig indem er nichts unternimmt.

Was mir zudem aufstößt ist, dass diese Männer jedes Mal ihre Frauen als Sprachrohr haben. Es sind seine Kinder - wieso ist er es dann nicht, der schreibt und sich kümmert?

Ich bin sicher kein Sprachrohr. Ich arbeite seit Monaten daran, dass ich meinen Mann wieder auf die Beine bekomme. Wenn du das falsch sieht, deine Meinung, aber ich finde,als Paar sollte man sich unterstützen.
Seit Monaten versuche ich ihn aufzubauen, ermutige ich ihn, dass es bald klappt. Ich habe lediglich versucht, ein paar positive Erfahrungen zu bekommen, dass ich ihm was handfestes vorlegen kann!
Was soll daran verwerflich sein? Wenn man nur noch hört, dass es eh nix bringt, dass einem Kinder entzogen werden und du seelisch fertig gemacht wirst, hat man als Partner ja wohl das Recht zu helfen?

Aber ich dachte das Forum wäre dafür da, Hilfe zu bekommen, habe ich mich wohl geirrt. Dann werd ich mir wohl was anderes suchen.
 
Aber ich dachte das Forum wäre dafür da, Hilfe zu bekommen, habe ich mich wohl geirrt. Dann werd ich mir wohl was anderes suchen.

Diese Reaktion finde ich jetzt überzogen.

Bist du dir wirklich sicher, dass ihr einen guten Anwalt habt?
Gerade bezüglich Umgangsverweigerung gibt es mittlerweile empfindliche Strafen bzw. sogar die Möglichkeit, das Sorgerecht zu entziehen. Hat "euer" Anwalt das erwähnt?

Hat dein Mann bereits Antrag auf Aufenthaltsbestimmungsrecht gestellt?

Wenn es Diagnosen gibt und die Große bereits in Ergotherapie ist, dann sind die aufgezählten Auffälligkeiten wahrnehmungsbedingt?
Dein Mann kann die Diagnosen einfordern - aber nicht vom Jugendamt, sondern von der Mutter. Er kann mit Sorgerecht sogar beim zuständigen Arzt mit der Tochter vorstellig werden.

Bei allem Verständnis vor Angst gegenüber Handgreiflichkeiten - wenn es meinen Kindern tatsächlich so schlecht ginge, dann würde ich immer schauen, dass ich sie da raus bekomme. Angst hin oder her.

Was hast du dir vorstellt, das du ihm handfestes vorlegen könntest?

Abgesehen von den obigen Punkten...
wenn dein Mann psychisch so desolat ist, fühlt er sich dann in der Lage für die Kinder zu sorgen? Die Auseinandersetzungen werden mit dem Aufenthaltsbestimmungsrecht sicherlich nicht aufhören - es ist eher zu befürchten, dass sie dann richtig an Gestalt gewinnen. Kann er sich dem stellen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe JayJay,

findest Du nicht, dass Du ein wenig übertreibst mit Deinen Anschuldigungen?

Das Kinder mit 6 Jahren mal dreckige Unterhosen anhaben, weil sie sich noch nicht ordentlich den Popo mit Klopapier abwischen können ist nichts ungewöhnliches. Genauso ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Kind in dem Alter noch nicht unbedingt mit Messer und Gabel essen kann, dass der Wortschatz noch nicht ganz stimmig ist. Viele Kinder nuscheln sogar noch ziemlich undeutlich und nicht einmal ein Logopäde kann da etwas daran ändern. Sie geht doch auch schon zur Schule wie Du angibst. Wäre den Lehrern etwas aufgefallen, dass etwas an der Entwicklung nicht stimmt hätten sie schon lange das Jugendamt informiert.

Und auch was das andere Kind von 2 Jahren angeht gibt es mehrere Fälle in denen KEINE Vernachlässigung vorliegt und das Kind trotz allem noch immer nicht redet. Das kann auch andere Gründe haben, die nichts mit einem Fehlverhalten der Mutter zu tun haben. Beispielsweise Lebensmittelunverträglichkeit. Ich glaube aber auch hier eher, dass Du massiv übertreibst.

"Die Große erzählt uns zudem, dass sie sich zu Hause oft allein fühlt, weil ihr Mutter immer öfters wech ist und die Oma aufpasst."

Und wo ist da das Problem? Immerhin ist eine Bezugsperson zu Hause und passt auf. Oder meinst Du, dass Du als Fremde besser geeignet wärst?

Fraglich finde ich auch woher Ihr denn wissen wollt wie es bei Morgens bei der Kindmutter zugeht, wenn Du selbst angibst nicht zu wissen wo die Familie wohnt. Und dann sprichst Du einmal vom Kindergarten, dann wieder vom Schulhof. Ja was denn nun? Geht das Kind noch in den Kiga oder schon in die Schule oder probst Du nur schon mal Argumentationsketten für den Schulanfang?

Entschuldige bitte. Aber ich muss Dir jetzt mal ganz ehrlich was sagen: Wenn ich die Kindsmutter wäre und Du mir meinen Mann geklaut hättest und dann noch frech Gift verspritzen und mit einem Anwalt auffahren würdest und Lügen verbreiten, dann würde ich persönlich GANZ ANDERS mit Dir umgehen als NUR auf dem Schulhof rumzubrüllen! Es ist eine absolute Frechheit sich als neue Lebensgefährtin gegenüber der Ex so aufzuspielen und so derartig einzumischen.

Und wenn Dir die vollgek*ckten Unterhosen des Kindes nicht passen, dann greif doch mal selbst hin und wisch ihr den Hintern ab und kauf einen Stoss Unterhosen und steck die dreckigen in die Maschine anstatt nur zu meckern. Oder biete der Mutter doch mal Deine ECHTE Hilfe an anstatt zu drohen Ihr die Kinder wegzunehmen, wenn sie nicht alles 100% perfekt macht. Oder passt das nicht in Dein "Zeitarrangement"?

Wenn Du meinst Du bist in der Lage 2 Kinder zu erziehen, dann hast Du gefälligst auch Zeit Hilfe anzubieten. Oder ist das nur möglich, wenn Kindergeld als "Bezahlung" rausspringt?

Unglaublich! Echt!
 
Tja, so ist das Leben.
Sie werden offensichtlich mit dem typischen weiblichen Verhalten bei Scheidungen, Trennungen usw. konfrontiert.
Und - aus eigener Erfahrung - Sie haben fast keine Chancen.
Der eigentliche "Konflikt" besteht ja zwischen dem Mann und seiner ehemaligen Frau.
Und da wird ein Mann I M M E R verlieren.
Denn Frauen sind bei der Durchsetzung ihrer Interessen den Männern haushoch überlegen.
Es gibt aus meiner Erfahrung nur eine einzige Lösung: Geld anbieten, die Kinder sozusagen "abkaufen".
Egal wie das jetzt klingt - es ist nahezu der einzige Weg hier etwas zu erreichen.

Hallo,

ich finde das jetzt sehr allgemein gehalten. Es soll auch Männer geben, die keinen Unterhalt bezahlen. Ist daran dann auch die Frau Schuld?
 
Hallo,

ich finde das jetzt sehr allgemein gehalten. Es soll auch Männer geben, die keinen Unterhalt bezahlen. Ist daran dann auch die Frau Schuld?

Sicher gibt es das. Männer, die keinen Unterhalt bezahlen.
Es gibt sogar welche, denen das egal ist.

Die Frage ist nur: wieviele Frauen nutzen Kinder als Terrormittel und wievielen Männer wird durch diesen Terror (nicht durch die Zahlung eines Unterhalts !) jede Chance auf eine neue Zukunft genommen. Und dies ist zumeist das Ziel des mit Zähnen und Klauen verteidigten Sorgerechts.

Und manche wollen auch keinen bezahlen, weil sie stattdessen lieber die Kinder zu sich (und zur neuen Partnerin) nehmen würden. Aber - dann hat die Ex keinerlei Druckmittel mehr für Terror, Rache, . . . .
.
Das allgemeine Geplaudere, daß die Männer zumeist oder wenigstens sehr oft die Bösen sind, das ist wirklich überholt.
 

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