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Gast
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Guten Morgen liebes Forum!
Zuallererst möchte ich sagen: Dass ich unglaublich blöd war, weiß ich mittlerweile selber, und ich bin echt deprimiert, deswegen bitte ich euch, vielleicht etwas nachsichtig zu sein mit mir. Doch von Anfang an:
Mit 19 lernte ich meinen damals 27jährigen, aktuellen Ex-Freund kennen, um den es hier gehen wird. Er ist sehr attraktiv, hilfsbereit, intelligent und humorvoll, und wir passten zusammen, wie die Faust aufs Auge. Er behandelte mich immer sehr gut, respektvoll, und war generell bemüht, dass es mir in der Beziehung gut ging.
Nach zwei Jahren begann es jedoch sachte zu kriseln, ich wurde unzufriedener mit der Beziehung, wollte noch etwas erleben, auch in sexueller Hinsicht, und hatte generell ziemlich die Nase voll meinem Freund, obwohl eigentlich kein konkreter Anlass bestand. Aus kleinsten Verfehlungen drehte ich ihm einen Strick, und redete mir so nach und nach die Beziehung schlecht. Ich ließ mich bei meinen Freundinnen über seine schlechten Eigenschaften aus, ohne die wesentlich überwiegenderen Guten zu erwähnen, worauf sie mir alle rieten, es zu beenden.
Nach zweieinhalb Jahren zog ich schließlich den Schlussstrich, und stürzte mich ins pralle Leben. Ich hatte mich schon während der Endphase meiner damaligen Beziehung in jemanden verguckt, und wir waren auch direkt am Abend der Trennung miteinander im Bett. Nach einer Weile stellte sich jedoch heraus, dass er nur auf der Suche nach unverbindlichem Sex war. Er machte mir immer wieder leere Versprechungen, um mich ins Bett zu bekommen. Als ich ihn schließlich vor eine Entscheidung stellte, lachte er mich halb aus, und sagte mir, dass er beim besten Willen keine Beziehung mit mir wolle.
Ich betäubte mich daraufhin wochenlang mit Alkohol und schlechtem Sex mit irgendwelchen Halb-Fremden. Mehrmals versuchte ich Kontakt zu meinem Ex aufzunehmen, denn langsam sehnte ich mich nach seiner Liebe, Herzlichkeit, und der Geborgenheit, die ich bei ihm immer gefühlt hatte, zurück. Er reagierte jedoch immer nur kurz angebunden, wenn überhaupt.
Ich verliebte mich irgendwann wieder, und blitzte auch bei dem zweiten Typen ab, natürlich erst, nachdem er mir ein unangenehmes Souvenir in Form einer Geschlechtskrankheit verpasst hatte.
Ich erzählte die ganze Geschichte meiner besten Freundin, und war das erste Mal wirklich schonungslos offen. Mit etwas Abstand und einiger Desillusionierung hatte ich selber gemerkt, dass ich die Beziehung einfach sehenden Auges gegen die Wand hatte laufen lassen, und anstelle gegenzusteuern noch extra Gas gegeben hatte.
Sie riet mir zu einer Aussprache mit vollkommen offenen Karten, die mein Ex widerwillig annahm.
Er reagierte auf meine Eröffnungen eher zurückhaltend, und fragte, was ich denn nun von ihm erwarte. Ob ich ihn zurückwolle, und wie ich mir vorstelle, es zu schaffen, dass er mir wieder dauerhaft vertrauen könne, und mich nicht wieder für den ersten besten Typen trennen würde.
Ich hatte den Eindruck, dass das alles nicht ganz so hoffnungslos wäre. Am Wochenende treffen wir uns wieder. Ich bin mir mittlerweile sicher, dass ich ihn liebe, und bei den Anderen Verliebtheit mit Liebe verwechselt habe.
Die Frage ist, was ich tun kann, um ihm das somzu zeigen, dass er es versteht, und mir nicht unterstellt, dass ich nur aus Schuldgefühlen und dem Bedürfnis nach einem sicheren Hafen in den ich zeitweilig zurückkehren kann, um wenn ich es satt habe jedoch wieder auf die hohe See hinaus zu segeln, heraus handele.
Ich verstehe seine Skepsis vollkommen, und wenn er die gleiche Nummer mit mir abgezogen hätte, würde ich vermutlich nicht einmal mehr mit ihm reden. Was kann ich also tun?
Zuallererst möchte ich sagen: Dass ich unglaublich blöd war, weiß ich mittlerweile selber, und ich bin echt deprimiert, deswegen bitte ich euch, vielleicht etwas nachsichtig zu sein mit mir. Doch von Anfang an:
Mit 19 lernte ich meinen damals 27jährigen, aktuellen Ex-Freund kennen, um den es hier gehen wird. Er ist sehr attraktiv, hilfsbereit, intelligent und humorvoll, und wir passten zusammen, wie die Faust aufs Auge. Er behandelte mich immer sehr gut, respektvoll, und war generell bemüht, dass es mir in der Beziehung gut ging.
Nach zwei Jahren begann es jedoch sachte zu kriseln, ich wurde unzufriedener mit der Beziehung, wollte noch etwas erleben, auch in sexueller Hinsicht, und hatte generell ziemlich die Nase voll meinem Freund, obwohl eigentlich kein konkreter Anlass bestand. Aus kleinsten Verfehlungen drehte ich ihm einen Strick, und redete mir so nach und nach die Beziehung schlecht. Ich ließ mich bei meinen Freundinnen über seine schlechten Eigenschaften aus, ohne die wesentlich überwiegenderen Guten zu erwähnen, worauf sie mir alle rieten, es zu beenden.
Nach zweieinhalb Jahren zog ich schließlich den Schlussstrich, und stürzte mich ins pralle Leben. Ich hatte mich schon während der Endphase meiner damaligen Beziehung in jemanden verguckt, und wir waren auch direkt am Abend der Trennung miteinander im Bett. Nach einer Weile stellte sich jedoch heraus, dass er nur auf der Suche nach unverbindlichem Sex war. Er machte mir immer wieder leere Versprechungen, um mich ins Bett zu bekommen. Als ich ihn schließlich vor eine Entscheidung stellte, lachte er mich halb aus, und sagte mir, dass er beim besten Willen keine Beziehung mit mir wolle.
Ich betäubte mich daraufhin wochenlang mit Alkohol und schlechtem Sex mit irgendwelchen Halb-Fremden. Mehrmals versuchte ich Kontakt zu meinem Ex aufzunehmen, denn langsam sehnte ich mich nach seiner Liebe, Herzlichkeit, und der Geborgenheit, die ich bei ihm immer gefühlt hatte, zurück. Er reagierte jedoch immer nur kurz angebunden, wenn überhaupt.
Ich verliebte mich irgendwann wieder, und blitzte auch bei dem zweiten Typen ab, natürlich erst, nachdem er mir ein unangenehmes Souvenir in Form einer Geschlechtskrankheit verpasst hatte.
Ich erzählte die ganze Geschichte meiner besten Freundin, und war das erste Mal wirklich schonungslos offen. Mit etwas Abstand und einiger Desillusionierung hatte ich selber gemerkt, dass ich die Beziehung einfach sehenden Auges gegen die Wand hatte laufen lassen, und anstelle gegenzusteuern noch extra Gas gegeben hatte.
Sie riet mir zu einer Aussprache mit vollkommen offenen Karten, die mein Ex widerwillig annahm.
Er reagierte auf meine Eröffnungen eher zurückhaltend, und fragte, was ich denn nun von ihm erwarte. Ob ich ihn zurückwolle, und wie ich mir vorstelle, es zu schaffen, dass er mir wieder dauerhaft vertrauen könne, und mich nicht wieder für den ersten besten Typen trennen würde.
Ich hatte den Eindruck, dass das alles nicht ganz so hoffnungslos wäre. Am Wochenende treffen wir uns wieder. Ich bin mir mittlerweile sicher, dass ich ihn liebe, und bei den Anderen Verliebtheit mit Liebe verwechselt habe.
Die Frage ist, was ich tun kann, um ihm das somzu zeigen, dass er es versteht, und mir nicht unterstellt, dass ich nur aus Schuldgefühlen und dem Bedürfnis nach einem sicheren Hafen in den ich zeitweilig zurückkehren kann, um wenn ich es satt habe jedoch wieder auf die hohe See hinaus zu segeln, heraus handele.
Ich verstehe seine Skepsis vollkommen, und wenn er die gleiche Nummer mit mir abgezogen hätte, würde ich vermutlich nicht einmal mehr mit ihm reden. Was kann ich also tun?