Schokostreuselschnecke
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben,
also...das meiste steht ja im Titel, aber um nochmal näher darauf einzugehen:
Ich bin prompt zum Neujahresbeginn krank geworden, habe mich wohl sogar auf der Arbeit angesteckt, denn da liefen auch viele mit Schnupfnase rum.
Jedenfalls ging es mir von einem Tag auf den anderen so extrem schlecht, dass es wirklich nicht ging. Außerdem hätte ich in der Konditorei-Abteilung arbeiten sollen und da ich mich nicht wohl dabei fühlte, mit Schnupfen und Husten mit Sahne, Creme und Pudding herumzuhantieren (da das Wenigste davon abgebacken wird...), habe ich angerufen. Habe sogar gefragt, ob ich vielleicht woanders arbeiten soll, aber der Ausbilder meinte, er bräuchte mich wenn dann dort, also soll ich krank machen. So war ich Woche krankgeschrieben. Danach hätte dann ein Berufsschulturnus angefangen, der 2 Wochen geht. Somit wäre ich so oder so nicht auf Arbeit gewesen. Mir ging es aber nach der Woche immer noch nicht besser - mir war schlecht, ich hatte Kopfweh und Kratzen im Hals. Am nächsten Tag wieder eine Dauerlaufnase...; / Jedenfalls hat mich die Ärztin gleich eine ganze weitere Woche krankgeschrieben...sie scheint da immer fix zu sein.
Das Problem ist, glaube ich eher, dass ich Anfang November erst krank war, da hatte ich mich aber in der Berufsschule angesteckt und es mit auf Arbeit getragen. Ich war erst 1 1/2 Wochen damit auf Arbeit, bis die in der Kondi meinten, ich solle zum Arzt gehen: Bähm 1 1/2 Wochen krank...
Heute Morgen rief dann der Ausbilder an: Ob ich denn bald mal wieder arbeiten kommen könne und im Groben, dass es jetzt erstmal für 3 Jahre reicht mit dem krank sein....
So: ich bin selbst am wenigsten glücklich darüber, dass es mich schon wieder erwischt hat! Und ich habe mich richtig doll schlecht gefühlt, als ich die Krankenscheine abgeben musste. Ich WILL ja arbeiten/zur Schule und ich bin eigentlich keine Memme und arbeite auch mit Kopfweh und Magenschmerzen, aber dieses Mal ging es nicht.
Aber was ich ja am Paradoxesten fine, ist Folgendes:
Der Arbeitgeber legt wert auf Mitarbeiter, die immer 100 % geben können und auch geben.
Wenn ich aber mit einer ständig-verschleppten Erkältung rumrenne, bin ich doch bei höchstens 75% , wenn nciht die meiste Zeit weniger....
Was also ist der Sinn dahinter, wenn man durchzieht und dann für Ewigkeiten nicht wieder hochkommt.
Zudem wurde mir selbst von denen aus der Kondi gesagt, dass eine verschleppte Erkältung bis in einer Lungenentzündung enden kann und dann bin ich erstmal richtig lange raus.
Meine Frage nun: Ist es denn nicht unlogisch, dass Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer dazu trietzen, sich nie krankschreiben zu lassen? Im Endeffekt schadet es denen selbst. Schlechtere Arbeit, bedeutet im Handwerk schlechtere Qualität.
Findet ihr das fair, dass einem als Azubi klipp und klar gesagt wird, es sei gut für die nächsten drei Jahre mit krank sein? Schließlich suche ich mir das nicht aus!
Na ja...danke, ich wollte mir auch erstmal Luft machen...bin ein Mensch, der sher viel grübelt über auch kleine Aussagen...^^
Liebe Grüße
also...das meiste steht ja im Titel, aber um nochmal näher darauf einzugehen:
Ich bin prompt zum Neujahresbeginn krank geworden, habe mich wohl sogar auf der Arbeit angesteckt, denn da liefen auch viele mit Schnupfnase rum.
Jedenfalls ging es mir von einem Tag auf den anderen so extrem schlecht, dass es wirklich nicht ging. Außerdem hätte ich in der Konditorei-Abteilung arbeiten sollen und da ich mich nicht wohl dabei fühlte, mit Schnupfen und Husten mit Sahne, Creme und Pudding herumzuhantieren (da das Wenigste davon abgebacken wird...), habe ich angerufen. Habe sogar gefragt, ob ich vielleicht woanders arbeiten soll, aber der Ausbilder meinte, er bräuchte mich wenn dann dort, also soll ich krank machen. So war ich Woche krankgeschrieben. Danach hätte dann ein Berufsschulturnus angefangen, der 2 Wochen geht. Somit wäre ich so oder so nicht auf Arbeit gewesen. Mir ging es aber nach der Woche immer noch nicht besser - mir war schlecht, ich hatte Kopfweh und Kratzen im Hals. Am nächsten Tag wieder eine Dauerlaufnase...; / Jedenfalls hat mich die Ärztin gleich eine ganze weitere Woche krankgeschrieben...sie scheint da immer fix zu sein.
Das Problem ist, glaube ich eher, dass ich Anfang November erst krank war, da hatte ich mich aber in der Berufsschule angesteckt und es mit auf Arbeit getragen. Ich war erst 1 1/2 Wochen damit auf Arbeit, bis die in der Kondi meinten, ich solle zum Arzt gehen: Bähm 1 1/2 Wochen krank...
Heute Morgen rief dann der Ausbilder an: Ob ich denn bald mal wieder arbeiten kommen könne und im Groben, dass es jetzt erstmal für 3 Jahre reicht mit dem krank sein....
So: ich bin selbst am wenigsten glücklich darüber, dass es mich schon wieder erwischt hat! Und ich habe mich richtig doll schlecht gefühlt, als ich die Krankenscheine abgeben musste. Ich WILL ja arbeiten/zur Schule und ich bin eigentlich keine Memme und arbeite auch mit Kopfweh und Magenschmerzen, aber dieses Mal ging es nicht.
Aber was ich ja am Paradoxesten fine, ist Folgendes:
Der Arbeitgeber legt wert auf Mitarbeiter, die immer 100 % geben können und auch geben.
Wenn ich aber mit einer ständig-verschleppten Erkältung rumrenne, bin ich doch bei höchstens 75% , wenn nciht die meiste Zeit weniger....
Was also ist der Sinn dahinter, wenn man durchzieht und dann für Ewigkeiten nicht wieder hochkommt.
Zudem wurde mir selbst von denen aus der Kondi gesagt, dass eine verschleppte Erkältung bis in einer Lungenentzündung enden kann und dann bin ich erstmal richtig lange raus.
Meine Frage nun: Ist es denn nicht unlogisch, dass Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer dazu trietzen, sich nie krankschreiben zu lassen? Im Endeffekt schadet es denen selbst. Schlechtere Arbeit, bedeutet im Handwerk schlechtere Qualität.
Findet ihr das fair, dass einem als Azubi klipp und klar gesagt wird, es sei gut für die nächsten drei Jahre mit krank sein? Schließlich suche ich mir das nicht aus!
Na ja...danke, ich wollte mir auch erstmal Luft machen...bin ein Mensch, der sher viel grübelt über auch kleine Aussagen...^^
Liebe Grüße