Mir fällt zum Fadenthema Marie Kondo ein, eine recht populäre, japanische "Aufräumspezialistin". Unter anderem sagt sie, dass man sich bei einem Gegenstand/Objekt fragen sollte, ob er/es einem wirklich Freude bereitet. Wenn ja, dann behalten, wenn nicht, dann weg.
Einige extreme Anhänger der Konmari-Methode haben wohl ihr ganzes Hab und Gut verkauft, und andere haben gleich mal ihren Ehepartner/Lebenspartner entsorgt.
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Ich selbst habe nicht viele Dinge, und bin auch eher nicht sentimental gepolt, mit Ausnahmen. Ja, Freude ist die eine Sache, und zum anderen Funktionalität. Wenn ich Dinge nicht regelmäßig brauche bzw. benutze, brauche ich sie vermutlich gar nicht. Ja, klar, da ist trotzdem immer wieder mal der Gedanke, ob etwas nicht doch schön ist, oder ob ich es nicht doch mal irgendwann brauche. Tja...
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Upps, sorry, hatte gar nicht gesehen, dass
@Binchy in diesem Beitrag Marie Kondo bereits erwähnt hatte.