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Glückssachen

Ich denke, es gibt Sachen, an denen man einfach hängt und die man auch behalten sollte: Briefe oder der erste Schuh des Kindes etc. etc.

Aber man muss sicherlich nicht an jeder Gabel von Tante Auguste kleben oder dem Tanzschulkleid. Da gibt es sicherlich Abstufungen.
 
Ich denke, es gibt Sachen, an denen man einfach hängt und die man auch behalten sollte: Briefe oder der erste Schuh des Kindes etc. etc.

Aber man muss sicherlich nicht an jeder Gabel von Tante Auguste kleben oder dem Tanzschulkleid. Da gibt es sicherlich Abstufungen.
Ich habe wirklich im Moment das Gefühl, weg mit dem ganzen Ballast der Vergangenheit, ohne bei jedem Stück überlegen zu müssen, behalten oder nicht.
 
Beneidenswert. Dann nutze es und entsorge es am besten direkt, nicht erst in eine Kiste im Keller, dann holt man es ev. schnell mal wieder hoch.

Mir helfen oft Youtube Videos zum Thema: Entrümpeln, Ausmisten, Declutter.

Das spornt mich oft etwas an.

ich weiß nicht, ob Du das Buch von Marie Kondo kennst: Magic cleaning.


Gemäß Marie sollte man sich bei jedem Teil fragen, ob es einen glücklich macht und wenn nicht, dann weg damit (also abgesehen von dingen, die man braucht, ohne dass sie einen glücklich machen: also Gebrauchsgegenstände). So kann man ziemlich gut z.B. Kleidung aussortieren.

Und das Buch von Karen Kingston: Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags
ist auch sehr gut. Man kommt direkt in Entrümplungslaune.

 
Mir fällt zum Fadenthema Marie Kondo ein, eine recht populäre, japanische "Aufräumspezialistin". Unter anderem sagt sie, dass man sich bei einem Gegenstand/Objekt fragen sollte, ob er/es einem wirklich Freude bereitet. Wenn ja, dann behalten, wenn nicht, dann weg.

Einige extreme Anhänger der Konmari-Methode haben wohl ihr ganzes Hab und Gut verkauft, und andere haben gleich mal ihren Ehepartner/Lebenspartner entsorgt.

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Ich selbst habe nicht viele Dinge, und bin auch eher nicht sentimental gepolt, mit Ausnahmen. Ja, Freude ist die eine Sache, und zum anderen Funktionalität. Wenn ich Dinge nicht regelmäßig brauche bzw. benutze, brauche ich sie vermutlich gar nicht. Ja, klar, da ist trotzdem immer wieder mal der Gedanke, ob etwas nicht doch schön ist, oder ob ich es nicht doch mal irgendwann brauche. Tja...

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Upps, sorry, hatte gar nicht gesehen, dass @Binchy in diesem Beitrag Marie Kondo bereits erwähnt hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber bei manchen Dingen bringe ich es einfach nicht übers Herz, sie wegzuwerfen. Weil sie mich an glückliche Zeiten erinnern? Irgendwie verbinden sie das Gestern mit dem Heute. „Autobiografische Souvenirs“ nennen die Psychologen solche Erinnerungsstücke an besondere Momente in einem Lebenslauf.

So geht es mir mit Briefen, die ich von netten Menschen bekommen habe.
 

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