Hey ihr lieben,
ich hab mal folgende Frage, die mich schon länger beschäftigt, ich aber nie wusste, ob das nicht eine doofe Frage ist.
Frei nach dem Spruch " Es gibt keine doofen Fragen" versuch ich euch mal meine Frage näher zubringen. Bitte nehmt diese Ernst, auch wenn es sehr skuril wirken kann. Mich beschäftigt das wirklich.
Ich träume mich gerne in eine meiner Lieblingssendung als Charakter. Soweit so gut.
Nun träume ich aber auch gerne in sogenannte "Krankenhausserien". Ich wäre dort gerne mal der Patient.
Im wahren Leben finde ich es eine grauenvolle Vorstellung im Krankenhaus zu liegen, wobei ich widerum sagen muss, dass mich das rein aus Interesse interessieren würde. Ich würde nie auf die Idee kommen, mir irgeneine Krankheit auszudenken um dann ins KH zu müssen.
Aber ich träume gern davon, was wäre wenn, wie wäre es usw. in meiner "Serie".
Nun frage ich mich aber, ob das nicht "krankhaft" ist, sich krank zu "machen" im Traum, um dann das ganze weiterzuträumen.
Ich träume mich dabei auch gern in den idealisierten Krankenhausalltag.
Zum Beispiel träume ich, dass einer meiner Lieblinsdarsteller mein Bruder sei und sich dann eben um mich sorgt (z.B als Arzt).
Ich fühle mich dabei immer so entspannt und es tut mir gut und es geht mir noch besser, da ich weiß, dass ich sowas nur erträume.
Nur habe ich das Gefühl, dass wenn ich meinem "Lieblingstraum" nachgehe, das Schicksal alles schief laufen lässt, so als wäre es eine Strafe für meine Träumerei.
Ist es den wirklich so falsch? Ich mag es einfach gern solche Dinge im Traum zu durchleben und endlich habe ich mal das Gefühl, dass sich um mich gesorgt wird und ich wichtig bin.
Im wahren Leben geht es mir körperlich soweit gut und dafür bin ich auch sehr dankbar.
Meint ihr, ich kann das ohne schlechtes Gewissen so weiterträumen? Ehrlich gesagt fühle ich mich im ersten Moment gut dabei, aber dann plagt mich mein schlechtes Gewissen und sagt mir , dass es falsch sei sowas zu träumen und andere Menschen müssen sowas wirklich durchleben und ich "träume" mich bewusst darein.
Diese Fragen mögen ein wenig lächerlich klingen, für einige vllt sogar eine "Fakefrage" darstellen. Aber mich beschäftigt das wirklich und im realen Leben traue ich mich nicht, mich jmd. anzuvertrauen. Und es belastet mich, schließlich tut es mir ja auch irgendwie gut.
Doch das Gefühl, dass danach alles schief läuft, verängstigt mich dabei.
Nun ja, vllt gibt es ja einige, die mich beruhigen können oder mir sagen, dass ich es lassen soll.
Vielen lieben Dank für jeden Antwort die kommt.
Euch allen noch einen schönen Sonntag 🙂
Liebe Grüße
_vanilla_
ich hab mal folgende Frage, die mich schon länger beschäftigt, ich aber nie wusste, ob das nicht eine doofe Frage ist.
Frei nach dem Spruch " Es gibt keine doofen Fragen" versuch ich euch mal meine Frage näher zubringen. Bitte nehmt diese Ernst, auch wenn es sehr skuril wirken kann. Mich beschäftigt das wirklich.
Ich träume mich gerne in eine meiner Lieblingssendung als Charakter. Soweit so gut.
Nun träume ich aber auch gerne in sogenannte "Krankenhausserien". Ich wäre dort gerne mal der Patient.
Im wahren Leben finde ich es eine grauenvolle Vorstellung im Krankenhaus zu liegen, wobei ich widerum sagen muss, dass mich das rein aus Interesse interessieren würde. Ich würde nie auf die Idee kommen, mir irgeneine Krankheit auszudenken um dann ins KH zu müssen.
Aber ich träume gern davon, was wäre wenn, wie wäre es usw. in meiner "Serie".
Nun frage ich mich aber, ob das nicht "krankhaft" ist, sich krank zu "machen" im Traum, um dann das ganze weiterzuträumen.
Ich träume mich dabei auch gern in den idealisierten Krankenhausalltag.
Zum Beispiel träume ich, dass einer meiner Lieblinsdarsteller mein Bruder sei und sich dann eben um mich sorgt (z.B als Arzt).
Ich fühle mich dabei immer so entspannt und es tut mir gut und es geht mir noch besser, da ich weiß, dass ich sowas nur erträume.
Nur habe ich das Gefühl, dass wenn ich meinem "Lieblingstraum" nachgehe, das Schicksal alles schief laufen lässt, so als wäre es eine Strafe für meine Träumerei.
Ist es den wirklich so falsch? Ich mag es einfach gern solche Dinge im Traum zu durchleben und endlich habe ich mal das Gefühl, dass sich um mich gesorgt wird und ich wichtig bin.
Im wahren Leben geht es mir körperlich soweit gut und dafür bin ich auch sehr dankbar.
Meint ihr, ich kann das ohne schlechtes Gewissen so weiterträumen? Ehrlich gesagt fühle ich mich im ersten Moment gut dabei, aber dann plagt mich mein schlechtes Gewissen und sagt mir , dass es falsch sei sowas zu träumen und andere Menschen müssen sowas wirklich durchleben und ich "träume" mich bewusst darein.
Diese Fragen mögen ein wenig lächerlich klingen, für einige vllt sogar eine "Fakefrage" darstellen. Aber mich beschäftigt das wirklich und im realen Leben traue ich mich nicht, mich jmd. anzuvertrauen. Und es belastet mich, schließlich tut es mir ja auch irgendwie gut.
Doch das Gefühl, dass danach alles schief läuft, verängstigt mich dabei.
Nun ja, vllt gibt es ja einige, die mich beruhigen können oder mir sagen, dass ich es lassen soll.
Vielen lieben Dank für jeden Antwort die kommt.
Euch allen noch einen schönen Sonntag 🙂
Liebe Grüße
_vanilla_