Lilly-Marlen
Neues Mitglied
Hallo!
Meine beste Freundin hat ein großes Problem und ich bin verzweifelt dabei ihr zu helfen.
Hier erst einmal die Geschichte:
Meine beste Freundin lebt in Scheidung. Ihr Mann hat sie verlassen. Mit diesem Mann hat Sie zwei Jungs, Zwillinge im Alter von 4 Jahren. Eines dieser Kinder ist stark entwicklungsverzögert, es hatte bereits mehrere Operation, ausserdem hat es bis zu einer Gehöroperation im letzten Jahr kein Hörvermögen gehabt. Das Kind spricht nicht, ist sehr kompliziert im Umgang (Schreien, Wutausbrüche, Schlaflosigkeit) und es besteht der Verdacht auf Autismus, aber kein Arzt traut sich eine konkrete Diagnose zu stellen. Man muss sehr auf dieses Kind aufpassen, da es sonst weg läuft. Das zweite Kind spricht zwar, hat aber extreme Ängste gegenüber fremden Personen, vor allem Männer, im Kindergarten hat es immer noch sehr starke integrative Probleme und versteckt sich zu einem großen Teil der Zeit, trotz intensiver Bemühungen der Kindergärtnerinnen, unter dem Tisch.
Der Noch-Mann meiner Freundin war in der Ehe ihr gegenüber gewalttätig, was sie leider nie zur Anzeige gebracht hat. Aus Angst vor ihm hat Sie es auch nicht geschafft sich zu trennen und war froh als er Sie verlassen hat. Kontakt hatte er während der Ehe kaum zu den Kindern, da er tagsüber fast nie da war. Wenn er doch zu Hause war kam er nicht mit dem Verhalten der Kinder zurecht, vorallem mit dem des „Autisten“. Die Kinder haben sich nicht einmal von ihm wickeln lassen. Er hat sie ständig auf sehr merkwürdige Weise für angeblichen Ungehorsam gestraft, sie angeschrien und geschüttelt. An einem der wenigen Momente in denen er mit den beiden alleine war hatte der „Autist“ danach einen Nasenbruch (was wieder einmal operiert werden musste) und keiner weiss genau was passiert ist.
Jetzt hat er sein Umgangsrecht mit den Kindern eingeklagt. Es hat auch nach seinem Auszug einen Monat gedauert bis er das erste Mal nach seinen Kindern „gefragt“ hat, mit der SMS „am Sonntag hol ich die Kinder“. Vom Richter hat er betreuten Umgang zugesprochen bekommen, das heißt dass er in Anwesenheit einer fremden Person mit den Kindern spielen darf. Diese Person schreibt dann einen Bericht über die Treffen, anhand derer dann der Richter entscheiden soll. Bei diesem Umgang ist vorgesehen, dass die Mutter draußen wartet. Bisher war das nicht möglich, da die Kinder geschrien und geweint haben wenn meine Freundin den Raum verlassen hat. Beim letzten Umgang wurde sie dann von der Betreuerin dazu gezwungen, die Kinder haben die ganze Zeit geweint und gerufen. Seit dem ersten Umgang ist das Verhalten der Kinder zu Hause und im Kindergarten noch schlimmer geworden. Die Kindergärtnerin hat sie angerufen und gefragt was los war, weil die beiden Amok gelaufen sind und sich nicht mehr zum Anziehen oder wickeln anfassen lassen wollten. Sie schlafen fast nicht mehr, schreien sobald meine Freundin den Raum verlässt oder aus dem Auto aussteigt, verstecken sich hinter ihren Händen und weinen wenn Sie mit fremden Menschen konfrontiert werden. Sie sind völlig verstört! Das autistische Kind schlägt sich seit dem ständig selbst gegen den Kopf.
Der Richter hat ihr gesagt dass er in naher Zukunft die Kinder dem Vater mit nach Hause geben wird, weil er einen „ verantwortungsbewussten Eindruck macht“, obwohl er noch nicht einmal den Bericht über den Umgang gelesen hat.
Die Kinder sind wirklich total verstört. Das eine Kind hat gesagt „Ich will nicht mit dem Mann mit, ich will bei der Mama bleiben“, aber da es sonst mit keinem redet glaubt meiner Freundin niemand. Und um das Recht der Kinder NEIN zu sagen kümmert sich keiner. Sie ist echt verzweifelt, weil sie Angst um das Wohl ihrer Kinder hat wenn er Sie mitnimmt, der schafft es nie das autistische Kind zu beaufsichtigen!
Kann irgendjemand einen Rat geben?
Meine beste Freundin hat ein großes Problem und ich bin verzweifelt dabei ihr zu helfen.
Hier erst einmal die Geschichte:
Meine beste Freundin lebt in Scheidung. Ihr Mann hat sie verlassen. Mit diesem Mann hat Sie zwei Jungs, Zwillinge im Alter von 4 Jahren. Eines dieser Kinder ist stark entwicklungsverzögert, es hatte bereits mehrere Operation, ausserdem hat es bis zu einer Gehöroperation im letzten Jahr kein Hörvermögen gehabt. Das Kind spricht nicht, ist sehr kompliziert im Umgang (Schreien, Wutausbrüche, Schlaflosigkeit) und es besteht der Verdacht auf Autismus, aber kein Arzt traut sich eine konkrete Diagnose zu stellen. Man muss sehr auf dieses Kind aufpassen, da es sonst weg läuft. Das zweite Kind spricht zwar, hat aber extreme Ängste gegenüber fremden Personen, vor allem Männer, im Kindergarten hat es immer noch sehr starke integrative Probleme und versteckt sich zu einem großen Teil der Zeit, trotz intensiver Bemühungen der Kindergärtnerinnen, unter dem Tisch.
Der Noch-Mann meiner Freundin war in der Ehe ihr gegenüber gewalttätig, was sie leider nie zur Anzeige gebracht hat. Aus Angst vor ihm hat Sie es auch nicht geschafft sich zu trennen und war froh als er Sie verlassen hat. Kontakt hatte er während der Ehe kaum zu den Kindern, da er tagsüber fast nie da war. Wenn er doch zu Hause war kam er nicht mit dem Verhalten der Kinder zurecht, vorallem mit dem des „Autisten“. Die Kinder haben sich nicht einmal von ihm wickeln lassen. Er hat sie ständig auf sehr merkwürdige Weise für angeblichen Ungehorsam gestraft, sie angeschrien und geschüttelt. An einem der wenigen Momente in denen er mit den beiden alleine war hatte der „Autist“ danach einen Nasenbruch (was wieder einmal operiert werden musste) und keiner weiss genau was passiert ist.
Jetzt hat er sein Umgangsrecht mit den Kindern eingeklagt. Es hat auch nach seinem Auszug einen Monat gedauert bis er das erste Mal nach seinen Kindern „gefragt“ hat, mit der SMS „am Sonntag hol ich die Kinder“. Vom Richter hat er betreuten Umgang zugesprochen bekommen, das heißt dass er in Anwesenheit einer fremden Person mit den Kindern spielen darf. Diese Person schreibt dann einen Bericht über die Treffen, anhand derer dann der Richter entscheiden soll. Bei diesem Umgang ist vorgesehen, dass die Mutter draußen wartet. Bisher war das nicht möglich, da die Kinder geschrien und geweint haben wenn meine Freundin den Raum verlassen hat. Beim letzten Umgang wurde sie dann von der Betreuerin dazu gezwungen, die Kinder haben die ganze Zeit geweint und gerufen. Seit dem ersten Umgang ist das Verhalten der Kinder zu Hause und im Kindergarten noch schlimmer geworden. Die Kindergärtnerin hat sie angerufen und gefragt was los war, weil die beiden Amok gelaufen sind und sich nicht mehr zum Anziehen oder wickeln anfassen lassen wollten. Sie schlafen fast nicht mehr, schreien sobald meine Freundin den Raum verlässt oder aus dem Auto aussteigt, verstecken sich hinter ihren Händen und weinen wenn Sie mit fremden Menschen konfrontiert werden. Sie sind völlig verstört! Das autistische Kind schlägt sich seit dem ständig selbst gegen den Kopf.
Der Richter hat ihr gesagt dass er in naher Zukunft die Kinder dem Vater mit nach Hause geben wird, weil er einen „ verantwortungsbewussten Eindruck macht“, obwohl er noch nicht einmal den Bericht über den Umgang gelesen hat.
Die Kinder sind wirklich total verstört. Das eine Kind hat gesagt „Ich will nicht mit dem Mann mit, ich will bei der Mama bleiben“, aber da es sonst mit keinem redet glaubt meiner Freundin niemand. Und um das Recht der Kinder NEIN zu sagen kümmert sich keiner. Sie ist echt verzweifelt, weil sie Angst um das Wohl ihrer Kinder hat wenn er Sie mitnimmt, der schafft es nie das autistische Kind zu beaufsichtigen!
Kann irgendjemand einen Rat geben?
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